Hauptstadtpflege Haus Ernst-Hoppe
Lanzendorfer Weg 30, 14089 Berlin, Brandenburg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
148 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Hauptstadtpflege Haus Ernst-Hoppe ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Brandenburg. Die Einrichtung verfügt über 148 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.774,48 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
17 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Lanzendorfer Weg 30
14089 Berlin
Brandenburg
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Bewertungen(5)
Beate Nink
Über die negativen Bewertungen bin ich erstaunt. Meine Eltern sind inzwischen beide im Ernst Hoppe Heim untergebracht und ich weiß sie gut versorgt. Das Personal ist durchweg freundlich und die Station ist personell voll besetzt. Die Zimmer sind klein, aber angenehm, das Essen vollkommen in Ordnung. Am wichtigsten ist mir eine aufmerksame und freundliche Betreuung und die ist - auch laut meinen Eltern - durchweg gegeben. Die Häuser liegen auf einem Grundstück mit schönem Garten, im Sommer natürlich ein riesiger Pluspunkt.
Heidi Brückner-Wöhlke
Heime sind auf die Mithilfe engagierter Angehöriger angewiesen. Zusätzliches Fachpersonal [ außerhalb der vorgegebenen Schlüsselzahlen] müßte nämlich von Ihnen, den Angehörigen, bezahlt werden. Konstruktive Kritik ist gut aber emotional aufgeladene Verallgemeinerungen helfen keinem Bewohner. Es vergiftet die Atmosphäre.
Silvia Linnenbürger
Ich habe nur Gutes gehört von einer Freundin. Hier sind so ähnliche Kommentare drin, die klingen wie Fake.
Der Kveldulf
So ein Werbevideo ist schon eine feine Sache. Wenn man sich aber mal zb das Ernst Hoppe Haus näher ansieht, wird man sehr schnell feststellen, dass das Video alles andere ist, als die wirkliche Realität. Das Personal ist sehr freundlich, solange sich die Angehörigen dort aufhalten. Dies sieht schon wieder ganz anders aus, wenn die Angehörigen nicht mehr in Sichtweite sind. Der Ton wird rauer gegenüber den Bewohnern, wenn nicht gleich alles so gemacht wird, wie es vom Pflegepersonal verlangt wird. Wenn man als Angehöriger zb fragt, ob es möglich wäre, seinen Vater/Mutter anders zu Betten, da das Liegen unter Schmerzen nicht schön ist, wird doch noch vor den Angehörigen gestöhnt, das es jetzt nicht in den Kram passt. Mir ist es zb auch ein Rätsel, wie solch ein Haus eine Gesamtbewertung von 1,1 bekommen kann? Wie kann es sein, dass die Bewohner sich schon um 17.15 Uhr vor den Speiseraum platzieren, um zum Abendbrot, welches um 17.30 Uhr los geht, noch etwas zu ergattern. Bereits um 17.40 Uhr war kein Käse und keine Wurst (von der es ohnehin nur eine Sorte gab) mehr vorhanden. Nachgereicht wird auch nichts, wie mir eine Mitbewohnerin mitteilte. Für die Qualität der Speisen gibt es ein Wort: Billig, und so schmeckt es auch. Als mir aber die nette Dame noch sagte, dass ihr eine von zwei Scheiben Wurst durch das Pflegepersonal wieder vom Teller genommen wurde, weil es sonst nicht reicht, war ich sprachlos. Bewohner, die nicht pünktlich sind, haben das Nachsehen und müssen sich mit Brot und Butter begnügen. Was soll man von solchen Zuständen denken? In dem Video wird gezeigt, wie es sein sollte. Sieht man sich aber mal das echte Leben vor Ort selbst an, denkt man wirklich, dass man in einem schlechten Film sei. Die Bewohner sitzen jeder für sich alleine am Tisch. Kein Personal nach Essensbeginn in der Nähe, wenn ein Bewohner/in Hilfe benötigt. Da müssen doch glatt die Mitbewohner, die noch körperlich fit sind, den anderen Bewohnern, die es nicht mehr sind, beim Tablett tragen und bei der Versorgung helfen. Beschwerden der Bewohner werden ignoriert, da sie sich ohnehin nicht dagegen wehren können.Auf ca. 30 Bewohner pro Etage erleben wir 2 Pflegekräfte. Diese sind natürlich chronisch überlastet. Wenn man sowas sieht, möchte man echt nicht alt werden. Zumindest nicht, in solch einer Einrichtung.
SB
Das schlimmste Haus in ganz Berlin. Die Bewohner sind mehr oder weniger sich selbst überlassen. Patienten mit Dekubitus werden nur notdürftig versorgt. In der Nachtschicht gibt es nur 1 Pfleger für 40 Bewohner.Das Essen ist billig und viel zu wenig für alle Bewohner. Wenn sie keine Angehörigen haben die sie zusätzlich mit Essen versorgen, hungern die Bewohner. Die neuen Pfleger arbeiten nicht länger als 3-4 Monate, dann werden sie rausgeäkelt. Im ganzen Haus riecht es streng nach Urin. Und das wird von der behäbigen PDL abgesegnet. Für dieses Haus Ist 1 Stern zu viel...