Hans-Sponsel-Haus
Frankenstraße 193, 97078 Würzburg, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
98 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Hans-Sponsel-Haus ist eine Pflegeeinrichtung in Würzburg, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 98 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.834,35 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
31 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Frankenstraße 193
97078 Würzburg
Bayern
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Bewertungen(5)
Holger Schnabel
Wir möchten uns ganz herzlich beim Hans-Sponsel- Haus bedanken die unseren schwerkranken Vater zur Pflege aufgenommen haben. Im Altbau 2. Stock wurde die Menschlichkeit und Freundlichkeit bei der Betreuung unseres Vaters ganz großgeschrieben. Besonderer Dank gilt Stationsleitung Rita und Ihrem gesamten Team, die unserem Vater den Aufenthalt so perfekt und erträglich gemacht haben. Vielen Dank an alle auf Pflegestation 2 / Altbau für Euren Einsatz und die Menschlichkeit die wir bei Euch erfahren durften.
Sabine Schneider
Ich habe die vorherige Rezision gelesen und möchte meine Meinung dazu äußern, wie ich es im Altbau empfinde. Ich besuche schon seit mehreren Jahren meine Oma und werde jedesmal von freundlichen hilfsbereiten Schwestern begrüßt. Meine Oma fühlt sich rundum wohl mit der Pflege. Sie sagt immer das die Chefin Sr. Rita hand in hand mit ihren Mitarbeitern zusammen arbeitet und das macht sich auch an den Mitarbeitern bemerkbar. Dies merkt man daran, wenn etwas nicht so läuft, wird dieses sofort geklärt. Ich kann nicht nachvollziehen, dass den alten Menschen nichts zu trinken angeboten wird. Bei meiner Oma kommt immer wieder eine Schwester und fordert sie auf zu trinken, so das dies meine Oma manchmal schon nervt. Ich würde meine Mutter und jedem guten Freund mit gutem Gewissen das Hans Sponsel Haus Altbau empfehlen.
Aaliyah Gebhardt
Wir möchten uns recht herzlichen beim ganzen Team des AWO Hans-Sponsel-Haus bedanken für eine ganz ganz tolle Betreuung meiner Oma / Mutter. Es war die beste Entscheidung sie dort vor ca. 3 Jahren hin zu bringen. Seit dem ist der 3. Stock im Neubau ihr neues Zuhause und sie fühlt sich super wohl und genießt die Zeit mit ihren neu gewonnenen Freunden. Auch ein großes Lob möchten wir hiermit an Frau Bartholme und besonders an Frau Stumpf (stellvertretende Leitung) aussprechen, die mit Rat und Tat immer beiseite steht und auch in schwierigen Situation sehr hilfsbereit und engagiert arbeitet. Das ganze Team des Hans-Sponsel-Haus ist sehr liebevoll und hilfsbereit, ein besseres Pflegeheim könnten wir uns für unsere Oma / Mutter nicht vorstellen. Danke für alles von Familie Gebhardt
Achtsamkeit & Respekt
Da ich regelmäßig im AWO Hans-Sponsel- Haus bin, möchte ich heute all denen, die sich dort so liebevoll um die Bewohner kümmern, am liebsten weit mehr als 5Sterne geben, um ihren täglichen Einsatz anzuerkennen. Dabei ist es mir wichtig den WB2 im Altbau hervorzuheben, der viele Bewohner mit besonderen Bedürfnissen hat. Alle dort Pflegenden zeichnen sich durch eine besondere Fürsorge und einen umsichtigen, sowie wertschätzenden Umgang mit den Bewohnern aus. Auch in der interdisziplinären Zusammenarbeit, steht jederzeit das Wohl des einzelnen zu betreuenden Menschen an erster Stelle. Besonders angenehm ist die Zusammenarbeit mit Sr. Kathrin, Sr. Tiffany und Pfl. Stefan, die immer ein freundliches Wort haben, außerordentlich zugewandt und fachlich immer bestens informiert sind. Die Atmosphäre ist im ganzen Haus sehr offen und freundlich durch alle Berufsgruppen, die dort arbeiten. Besonders bereichernd empfinde ich auch diejenigen, die in den einzelnen Wohnbereichen Zusatzangebote für die Bewohner anbieten. Dabei wird viel gelacht und selbst körperlich stark eingeschränkte Bewohner fühlen sich sichtlich wohl und blühen richtiggehend auf.
