Hauptstadtpflege Haus Weidenweg
Weidenweg 42, 10249 Berlin, Berlin
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
122 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Hauptstadtpflege Haus Weidenweg ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 122 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.413,05 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
15 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Weidenweg 42
10249 Berlin
Berlin
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Bewertungen(5)
Otto N. Ormal Verbraucher
Ein gutes Haus, mit engagierten Kräften. Im Rahmen des möglichen. Der Laden ist sauber und gepflegt, die Zimmer geräumig. Probleme gibts überall, logischerweise auch hier gelegentlich. Bisher konnte alles geklärt werden. Die Geschichte mit den Parkplätzen ist nervig aber tatsächlich deutlich ausgeschildert. Der Innenhof ist ausschließlich für Vivantes-Mitarbeiter und Lieferanten. Kurzzeitparkplätze gibt es an der rechten Stirnseite des Gebäudes, vom Eingang aus gesehen. Bitte dran halten, die Knöllchen fliegen hier schnell und täglich.
Lieselotte Schnürrschuh
Also ich verstehe die Rezensionen nicht. Das Personal ist immer freundlich, die Leitung hat immer ein offenes Ohr und die Pflege entspricht den Vorgaben und Erwartungen. Man darf nicht vergessen hier arbeiten Menschen mit Menschen und es gibt auch mal Unstimmigkeiten die jedoch stets besprochen werden. Ich habe immer ein Ansprechpartner. Zum Thema abschleppen: hier ist das Abschleppen durch ein Abschleppdienst gekennzeichnet. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Robert Langer
Wir waren mit der Bundeswehr im Corona Jahr 2021 als Unterstützung im Pflegeheim Vivantes Weidenweg eingesetzt. Das Personal war immer hilfsbereit und sympathisch. Die Betreuungsstelle liegt gut Zentral und man erreicht in wenigen Minuten die Innenstadt. Was die fehlenden Parkplätze angeht ist das kein Problem von Vivantes sondern eher von ganz Berlin. In den Straßen und Gassen ist immer eine Parkmöglichkeit vorhanden. Ich wünsche allen Pflegern weiterhin frohes Schaffen und bleibt gesund!! :-)
Emily Hauf
Habe dort meine Ausbildung gemacht. Zum teil am ende mit schwerer Depressionen abgeschlossen. Man ist als Azubi billige Arbeitskraft für alles. Wenn Personal fehlt kommen zuerst die Azubis dran um an andere Etagen aus zu helfen. Wenn du auch noch aus dem Ausland kommst bist du total ausgeliefert . Dein stand wird ausgenutzt. Die Mitarbeiter trinken Kaffee gehen rauchen, du darfst gern die gebliebenen zum teil schweren wo man oft zuweit sein sollte, lustlosen Arbeiten alleine erledigen. PA ist überfordert und oft unfreundlich wenn man mal was nicht verstanden hat. Oder Immer ein aufgesetztes grinsen im Gesicht. PDL ein Albtraum wehe man hat ein Problem man wird richtig fertig gemacht mit lügen und mit unrealen tatsachen beschuldigt, null Unterstützung. Sie Missbraucht ihren Position oft. Entweder man kämpft mit dem wissen dass man am ende fast jeden Mitarbeiter zum Feind hat oder man lässt sich alles mit sich machen damit man seine Ausbildung nicht gefährdet. PA gibt es nur einen für das ganze Haus.Auf der WB nur auf schein, die aber wiederum kein bock auf Schüler haben und sind immer genervt, und auch besitzen sie kaum neu wissen was für das bestehen der Ausbildung sehr wichtig wäre.Man muss zum teil selber vieles sich beibringen oder dem PA. Das Haus müsste eigentlich schon längst überprüft werden. Oft fehlen Personal. Man ist fast immer auf sich alleine gestellt, wehe man braucht Unterstützung, dann kannst du von der PDL hören“ das ist die Realität, was machst du wenn du mal PFK wirst? „Wie bitte? Mitarbeiter weiterbilden? Personal einstellen? Weiter Leasing einstellen? sie soll mal bitte lernen ihren job vernünftig zu machen. Es wird mit Hierarchie und Druck gearbeitet. In einigen der Häuser siehts genauso aus. Kann nicht für alle sprechen, weiß nur durch eigen Erfahrung und Austausch von anderen Azubis. Bin sehr froh nicht mehr da zu sein. Mir tun die Bew sehr leid sie sind oft unterfordert gelangweilt und traurig durch Monotones Ablauf.
Birghov Birghov
Liebe Pflegerinnen und Pfleger In diesen schweren Tagen finde ich Trost und Dankbarkeit, in meinen Erinnerungen an viele Jahre, in denen ihr euch so liebevoll um meinen Mann Hovi gekümmert habt. Eure Hingabe und Fürsorge haben nicht nur seinen Alltag erleichtert, sondern ihm ein zweites Zuhause gegeben - ein Ort, an dem er sich sicher und geborgen fühlte. Besonders die letzten Jahre waren für Hovi und mich eine Zeit, in der ihr alle zu unserer erweiterten Familie wurdet. Eure Herzlichkeit, Geduld und das ständige Lächeln haben uns durch schwierige Momente getragen. Ihr habt ihm nicht nur Medizinische Unterstützung, sondern auch menschliche Wärme und Nähe geschenkt. Ich möchte euch von Herzen danken, dass ihr meinen Mann, in diesen Jahren ein solches Gefühl von Geborgenheit und Zugehörigkeit vermittelt habt. Für ihn wart ihr mehr als nur ein Pflegeteam; ihr wart seine Familie, seine Freunde, seine vertrauten Gesichter im täglichen Leben. Eure Arbeit und euer Engagement haben einen unermesslichen Unterschied gemacht, und dafür werde ich euch immer dankbar sein. In aufrichtiger Dankbarkeit Birgit Hovi.