Stationäre Pflege

Gemeindepflegehaus Härten

Weinbergstr. 17-25, 72127 Kusterdingen, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

30 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Gemeindepflegehaus Härten ist eine Pflegeeinrichtung in Kusterdingen, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 30 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.968,75 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.9

MDK-Bewertung

2.7

Google Bewertung

3 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Weinbergstr. 17-25

72127 Kusterdingen

Baden-Württemberg

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Bewertungen(3)

Michael Ossmann

2.0

Die Pflege selbst ist liebevoll und professionell! Das Pflegepersonal ist freundlich und aufopfernd! Das ist ein gutes Gefühl, zu wissen das die Angehörigen gut versorgt sind! Dies haben wir auch bei den regelmäßigen Telefonaten zu hören bekommen! Besuchen war bei uns halt nur alle 3-4 Monate möglich, da wir alle über 250- 300 km entfernt wohnen bzw. der hochbetagte Bruder mit Anfang 90 nicht mehr aus Stuttgart kommen kann und selbst Hilfe braucht. Warum ich diese Einrichtung eher nicht empfehlen würde, hängt mit zusammen, dass nach dem Tod unserer Großtante einige Dinge ans Licht gekommen sind, die ein „Gschmäckle“ hinterlassen. 1. wir erfuhren 7 Tage später über unseren Mieter, der von Fremden angesprochen wurde, dass die Großtante gestorben ist. 2. Meine Großtante hatte auf dem Tisch neben dem Bett ein Adressbuch, wo wir alle auf der ersten Seite niedergeschrieben sind … man hätte uns kontaktieren können. 3. dadurch das wir nicht kontaktiert wurden, hat das Nachlassgericht die Einäscherung angeordnet und die anschließende Beisetzung auf dem Anonymenfriedhof, obwohl meine Großtante so nicht Bestattet werden wollte! 4. wir haben gerade noch die Anonymenbeisetzung stoppen können und haben wenigstens eine schöne Urne ausgesucht und sie bei uns auf dem Dorf beigesetzt. 5. automatisch meldet sich das Nachlassgericht und fordert Auskunft ein. Beim Versuch mit der Heimleiterin Frau Höhnes ein konstruktives Gespräch aufzunehmen wurde ich mehrfach angepammt, da sie nicht nachweisen konnte was mit dem „Taschengeldkonto“ passiert ist - nur das ein angeblicher Vormund alles mitgegeben wurde… und wieviel ist auch nicht bekannt, außerdem hätten wir uns zu Lebzeiten selber kümmern müssen! Wenn ich das so dem Nachlassgericht mitteilen würde, dann wäre die Finanzaufsichtsbehörde ganz schnell zur Stelle… dass man hier nicht weiterdenken kann wie 2 Meter Feldweg.

Claudi Will

5.0

Stets gute Versorgung der Bewohner

Dennis Schnitzer

1.0