EG
Dieses Altenheim ist leider nicht wirklich zu empfehlen...ich betone extra, dass ich nur von der zweiten Etage sprechen möchte, auf der meine Oma 5 Jahre lang lag, bis gestern, als sie leider von uns gegangen ist. Ich muss mich hier über die schlimmen Zustände beschweren. Schwester K., ist die schlimmste! Sie geht aber in zwei Wochen in Rente, daher wird Sie das hier eh nicht mehr interessieren. Danach folgt direkt Schwester M. Die beiden haben volle Arbeite geleistet, dass meine geliebte Oma gestern gestorben ist. Egal was man die beiden gefragt hat, man hat IMMER respektlose und patzige Antworten bekommen!Sie haben meine Oma dehydrieren lassen und das MEHRMALS!!!!!! Wir kämpfen seit acht Wochen und haben den Kampf leider verloren weil uns immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden!!!! Meine Oma war bis vor acht Wochen top fit und selbstständig. Sie erlitt dann leider einen Schlafanfall, der von UNS aber nicht von den Schwestern erkannt wurde. Es wurde immer gesagt-der Zustand ist stabil und bei alten Menschen ist es "normal" das es mal besser und mal schlechter ist. Nach mehrmaligen Druck machen, haben wir meine Oma endlich ins Krankenhaus bekommen, hier wurde von der Uni Klinik in Würzburg bestätigt, dass meine Oma einen bzw.zwei Schlafanfälle erlitten hat. Meine Oma hätte direkt behandelt werden müssen, was aber nicht ging, da sich Schwester Karin wieder mal quert gestellt hat. Damit fing das ganze Leiden meiner Oma vor acht Wochen an, bis jetzt zu ihrem Tod. Meine Oma war weder dement, im Gegenteil, sie war klar im Kopf und wusste genau was passiert. Dies teilte sie uns regelmäßig mit! Sie hatte Angst, uns Sachen zu erzählen, weil sie immer zu uns gesagt hat, wenn wir die Schwestern drauf ansprechen, bekommt sie es ab! Wie schlimm ist das bitte?!? Das sind alte Menschen die sich nicht wehren können und müssen in Angst leben, schlecht behandelt zu werden. Meine Oma war immer selbstständig, bis zu diesem Tag! Mit diesem Tag wurde sie eine Last für alle in dem Heim, weil man musste sich ja plötzlich 24/7 um sie kümmern, worauf man natürlich wenig Lust hatte...die Zeit fehlt ja ohnehin (Fr. St., die Heimleitung interessiert dies aber scheinbar auch wenig)! Man konnte sich bei ihr beschweren und nie ist etwas passiert oder hat sich etwas verändert! Meine Oma hatte Angst nachts zu klingeln wenn sie auf die Toilette gehen muss, weil dann die Schwestern genervt seien meinte sie und motzen würden. Angeblich wurde ihr immer genügend Flüssigkeit gegeben, was aber nie der Fall war. Man kam in das Zimmer und teilweise stand nirgends weit und breit ein Becher mit Wasser! Zudem wurde meine Oma drei Wochen am Stück nicht geduscht, obwohl sie ins Bett groß und klein gemacht hat. Ich habe die Flecken fotografiert die am Bett noch waren als ich kam...Hygiene wird hier auch nicht groß geschrieben! Ich habe es am Ende weggemacht. Meine Oma hat schon gerochen weil sie nicht gewaschen wurde. Die Zähne wurden auch oft vergessen zu putzen weil es einfach egal war ob man einer alten Frau mit 90 Jahren die Zähne putzt! Meine Oma kam mal wieder von den 3 malen ins Krankenhaus dehydriert natürlich....plus Lungenentzündung! Als ich Schwester Karin fragte wieso es ihr so schlecht geht meinte sie, das ist normal bei dem Wetter (ü30 grad) dabei hatte meine Oma wie dann bestätigt wurde eine Lungenentzündung! Wieder mal war sie eine Woche im Krankenhaus. Davor war sie auch 3 Wochen am Stück im Krankenhaus. Man konnte zusehen wie sie im Krankenhaus wieder fit wurde und dann die Uhr danach stellen als sie ins Altenheim zurück kam wie lange es dauerte bis sie wieder kurz vor dem "Verrecken" war. Jetzt, gestern war es leider wieder soweit. Freitag vergangener Woche kam sie erst aus dem Krankenhaus zurück, wir waren abends noch zusammen Eis essen, sie hat selber gegessen und getrunken und drei Tage später als sie wieder die Zeit im Heim verbracht hat ist sie tot weil sie laut Notarzt der noch nachts kam total dehydriert war! Ohne Worte wie hier mit Menschen umgegangen wird.