Haus am Kappelberg
Stettener Str. 23-25, 70734 Fellbach, Baden-Württemberg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
109 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Haus am Kappelberg ist eine Pflegeeinrichtung in Fellbach, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 109 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.291,17 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
60 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Stettener Str. 23-25
70734 Fellbach
Baden-Württemberg
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Bewertungen(5)
Jochen Schneider
Sehr gutes Pflegeheim! Liebevolle kompetente Betreuung und Pflege der Bewohner. Mein Vater wurde hier sehr gut versorgt. Ich kann das Heim uneingeschränkt weiter empfehlen. Vielen Dank an Pflege und Verwaltung!
Dijana Vukelic
Ich arbeite seit vielen Jahren als examinierte Pflegefachkraft und habe im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit Einblick in unterschiedliche Pflegeeinrichtungen erhalten. Auf Grundlage dieser Erfahrungen kann ich sagen, dass das Haus am Kappelberg für mich etwas Besonderes ist. Die Pflegefachkräfte begegnen den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Empathie, Sorgfalt und Respekt. Der wertschätzende und menschliche Umgang prägt den Alltag spürbar und schafft eine angenehme Atmosphäre. Auch die räumliche Gestaltung des Hauses empfinde ich als sehr positiv: hell, sauber und freundlich. Insgesamt entsteht ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann – sowohl als Bewohner als auch als Mitarbeitende. Pflege ist ein anspruchsvoller Beruf, der viel Verantwortung und Engagement erfordert. Umso wichtiger ist ein Umfeld, in dem mit Herz und Einsatz gearbeitet wird. Genau das erlebe ich im Haus am Kappelberg. Ich arbeite hier gerne und kann diese Einrichtung aus persönlicher Erfahrung weiterempfehlen.
Josephine Molfi
Unhaltbare Zustände. Unsere Eltern bzw. Großeltern erzählen uns von großen Problemen im Heim. Bewohner sind oft weitgehend sich selbst überlassen und irren durch die Gänge, weil sie nicht mehr in ihre Zimmer finden. Wichtige Pflegemassnahmen werden oft vergessen, die Bewohner warten manchmal stundenlang und finden keine Pflegekräfte. Manche Bewohner erbrechen während der Mahlzeiten ständig ihr Essen, ohne dass sich jemand kümmert. Auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird keine Rücksicht genommen, die Betreffenden müssen dann hungern. In der Sommerzeit wurde bei Hitze über einige Tage nicht genug Trinkwasser an die Bewohner verteilt, weil viele Pflegekräfte fehlten. Auf Nachfragen erhalten Bewohner oft die Antwort: "Keine Zeit" oder "Personalmangel". Unsere Eltern bzw. Großeltern klagen oft über Schlafmangel, da sie nachts mehrfach grob geweckt und zur Toilette geführt werden. Es gibt auch einige wenige freundliche und hilfsbereite Pflegekräfte. Aber insgesamt ist eine grobe, nachlässige Behandlung und eine fast feindselige Haltung den Bewohnern gegenüber an der Tagesordnung. Wenn unsere Eltern bzw. Großeltern oder wir Angehörige Probleme ansprechen, wird man teils aggressiv zurückgewiesen. Die betreffenden Bewohner werden anschliessend noch schlechter behandelt und unter Druck gesetzt. Wir sind eine Gruppe von mehreren Angehörigen und tief betroffen und entsetzt über die Missstände im Haus. Hier muss sich dringendst etwas ändern! Deshalb haben wir uns an den Pflegeschutzbund gewendet.
Miroslav Balcakovic
Das Pflegeheim überzeugt durch eine außergewöhnlich hohe fachliche Qualität, ein engagiertes Pflege-Team und einen respektvollen, warmherzigen Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zuverlässig, verantwortungsbewusst und mit echtem Herz. Die Einrichtung ist sauber, strukturiert und gut organisiert – hier stehen Menschlichkeit, Professionalität und Würde im Mittelpunkt. Für mich das beste Pflegeheim in Stuttgart.
