Stationäre Pflege

Hauptstadtpflege Haus Jahreszeiten

Büschingstraße 29 29, 10249 Berlin, Berlin

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

151 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Hauptstadtpflege Haus Jahreszeiten ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 151 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.519,60 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.6

MDK-Bewertung

3.4

Google Bewertung

7 Bewertungen

Standort

Büschingstraße 29 29

10249 Berlin

Berlin

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Bewertungen(5)

Ricardo Martinez-Falero De Matos

1.0

Mein Schwiegervater liegt dort. Er war immer sehr gepflegt und gut gekleidet. Nach einigen Schicksalsschlägen fingen die Krankheiten, darunter auch Depressionen an. Als er sein Bein verloren hat, wurde alles schlimner. Hilfe vom häuslichen Pflegedienst zu erhalten oder vom gesetzlichen Betreuer: Fehlanzeige! Alle wollen nur eins, Geld kassieren. Das Wohl des Menschen ist allen scheiß egal! Seit er in diesem Pflegeheim ist, kommen immer noch mehr Vorfälle hinzu, die in etlichen Krankhausaufenthalten enden. Er ist nicht mehr 100% bei Sinnen und er kann sich nicht mehr selbst anziehen oder fortbewegen. Er ist dort seid einem Jahr (seit Juli 2024) und ob man es glaubt oder nicht es wird sich um nichts gekümmert. In dieser kurzen Zeit war er bestimmt über 10 mal im Krankenhaus. Obwohl Zigaretten und Feuerzeug vom Pflegepersonal eingeschlossen wird, mein Schwiegervater bettlägerisch ist, soll er es geschafft haben, sich im November 2024 selbst angezündet zu haben. Folge: Brandverletzungen dritten Grades mit mehreren OPs und Krankenhausaufenthalten. Sie pflegen ihn "so gut", dass die Hygiene viel zu kurz kommt Die Aussage des Personals ist immer die selbe: "Er hat ein Recht auf Verwahrlosung". Man kann ihn nicht zwingen. Ja das Recht hat man vielleicht, wenn man zu 100% klar im Kopf ist! Aber nicht mit psychischen und physischen Diagnosen. Was soll das? Es existieren hierfür entsprechende Gutachten. Er hat ein Fernseher auf sein Zimmer mit ganzen zwei Programmen. Wir haben schon 1000x gesagt er braucht einen Decoder damit er mehr schauen kann, aber es passiert nichts. Jeder sagt, wir schreiben es dem Betreuer. Wir schreiben es ins Pflegebuch, aber es passiert nichts. Sie denken, man wird dort eingekleidet, weil man es nicht selbst kann? Falsch er wird weder angezogen noch wird er gewaschen oder die Haare oder Fußnägel gemacht. Wir sind leider nicht oft dort aus beruflichen Gründen. Aber man sieht es und merkt es das dort jeder immer etwas anderes erzählt und uns oder auch den Betreuer belügt. Meine persönliche Meinung! Da freut man sich jetzt schon auf das Älterwerden. Egal ob privat oder gesetzlich versichert. Wir werden alle in den Genuss kommen, solche miserablen Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen. Dafür hat man sein Leben lang geackert. Herzlichen Dank! Ich will hier nicht alle unter einen Hut stecken, aber ich denke, die welche es betrifft, wissen es. Ich weiß, das gutes Personal schwer zu finden ist und das jeder Mitarbeiter/in überfordert ist, aber dann vielleicht mal sagen, weniger ist mehr. Hier gehts aber leider nur um Gewinne. Nicht um das Wohl der Betreuten. Dieses Pflegeheim ist nur darauf aus Geld zu machen und die unliebsamen, schwierigen Bewohner schnellstmöglich loszuwerden. Es scheint so, je schneller mein Schwiegervater ablebt, umso besser. Wieder ein Zimmer frei. Meine persönliche Meinung! Pflege und Hilfe womit dort geworben wird, wird dort "nur" für Bewohner geschrieben die sich selbst waschen, anziehen, laufen und mobil sind. Der Rest bleibt auf der Strecke und man kassiert viel für wenig bis keine Leistung. Selbst Haareschneiden ist nicht drinnen. Müssen die Angehörigen selbst alles mitbringen und selbst schneiden. Unfassbar. Sarrazin hatte mit seinem Buch recht: "Deutschland schafft sich ab". Da kann man nur hoffen, dass man vorher umkippt und nie da rein muss. Wie gesagt es ist mein Eindruck und meine persönliche Meinung. Ja wir reden offen darüber und nein wir haben keine Angst, weil wir die Wahrheit sagen! Ich habe wirklich großen Respekt vor jedem/r, die diesen Beruf ausüben, aber bitte mit Liebe und Herzblut. Sonst sollte man sich lieber einen anderen Job suchen. Danke!

Robert Langer

5.0

Wir waren hier und haben als Bundeswehr in der Corona Zeit ausgeholfen. Die Pflegekräfte sind alle sehr sympathisch und zuvorkommend. Das Pflegeheim ist von innen sehr gut ausgestattet. Ich wünsche dem Personal weiterhin alles gute und bleibt so wie ihr seit :-)

Andrea Macikowski

5.0

Ich möchte mich auf diesem Wege sehr für die Hilfe für meine Mama bedanken. Besonders bei Frau Drastik, sie hat mit Ihrer ruhigen und freundlichen Art von jetzt auf gleich geholfen einen Platz für meine schwer demenzkranke Mutti zu finden. Innerhalb von Stunden hätte meine Mom einziehen können. Leider hat sie das nicht mehr erlebt. Ich wünschte, es gäbe mehr von den Menschen mit soviel Empathie. Ich danke Ihnen von Herzen.

Simone Frantzen

5.0

Hervorragende Pflege, tolles Personal, excellente Kommunikation. Hier fühlt sich mein schwerstkranker Papa wohl. Vielen Dank an alle Pflegekräfte, die in dieser schweren Zeit bis an ihre Grenzen gehen.

Peter Bocklam

2.0

ich warte auf Antwort von meinem Brief, an Herr Schwarzenbach.