
EVIM Seniorenzentrum Schwalbach/Sulzbach
Europaring 19, 65824 Schwalbach, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
80 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
EVIM Seniorenzentrum Schwalbach/Sulzbach ist eine Pflegeeinrichtung in Schwalbach, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 80 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.448,44 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
6 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Europaring 19
65824 Schwalbach
Hessen
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Bewertungen(5)
Moni und Jürgen Jäckel
Pflege, Sicherheit und medizinische Versorgung im Seniorenwohnheim EVIM, Sulzbach-Schwalbach Meine Mutter war dort im Zeitraum 2024 / 2025 Bewohnerin, bis sie nach einem Krankenhausaufenthalt im Jahr 2025 verstarb. Die folgenden Punkte geben meine persönlichen Beobachtungen und Erlebnisse wieder, die aus meiner Sicht erhebliche Mängel in Pflege, Organisation, Hygiene und medizinischer Betreuung belegen. 1. Sicherheit und Schutz der Bewohner Während ihres Aufenthalts wurde meine Mutter von einer anderen Bewohnerin körperlich beschimpft.Dieses Ereignis hatte erhebliche psychische Auswirkungen auf sie und führte zu einem starken Verlust ihres Sicherheitsgefühls. Aus meiner Sicht wurde nicht ausreichend dafür gesorgt, dass sie vor solche Situationen geschlichtet wurde. 2. Umgang mit gesundheitlichem Zustand Meine Mutter war geistig klar, aufmerksam und selbstständig in vielen Bereichen, unter anderem bei der Einnahme ihrer Medikamente. Trotzdem wurde ihr in der Einrichtung eine Demenzdiagnose zugeschrieben, die aus unserer Sicht nicht ihrem tatsächlichen Zustand entsprach. Sie selbst hat wiederholt auf organisatorische und hygienische Mängel hingewiesen. 3. Verlust von persönlichem Eigentum In einer Nacht legte meine Mutter ihre Goldkette ab, da sie sie beim Schlafen störte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich eine Nachtschwester in ihrem Zimmer. Am nächsten Morgen war die Kette verschwunden. Es wurde Anzeige erstattet, jedoch blieb der Verbleib ungeklärt. Dieses Ereignis hat meine Mutter emotional sehr belastet. 4. Hygienezustand 2 Wochen vor ihrem Tod waren in ihrem Umfeld noch sichtbare Blutflecken auf dem Fußboden wie Staubwolken vorhanden. Badezimmer nicht gereinigt, der Wasserhahn am Waschbecken verdreckt.Dies stellt aus meiner Sicht einen gravierenden Hygienemangel dar, insbesondere in einer Einrichtung mit pflegebedürftigen Menschen. 5. Verpflegung Die Verpflegung wurde extern durch EVIM Küche Hattersheim geliefert. Das Essen war häufig stark versalzen und nach meiner Einschätzung nicht auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. 6. Medizinische Versorgung vor dem Tod Kurz vor ihrem Tod entwickelte meine Mutter eine Lungenentzündung mit gravierenden Schmerzen.Obwohl sie in den Tagen zuvor die Hausärztin abgehört hat, wurde diese nicht erkannt. Als sie schließlich ins Krankenhaus eingeliefert wurde, lag ihre Sauerstoffsättigung bei nur noch 60 %. Zwei Tage später ist sie verstorben. Aus meiner Sicht stellt sich hier die Frage, ob die Erkrankung bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung hätte früher erkannt werden können. Mein Ziel ist es, dass solche Situationen künftig vermieden werden und andere Bewohnerinnen und Bewohner besser geschützt sind. Ich würde mir wünschen ,das einige Dinge positiv ernst genommen werden.Im Vorteil der Bewohnern.Immerhin ist ein stationärer Platz im Seniorenheim nicht gerade günstig.
Nicki Peters
Das Pflegepersonal tut was es kann, insgesamt sehr nette Pfleger hier - Ausnahmen gibt es immer. Hier fließt viel Geld hin, es wird jedoch nicht richtig genutzt. Vieles wirkt angestaubt, müde, handgemacht und ohne Struktur. Die Kommunikation ist schlecht, Verantwortungsübernahme an den Stellen an denen sie zum Job gehört, ist kaum spürbar. Das EVIM muss übergeordnet dringend an den Konzepten arbeiten, die sind leider veraltet und so verpasst ihr die Entwicklung, die so dringend notwendig ist. Dazu gehört auch die Auswahl und Schulung von Führungskräften. Allein über erhöhte Heimentgelte lässt sich nicht jedes Problem lösen, das zeigt die beinahe Gemütlich- und/oder Ahnungslosigkeit, mit der viele der nicht-pflegerischen Jobs im Haus durchgeführt werden - so wie es seit Jahrzehnten gemacht wird. All das ist nicht mehr zeitgemäß und wirkt sich vor allem bitter auf die Bewohner aus: Verpflegung und Betreuung ist Mangelware, gespart wird hier am falschen Ende. Es wird Zeit für frischen Wind: mit Menschen, die bereit sind etwas zu verändern, kann das durchaus funktionieren. Alles Gute!
Anami Moby
Dieses Heim war einmal ein recht gutes Seniorenheim. Neuerdings wird dort aber gewaltig mit Personal gespart und die alten Leute werden dort regelrecht vergessen, nicht mehr beschäftigt und mit ihren Sorgen allein gelassen. Das Personal kann die Aufgaben nicht mehr bewältigen, auch wenn es trotz allem Stress noch freundlich und zuvorkommend ist. Viel Mühe gibt sich dort kaum einer. Die Personalfluktiation ist groß und das lässt darauf schließen, dass die Leute evtl. hart arbeiten müssen und nicht angemessen remmuneriert werden. Auch mit der Organisation klappt es nicht mehr so richtig. Alles ganz schon chaotisch. Unter diesen Umständen ist das Heim nicht zu empfehlen.
Belinda Reißmann
Unsere Mutter war mehrere Monate in 2018 /2019 untergebracht. Wir können nur Gutes berichten ! Sei es Pflege, Mahlzeiten, Hilfestellung. Nicht zu vergessen die Herzlichkeit und der Umgang mit den Gästen aber auch mit den Angehörigen.
Meee Lassa
Ein tolles modernes Haus Die Einrichtung Leiterin Frau Hofmann ein Frau mit Herz die Dany Pflegedienstleiterin toll 😍 Mitarbeiter ein tolles Team und auch die Bewohner. ich hätte am liebsten zehn Sterne geben können