Evangelisches Altenzentrum Stiftung Stralsunder Schwesternheimathaus – Webseite
Stationäre Pflege

Evangelisches Altenzentrum Stiftung Stralsunder Schwesternheimathaus

Große Parower Straße 42, 18435 Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

93 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Evangelisches Altenzentrum Stiftung Stralsunder Schwesternheimathaus ist eine Pflegeeinrichtung in Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern. Die Einrichtung verfügt über 93 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.134,43 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

3.9

Google Bewertung

8 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentveigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Große Parower Straße 42

18435 Stralsund

Mecklenburg-Vorpommern

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Bewertungen(5)

Finn

1.0

Für Pflegekräfte: Es besteht ein stetiger Wechsel an Mitarbeitern, veraltete Standards (es wird mit Wäschekörben als Abwurf gearbeitet, Auszubildende reinigen Geländer, es gibt kein eigenen Pflegewagen usw.), 15min. Raucherpausen einschließlich Zeit für das Umziehen. Am besten sollte man selbst auch christlich sein, denn es ist gewünscht christl. Lieder mit zu singen. Überarbeitete Mitarbeiter, dementsprechend ist der Umgang relativ schroff.

Hannes Goldammer

5.0

Das ist eine Einrichtung, in der ich meine Oma wirklich ohne Gewissensbisse untergebracht habe. Das Pflegepersonal ist spitze, so auch die PDL Schwester Christine. Ganz besonders herzlich begrüßt auch die sehr nette Empfangsdame die Angehörigen mit viel Empathie. Im direkten Vergleich zu dem anderen Pflegeheim, in der meine andere Oma lebte, finde ich, daß das Schwesternheimathaus die perfekte Einrichtung für all diejenigen ist, die in der Häuslichkeit nicht mehr leben können. Dies bedeutet zwar meist, daß die Einwohner ihre letzte Wohnung beziehen und es zunächst nicht wahrhaben wollen. Nach einigen Wochen gelingt es aber dem fürsorglichen Personal, die Bewohner mit Sanftmut und stetiger Geduld, in den Alltag zu integrieren und vor allem - trotz der hohen Diversität - auch auf persönliche Belange einzugehen. Ärztlich werden die Bewohner von Frau Dr. Jana Freifrau von Houwald und einer Physiotherapie betreut. Wobei natürlich auch die Wahlfreiheit des Arztes gewährleistet wird. Der Friseur kommt regelmäßig. Meine Oma wurde in einem sehr kritischen Zustand vom Schwesternheimathaus aus einem wohlbekannten Krankenhaus auf Rügen aufgenommen. Dafür bin ich sehr dankbar und demütig, da diese Unterbringung meist als die Letzte gilt. Ich vertraue aber letztendlich zu 100 Prozent dem Pflegeteam und dass der letzte Abschnitt im Leben für meine Oma leicht und leidlos erfolgt. Liebes Team vom Schwesternheimathaus und dem Wohnbereich 1 macht einfach nur weiter so! Ihr seid nicht in Gold aufzuwiegen. Viele Grüße Hannes

Daniel Schmidt

4.0

Schöne Anlage mit Park und einfachen aber ruhigen 1 oder 2 Bett Zimmern. Gute Betreuung und Pflege.

Roland Waskala

5.0

Wer wohnt in Z 42?

Thomas Freitag

5.0