Stationäre Pflege

Evang. Wohnstift "St. Paul"

An der Jahnhöhe 4, 97084 Würzburg, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

110 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

palliativ

Über die Einrichtung

Evang. Wohnstift "St. Paul" ist eine Pflegeeinrichtung in Würzburg, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 110 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.581,00 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.8

MDK-Bewertung

3.4

Google Bewertung

13 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentveigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Spezialisierungen

palliativ

Standort

An der Jahnhöhe 4

97084 Würzburg

Bayern

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Bewertungen(5)

Jalewa

5.0

Mein Vater war 1 Jahr im Pflegeheim in St. Paul. Teilweise sind die Zimmer noch alt und nicht renoviert, ebenso die Fassade. ABER: die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich, kompetent und um die Bewohner bemüht. Die Pflege ist gut und Frau Rudi lässt sich immer neue Dinge zur Unterhaltung einfallen. Frau Schroeder hat den gesundheitlichen Zustand der Bewohner im Blick und tritt mit Angehörigen in Kontakt um ggf. Sachen zu besprechen oder zu klären. Auch hier ist der Fachkräftemangel sichtbar aber es wird lösungsorientiert gehandelt. Ein Lob an die Küche, das Essen hat sehr gut geschmeckt. Wir hatten immer ein gutes Gefühl und mein Vater war mit dem Heim sehr zufrieden. Vielen Dank an das gesamte Team, macht weiter so!

M M

5.0

Meine Großmutter wurde in St. Paul liebevoll und kompetent versorgt. Sie hatte bereits vor langer Zeit eine Wohnung im zum Heim dazugehörenden Nebenhaus bezogen. Das war eine sehr kluge Vorgehensweise gewesen, denn dadurch war sie mit dem Haus bereits verbunden. In den letzten eineinhalb Jahren hatte sie ein schönes Einzelzimmer im Pflegeheim. Ihr war es stets wichtig gewesen, nicht von uns Angehörigen abhängig zu sein (wir haben sie natürlich dennoch oft und sehr gerne besucht). St. Paul hat es ihr ermöglicht, ihren Lebensabend selbstbestimmt und würdevoll zu verbringen. Alle Pflegefachkräfte, die ich kennengelernt habe, waren sehr freundlich und immer um das Wohl der Bewohner bemüht. Natürlich hat man auch hier mit den üblichen Problemen wie Fachkräftemangel und zeitlicher Knappheit zu kämpfen. Aber man hat immer versucht, das Beste aus der Situation herauszuholen. Allerdings hat meine Oma sicherlich auch ihren Teil zum guten Gelingen beigetragen, indem sie anderen Menschen immer mit Aufgeschlossenheit begegnet ist und kaum geklagt hat. Als Besucherin bin ich sehr gerne zu St. Paul gegangen. Der Eingangsbereich ist immer hübsch dekoriert – entsprechend der jeweiligen Jahreszeit. Direkt neben dem Eingang finden sich ein Kaffeeautomat und eine gemütliche Sitzecke. Meine Oma hat oft das Essen und den guten Kaffee gelobt. Es gibt im Heim auch viele Beschäftigungsangebote für die Bewohner wie z.B. die Sitzgymnastik und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Ich danke St. Paul von Herzen für die gute und liebevolle Versorgung meiner Großmutter und kann dieses Pflegeheim wärmstens weiterempfehlen.

Ca Beach

1.0

Einfach nur schrecklich. Trostlos, Krankenhausfeeling, Innen wie Außen heruntergekommen (Einbau Kleiderschränke aus den 80ern und kaputt, Betonblumenkästen vor jedem Fenster mit Unkraut , Wenige viel zu enge Parkplätze...). Die Bewohner sind teilweise zu zweit in einem Zimmer untergebracht, das nur für eine Person ausgerichtet ist. Die Nasszelle ist winzig, der Spiegel zu hoch für Rollstuhlfahrer, keine Ablagemöglichkeiten, wird selten gereinigt. Zwischen zwei Besuchen war das Waschbecken in einer Woche unverändert. Es kann vermutet werden, dass die Zahnbürsten vertauscht werden, weil immer in einem anderen Zahnputzglas. Genauso wie die Waschlappen und Frotteetücher. Die Kleidung wird nach dem waschen unsortiert, einfach in den Schrank gestopft. Meine Mutter schlief teilweise in ihrem Jogginganzug oder in Tageskleidung. Überhaupt wurde die Kleidung oft eine Woche oder länger nicht gewechselt. Der Boden wird nur oberflächlich gewischt. Wollmäuse wochenlang in den gleichen Ecken. Kaum Aufenthaltsplätze für Besuch im Haus. Cafeteria nur Sonntags im Speisesaal. M.E. gibt es zuwenig Beschäftigung. Egal zu welcher Tageszeit man kam, lag meine Mutter im Bett. Sie hatte in den 9 Monaten extrem abgebaut, sie bekam kaum Input, Unterhaltung usw. und nach draußen an die frische Luft ging es schon gar nicht. Die Windeln wurden viel zu selten gewechselt. Sie hatte davor noch nie eine Blasenentzündung und Wunde Stellen im Intimbereich... dann ständig. Wir mussten damals schnell einen Platz finden und waren froh innerhalb von paar Tagen einen gefunden zu haben. Anfangs dachten wir ... naja, so ist es halt in einem Pflegeheim, aber mit der Zeit tauscht man sich mit Menschen, deren Angehörige ebenfalls in einem Heim sind aus und alle schütteln nur den Kopf über diese Zustände im St. Paul.

User

2.0

Die Mitarbeiter sind wirklich nett und herzlichen zu Besuchern aber die Bodenhygiene ist nicht nur im Speisesaal schlimm. Ich habe noch nie so fest und laut an einem Boden geklebt.. Die Bäder mit Mini Duschen sind katastrophal klein, hier kann mir niemand erzählen, dass die Bewohner annähernd sauber werden oder regelmäßig auf die Toilette gebracht werden, weil das zurecht absolut umständlich und bei der Größe fast unmöglich für die Mitarbeiter ist. Fast jedes Mal waren die Windeln komplett durchnässt, sodass alles inklusive Bett eingenässt wurde. Das ist nicht nur unglaublich unhygienisch, sondern machte damit nur noch mehr Arbeit, was wir als Besucher dann übernommen haben.. Alle kamen in einem schlechteren Zustand zurück nach nur wenigen Wochen... Infekte und Keime bei allen. Ich kann es leider absolut nicht empfehlen in Betracht auf Vollzeitpflege, auch wenn die Mitarbeiter wirklich nett sind.

Mary G

2.0

Einrichtung alt und kein bisschen heimelig. Alles sehr schmuddelig. Man fragt sich wo das ganze Geld hinfließt!?