Haus am Germansberg
Else-Krieg-Str. 2, 67346 Speyer, Rheinland-Pfalz
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
90 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Haus am Germansberg ist eine Pflegeeinrichtung in Speyer, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 90 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.430,89 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
80 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Else-Krieg-Str. 2
67346 Speyer
Rheinland-Pfalz
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Bewertungen(5)
Martina Patuschka
Meine Mutter war im Anschluss an einen längeren Krankenhausaufenthalt fast zwei Monate dort untergebracht und konnte anschließend in ihre Wohnung zurückkehren. Ich habe die Pflege dort als sehr empathisch und liebevoll empfunden. Trotz des üblichen Personalmangels hat man sich engagiert um meine Mutter gekümmert und mir meine Sorgen genommen. Ich kann dieses Pflegeheim nur empfehlen.
Frieder S
Da war ich nicht. Google hat die richtige Adresse nicht gefunden.
S. L.
Nachtrag: Aufgrund dieser Bewertung hat das Heim zusammen mit dem QM das Gespräch mit mir gesucht. Es wurde sehr bedauert, dass die Trauerkarte nicht zu uns gelangt war, ebenso wie die Einladung zur Trauerfeier. Zusammen hat man versucht mir ein Stück weit den gewonnenen Eindruck der Versäumnisse zu nehmen. Genau rekonstruierbar waren die Dinge leider jedoch nicht mehr. Ich empfand das Gespräch jedoch als positiv, auch im Hinblick darauf, dass durch Kritik Prozesse überdacht werden können. ‐------------- Eigentlich würde ich gerne garkeinen Stern vergeben, aber angesichts der Tatsache dass unsere Angehörige dort jahrelang recht zufrieden war, muss ich fairerweise doch 2 Sterne einräumen. Ihre letzten Tage und die Art wie zuletzt verfahren worden ist, hat uns jedoch ein Stück weit fassungslos zurückgelassen. Die Pflegedokumentation war lückenhaft. Nach Covid Infektion konnte Sie ihr Zimmer nicht mehr verlassen und offenbar war es zuviel, regelmäßig nach ihr zu sehen. Sie trank nicht mehr. Was wohl nicht auffiel, nicht mal dann, als sie verwirrt aus dem Rollstuhl fiel. Letztendlich endete sie viel zu spät, völlig exsikiert (ausgetrocknet) und nicht mehr ansprechbar im Krankenhaus, wo der Arzt über ihren Zustand mehr als irritiert war. Die Nieren hatten bereits die Tätigkeit weitestgehend eingestellt. Schließlich starb sie dort wenige Tage später und das Heim hat es nach 16 Jahren (!), die sie dort verbrachte, es nicht mal fertig bekommen eine Karte zu schicken. Ein Anruf gab es, mit der Frage bis wann das Zimmer geräumt würde. In anderen Heimen gibt es für langjährige Bewohner Blumenschalen für die Beerdigung. Schade, dass man das im Haus am Germansberg nicht hinbekommt.
Stephanie Tuerr
Als Altenpflegeschüler bin ich sehr froh und dankbar, wie es in unserem Seniorenzentrum abläuft. In der Schule bekommt man, durch andere Schüler mit, wie die Umstände in vielen anderen Einrichtungen sind. Wir können unsere Bewohner ganzheitlich versorgen und pflegen, besonders schätze ich auch das kollegiale, freundliche und menschliche Arbeiten unter uns Mitarbeitern.
Silvia Schultz
Essen läßt zu wünschen übrig. Personal ist sehr nett , aber überfordert, da Personalmangel vorhanden und dadurch zwei Wohneinheiten zusammen geführt werden müssen.