Michaela Heinzelmann
Achtung, Heim nutzt Fake Bewertungen! Innerhalb kürzester Zeit hat sich Anzahl der Rezensionen von ca 20 auf >60 erhöht, und so von unter 3 auf über 4 Sterne erhöht -siehe Screenshots. Überwiegende Bewertungen bestehen nur aus Sterneangaben ohne Text; Fake Profile, etc. Gerade im sensiblen Bereich der stationären Pflege sind verlässliche und glaubwürdige Informationen besonders wichtig! Es ist unglaublich zu welchen Mitteln hier gegriffen! Bitte schaut ganz genau hin! Wir haben sehr schlimme Erfahrungen gemacht! Bitte schaut hinter die Kulissen und überzeugt euch selbst – ganz besonders dann, wenn die zu pflegende Person sich schwer artikulieren/wehren kann ist dieses Heim absolut nicht zu empfehlen! Unsere Mutter, mit vier Kindern, wurde von der Schwester mit Generalvollmacht in dieses Heim gebracht - wir anderen Kinder hatten versucht sie raus zu holen. Innerhalb eines Jahres hat sich Mamas Zustand dramatisch verschlechtert: • Meine Mutter kam mit gepflegten Zähnen ins Pflegeheim. Dort wurde jedoch offensichtlich keine regelmäßige Zahnhygiene durchgeführt. Innerhalb kurzer Zeit verschlechterte sich der Zustand ihrer Zähne massiv – es kam zu schweren Entzündungen, die unbehandelt blieben. Statt medizinischer Versorgung wurde lediglich ein Spray bereitgestellt, um den starken Mundgeruch zu überdecken. • Sie nahm aufgrund des Zahnzustands extrem ab • Man erklärte uns, dass unsere Mutter wegen ihrer Demenz nicht essen wolle und man sie nicht zwingen dürfe. Die Realität: Wenn man sich liebevoll Zeit nahm, konnte man sie füttern – bis zum Zeitpunkt als durch die fehlende Zahnpflege ihre Zahnschmerzen es unmöglich machten. Ich musste erleben, wie eine Pflegerin mehrfach versuchte, Mama einen viel zu gehäuften Esslöffel in den Mund zu schieben. Die Hälfte des Essens fiel wieder heraus auf ihre Kleidung, woraufhin die Pflegerin nur sagte: „Sehen Sie, sie will ja nichts essen.“ Das war für mich einfach nur erschütternd. Ich hatte zuvor keine Berührungspunkte mit Pflegeheimen und weiß, dass die Arbeit dort hart ist und es auch gute Pfleger:innen gibt. Was ich hier erlebt habe, war jedoch schockierend. Besonders Menschen, die sich nicht gut artikulieren können, sind diesem Heim ausgeliefert – so wie meine Mutter. Bewohner:innen sitzen den ganzen Tag nur in Stühlen. Viele Pfleger:innen wirken mit sich selbst beschäftigt, statt sich um die Pflegebedürftigen zu kümmern. Es gab eine Pflegerin mit serbischen oder kroatischen Wurzeln, die sich mit Mama unterhalten konnte und wirklich kümmerte. Doch ab dem Moment, als sie mir Missstände bestätigte, habe ich sie nicht mehr gesehen. Warum ich das hier schreibe: • Wer Missstände in dem Pflegeheim anspricht, stößt hier schnell auf Abwehr und Schuldumkehr. •ABER: Je mehr von uns den Mund aufmachen, desto größer ist die Chance auf Veränderung. • Pflegebedürftige Menschen brauchen Fürsprecher, die sicherstellen, dass sie gut behandelt werden. Jeder von uns kann irgendwann selbst in so eine Situation kommen und wäre dann froh wenn jemand hinschaut! Mein Appell: • Schaut dieses Heim ganz genau an. • Beobachtet, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn man sich nicht beobachtet fühlt. • Fragt nach, wie viele Pfleger:innen für wie viele Pflegebedürftige zuständig sind und welche konkreten Kompetenzen/Behandlungen nachgewiesen werden können. • Vertraut nicht blind auf das, was euch erzählt wird! Gerade Menschen mit Demenz sollten aus meiner Sicht nicht in dieses Heim. Sie können sich hier nicht wehren, es gibt keine abgestimmten Programme, und Personalschlüssel ist viel zu niedrig. Dass das Heim in öffentlichen Antworten auffordert, man möge sich direkt an sie wenden, ist zynisch. Denn als wir die Missstände damals direkt angesprochen haben, wurde sofort gegen uns gearbeitet und uns gezielt Informationen vorenthalten Fazit: Schaut hinter die Kulissen und vertraut nicht blind auf das, was man euch erzählt. Gerade für Menschen mit Demenz und hoch Pflegebedürftige halte ich dieses Heim für absolut ungeeignet!