Stationäre Pflege

Ev. Seniorenzentrum Am Quirlsberg

An der Jüch 47 47, 51465 Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

82 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Ev. Seniorenzentrum Am Quirlsberg ist eine Pflegeeinrichtung in Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 82 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.107,75 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.3

MDK-Bewertung

4.3

Google Bewertung

6 Bewertungen

Standort

An der Jüch 47 47

51465 Bergisch Gladbach

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Magdalene Eßelborn

5.0

Unsere Mutter ist seit 4 Wochen in der Demenz Gruppe An der Strunde. Sie wird dort hervorragend versorgt. Es wurde ihr die Umgewöhnung mit vielen kleinen Zuwendungen erleichtert. Die Pflegerinnen und Pfleger behandeln die Bewohner sehr liebevoll. Die Leistungen des gesamten Personals kann nicht hoch genug bewertet werden.

B. J. Klein

5.0

Mein Vater ist fast seit 5 Monaten im Haus Quirlsberg. Er fühlt sich wirklich sehr wohl und schwärmt auch immer wie nett das Personal ist. Des Weiteren ist das Personal auch stets hilfsbereit. Mir selber ist auch aufgefallen wie nett dort alle sind.

Evelyn Mathias

5.0

Meine Schwester ist vor ca. einem Jahr ins Haus Quirlsberg gezogen und hat sich nach ein paar Einlebe-Auf und -Abs gut eingelebt. Da ich sie zu unregelmässigen Zeiten besuche, konnte ich Einblicke in verschiedene Situationen und Aktivitäten zu unterschiedlichen Tageszeiten bekommen. Das Pflegepersonal, die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes, und die Alltagsbegleiter und Ehrenamtler, die ich bisher getroffen haben, sind nett und zugewandt und kümmern sich in der Regel liebevoll um die Bewohner. Der Umgang mit den Bewohnern ist höflich und setzt auf Deeskalation, ein lautes Wort seitens des Personals habe ich bisher noch nicht gehört. Das Konzept lässt den Bewohnern viel Freiraum, trotzdem bekommt der Tag durch die geregelten Essenszeiten und ein abwechslungsreiches Programm eine gewisse Struktur. Es gibt auch mal Tage, wo nicht alles optimal ist, aber man kann sich bei Problemen und Fragen jederzeit an die Pflegeleitung oder sonst jemanden vom Leitungsteam wenden. Verbesserungsvorschläge werden soweit wie möglich aufgegriffen. Und das Wichtigste für unsere Familie: Meine Schwester fühlt sich wohl und betrachtet das Heim mittlerweile als ihr Zuhause.

Christoph Wallenborn

1.0

Am 20.09.2024 hat unsere Mutter ein Zimmer im evangelischen Seniorenzentrum im Haus Quirlsberg, Station Milchborntal, bezogen. Am 28.11.2024 ist unsere Mutter dort verstorben. Da uns viele Dinge missfallen haben wollen wir hier eine entsprechende Bewertung abgeben. Wir machen dieses mit einem zeitlichen Abstand ohne übermäßige Emotionen. Unsere Mutter ist mit einer schweren Demenz verbunden mit einer Aphasie in das Pflegeheim gekommen, so dass man mit Ihr nicht kommunizieren konnte. Körperlich war Sie zwar deutlich übergewichtig aber mobil und bei robuster Gesundheit. Das Pflegeheim hat 82 Plätze ausschließlich für Demenzpatienten und kostet für die Vollzeitpflege mit Einzelzimmer rund 6.400 € pro Monat wovon nach Abzug der Pflegeversicherung rund 4.600 € als Eigenleistung zu zahlen sind. Das sind etwa 1.000 € mehr als in den vergleichbaren Pflegeheimen, die wir uns in Köln angeschaut haben. Es fing damit an, dass bei der Aufnahme unserer Mutter weder die Pflegedienstleitung noch die Wohnbereichsleitung anwesend war, was mit einer hausinternen Veranstaltung begründet wurde. Da die Aufnahme unzureichend war haben wir dann unsere Wünsche und Anregungen in mehreren Sitzungen vorgebracht. Leider funktioniert die hausinterne Kommunikation überhaupt nicht, so dass man viele Dinge immer wieder neu ansprechen und diskutieren musste. Nach 2 Wochen wurde unsere Mutter fiebrig und schlapp. Es stellte sich heraus, dass Sie an einem Tag zwei Impfungen erhalten hatte. Wir hatten dem in der Einrichtung tätigen Arzt zwar die Erlaubnis für notwendige ärztliche Maßnahmen erteilt, über die Impfung wurden wir allerdings nicht informiert und konnten somit auch nicht im Vorfeld unsere Bedenken anbringen. Unserer Mutter wurden häufig Gerichte serviert, die wir nicht ausgewählt hatten, weil sie diese nicht mochte. Unabhängig davon ist die Qualität des Essens schlecht. Es gibt keinerlei frisches Obst. Das Fleisch war zäh, das Gemüse zumeist verkocht und zum Dessert maximal Dosenobst und alle 2 Tage Wackelpudding. Unsere Mutter benötigte beim Essen entsprechende Hilfe, die eigentlich nur gegeben war, wenn wir diese selbst geleistet haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass in der Einrichtung nicht, wie vorgegeben, besondere Betreuung Demenz kranker erfolgte. Da unsere Mutter mit ihrer Kleidung sehr empfindlich war haben wir die angebotene Reinigung nicht in Anspruch genommen, sondern die Reinigung selbst durchgeführt. Dabei landeten dann täglich 8 – 12 Kleidungsstücke in der Wäschetruhe, vieles davon unbenutzt oder zumindest sauber. Trotz mehrerer Rücksprachen änderte sich dieses nicht. Anfang November wurden wir dann sonntags morgens informiert, dass unsere Mutter gestürzt wäre. Dies sei passiert, weil Sie abweisend gewesen sei und die Pflegerin weggestoßen hätte. Bei dem Sturz hat sich unsere Mutter dann eine Fraktur der Nase zugezogen. Danach hat Sie jeglichen Lebensmut verloren. Sie hat dann das Essen eingestellt und ist 3 Wochen später verstorben. Man darf sicherlich nichts verallgemeinern und die Pflegesituation in Deutschland ist bekanntermaßen schwierig. Wir haben auch sehr engagierte und liebevolle Mitarbeiter kennengelernt aber die Gesamterfahrung war ernüchternd und hätten wir noch einmal die Wahl, würden wir uns nicht wieder für diese Einrichtung entscheiden. Gabi Ruckes Christoph Wallenborn

Dietmar Kieweg

5.0

Unser Vater lebt sehr zufrieden im Haus Quirlsberg. Sehr nettes und kompetentes Personal. Können wir sehr weiterempfehlen.