
Evangelisches Seniorenzentrum Luisengarten
Alexander-Klein-Straße 4, 14469 Potsdam, Brandenburg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
77 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Evangelisches Seniorenzentrum Luisengarten ist eine Pflegeeinrichtung in Potsdam, Brandenburg. Die Einrichtung verfügt über 77 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
5 Bewertungen
Standort
Alexander-Klein-Straße 4
14469 Potsdam
Brandenburg
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Bewertungen(5)
Christiane
Abgesehen davon, dass trotz der hohen Kosten gute Pflege von der Einstellung der Pflegenden abhängt und nur bei ein paar Leuten gegeben war, hat das Heim die Frechheit besessen, einen Duschrollstuhl, dessen Bezahlung von der privaten Pflegeversicherung abgelehnt worden ist, und darum auch von mir als Ehefrau, weil das Heim solche Geräte vorzuhalten hat und für mehrere Bewohner zu benutzen und dazwischen zu desinfizieren hat, haben sie meinen gesundheitlich stark beeinträchtigten Mann unterschreiben lassen. Das ist im Grunde Betrug. Suchen Sie ein besseres Heim. Wenn das nicht geht, kontrollieren Sie die Rechnungen rechtzeitig. Das Gesprächsangebot und die Mailadresse haben mit Anstand ebenfalls nichts zu tun. Die Mailadressen des Heimes und der Lafim und der Beschwerdestelle stimmen alle nicht. Keine Mail hat die Verantwortlichen erreicht. Das ist schon seltsam. Christiane Frees-Tillil
B. M.
Aufgeblüht Für (uns und ) unsere Mutter war früher der Umzug in eine Seniorenresidenz immer mit Vorurteilen verbunden. Vorurteile, die wir nach 5 Jahren im Luisengarten mit gutem Gewissen und vielen herzlichen Erinnerungen verwerfen können. Unsere Mutter (bei ihrem Einzug war sie 92 Jahre) hatte in ihrem zwar kleinen, aber sehr hellem und freundlichen Zimmer in ihren letzten Lebensjahren ein neues Zuhause gefunden. Auf anfängliche Unsicherheiten mit der neuen Situation sind die PflegerInnen freundlich und hilfsbereit eingegangen und haben sich Zeit für unsere Anfragen als Angehörige genommen. Der Luisengarten bot uns mit seiner wunderbaren Garten-Terasse, der ruhigen „Zockerecke“ oder dem Besucherkaffeeraum auch außerhalb ihres Zimmers viele schöne Gelegenheiten für Austausch innerhalb der Familie. Gleichzeitig gab es für unsere Mutter viele Möglichkeiten am sozialen Leben innerhalb der Einrichtung teil zu haben: So besuchte sie mit anderen Bewohnern sowie PflegerInnen und BetreuerInnen den Buga-Park oder machte einen Ausflug zum Spargelhof Klaistow. Sie nahm mit viel Freude am Backen, Tanzen, Kegeln, Basteln etc. teil. Freute sich über den Besuch vom Alpaka oder dem Therapiehund. Auf persönliche und biografische Bedürfnisse wurde dabei ebenfalls eingegangen. Wir hatten den Eindruck, dass unsere Mutter genau so vom ganzen Team angenommen wurde, wie sie war. Selbst unter Corona wurde aus unserer Sicht bestmöglich mit den schwierigen Situationen und gesetzlichen Anforderungen umgegangen. Für die stets offene, warmherzige Kommunikation, den Umgang mit unserer Mutter und mit uns Angehörigen möchten wir uns bei allen MitarbeiterInnen bedanken. Ganz besonders möchten wir uns bei Jan und Sam bedanken, die uns durch die schweren Stunden des Abschieds getragen haben und unserer Mutter einen schmerzfreien, selbstbestimmten und würdevollen letzten Weg ermöglicht haben. Wir würden für uns und unsere Mutter wieder den Luisengarten wählen! Danke für die wertvollen Jahre! B. Mylo und C. Döring
Mike R.
Meine Rezension kommt mit Verspätung (es geht um Anno 2020), aber das ist vielleicht auch besser so. Um halbwegs objektiv zu bleiben. Nach mehreren Stationen, in verschiedenen Krankenhäusern und Pflegeheimen, war das die letzte Station für meine Mutter. Aus den verschiedensten Gründen, konnte ich sie dort nicht so oft besuchen, aber sie hatte ja noch ihren Lebensgefährten, der sich einigermaßen um sie kümmerte. Ihr winziges Zimmer war auch noch so zu gestellt, dass man sich alleine kaum hinsetzen konnte. Der Lebensgefährte hatte einfach zu viel unnütze Dinge heran getragen, das hätte unterbunden werden müssen. Dann wäre die Pflege für die Angestellten sicher auch leichter gewesen. Die größte Unverschämtheit, die man sich vorstellen kann, passierte bei einem Besuch meinerseits, zu einem Zeitpunkt, wo das nahende Ende bereits abzusehen war. Eine Pflegekraft schnauzte mich an, obwohl wir uns nicht einmal kannten, ich gerade zur Tür der Station herein kam und es keinerlei Anlass dazu gab, ob ich denn schon einen Bestatter bestellt hätte!? Gleich daneben lag meine Mutter im Zimmer, bei geöffneter Tür. Ich war so perplex, dass ich nicht einmal antworten konnte. Der erste Gedanke war, dass sie bereits verstorben ist. Später musste ich das Zimmer beräumen und da sah man erst, dass alles total verdreckt war. Das war noch extra zu erwähnen, da sie ja zum Schluss immer öfter mit Sauerstoff beatmet werden musste. Die Unverschämtheiten gingen bis zum Schluss weiter. Nicht einmal Müll durften wir vor Ort entsorgen. Also musste ich die Schwiegertochter ordern, 80km hin und zurück zu fahren, damit wir alles in 2 Autos mitnehmen konnten. Zum Abschluss, bei der Übergabe von persönlichen Dingen, wäre mir auch bald der Kragen geplatzt, aber ich bin einfach gegangen, denn ich musste mich um die Bestattung kümmern. Absolut unterirdisch das Ganze!!! Hauptsache man endet nicht später auch so! 👎👎👎
Andrij Kuzema
René Borgmann