Friedas-Frieden-Stift
Philosophenweg 17, 26121 Oldenburg, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
100 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Friedas-Frieden-Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Oldenburg, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 117 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.963,74 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
12 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Philosophenweg 17
26121 Oldenburg
Niedersachsen
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Bewertungen(5)
Balu Eulenstein
Im Januar 2020 haben wir unsere Nachbarin besucht. Leider mussten wir feststellen, dass sie sich in dem geschlossenen Wohnbereich nicht wohl fühlte. Sie musste permanent ihr Zimmer vor eintretendem Mitbewohnen verteidigen. Auch ist unmöglich das sich die Toiletten außerhalb der Zimmer befinden. Jeder geht da ein und aus. Bei unserem letzten Besuch benutzte eine ältere Dame die Toilette. Allein aus hygienischen Gründen ist das nicht tragbar. Wenn es ein Einzelfall wäre, hätten wir nichts gesagt. Aber wir waren mehrere Male da und keine Änderung, von nächtlichen besuchen ganz zu schweigen. Eine Privatsphäre ist auf keinen Fall gegeben. Auch wenn das Gebäude alt ist, könnte man baulich etwas daran ändern. Leider kann das hervorragende Personal die unmögliche Wohnsituation nicht ausgleichen. Ich würde mich schämen wenn ich meine Mutter dort unterbringen würde. Aus Sicht der Angehörigen wäre sie dort wohl gut aufgehoben. (Wie eine Sache) Glücklich wäre meine Mutter dort nicht. Jeder der einen Angehörigen ins Altenheim bringt sollte selber mal ein paar Tage probe wohnen, um sich ein objektives Bild von dem Altenheim zu machen
Anja Erkel-Viezens
Aus stationärer Behandlung mussten wir unsere Mutter in Kurzzeitpflege unterbringen. Das Pflegeheim war das 16. Unternehmen, welches vom Sozialdienst des Krankenhauses angerufen wurde, was einen Platz frei hatte. Es war Hauptferienzeit. Wir waren zunächst froh überhaupt einen Platz bekommen zu haben. Leider waren wir sehr schnell an dem Punkt angekommen, unsere Mutter so schnell wie möglich nach Hause zu holen. Denn mit Pflege hat es dort leider nichts zu tun. Das Personal ist schlichtweg überfordert, keiner hat Zeit sich wirklich zu kümmern. Meine Mutter würde in 17 Tagen ganze 2 mal Geduscht, wobei das Wort Duschen völlig übertrieben ist. Das Personal ist nett aber sie rennen gegen die Zeit. Das Hauptproblem liegt in unserem Gesundheitssystem. Und wird auf dem Rücken der hilfesuchenden ausgetragen.
Monique Gut
Wir haben meine Oma dort untergebracht und dachten wir hätten eine schöne Einrichtung gefunden. Nettes Personal, nette Heimleitung und sehr Verständnis voll aber leider mussten wir festellen das es leider nicht so war. Man hat ihr kaum trinken geben, alleine hat sie es leider nicht mehr schafft. Als wir angerufen wurden, weil es langsam zu Ende ging, durfte nur einer hin um sich zu verabschieden, das ist wirklich traurig. Das Personal trägt dort keine Masken, wenn sie nicht mit Besuchern rechnen!! Absolut nicht zu empfehlen!!!
Salea Oleander
Mein Vater war in Vor-Corona-Zeiten zur Kurzzeitpflege dort und im Demenzbereich untergebracht. Ich war schockiert. Wenn mein Vater auf die Toilette musste, dann konnte ihm niemand helfen, da zu wenig Personal für zu viele Personen verfügbar ist. Jedes Mal, wenn ich kam, saß er in seinen eigenen Exkrementen. Auch wurde er morgens nicht gewaschen. Ihm wurde eine Schüssel hingestellt, aber er konnte sich selbst nicht mehr versorgen. Als an einem Sonntag nur ein Azubi für zwei Stationen da war (Begründung: viel Pflegepersonal sei krank), haben meine Mutter und ich meinen Vater dort wieder herausgeholt. Es war mir eine bittere Lehre, dass man selbst in einem Pflegeheim genauso "gut" untergebracht ist wie im eigenen Zuhause, selbst wenn man allein ist und sich selbst nicht mehr versorgen kann. Ach so, beinahe hätte ich es vergessen: Gesetzlich Versicherte bekommen in der Kurzzeitpflege nicht mal, wie alle anderen in der "normalen" Pflege, einen Joghurt zum Nachtisch, sondern gehen leer aus. Das erkläre mal einem alten Mann, der nicht mehr ganz bei Sinnen ist...
Ragnar Odin
Sehr gutes Haus, gutes Wohnklima, gute Pflege, gute Betreuung.