Stationäre Pflege

Else-Heydlauf-Stiftung Junge Pflege

Mönchsbergstr. 111 111, 70435 Stuttgart, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

15 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Else-Heydlauf-Stiftung Junge Pflege ist eine Pflegeeinrichtung in Stuttgart, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 15 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.1

MDK-Bewertung

3.5

Google Bewertung

13 Bewertungen

Standort

Mönchsbergstr. 111 111

70435 Stuttgart

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

Zeza

5.0

Meine Mutter hat 18 Monate im Pflegeheim Else Heidlauf Stiftung gelebt. Sie wurde sehr liebevoll gepflegt und hatte sich sehr wohl gefühlt . Danke an das ganze Pflegeteam für die gute Pflege, auch wenn Sie manchmal unterbesetzt waren wurde trotzdem alles getan, um die Pflege sicherzustellen. Ich als Angehörige war regelmäßig da und wurde immer gut informiert sobald ich eine Frage hatte. Danke für die liebe Begleitung.

Joachim Fischer

5.0

Die Else Heydlauf-Stiftung betreut meine Mutter ambulant täglich morgens und abends sowie mit hauswirtschaftlichen Diensten alle 14 Tage. Das Personal ist sehr freundlich, hilfsbereit, kompetent und zuverlässig. Wir sind äußerst zufrieden mit diesem Pflegedienst und können ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.

Leo Singer

5.0

Ich kann nur positiv von der Else Heydlauf Stiftung berichten. Die Leitung ist sehr engagiert und die Fachkräfte versuchen ihr bestes trotz Fachkräftemangel einen gutes Service zu bieten. Hier steht der Klient noch im Mittelpunkt und liegt dem Personal am Herzen

cemomemo

1.0

Qualität wird hier Klein geschrieben… Eine Fachkraft im ganzen Haus. Schüler/Azubis die erniedrigt werden. Pflegehelfer die mit dem Rettungsdienst darüber diskutieren ob es ein Schlaganfall ist oder nicht (Fun fact: Es war einer aber es hat die Pflege nicht interessiert). Bewohner die an Demenz leiden auslachen gehört zum Alltag. Also ich würd dieses Heim nicht mal meinen Feinden wünschen…

Maximilian Kraus

1.0

Meiner Oma ihre Schwester bekommt kein fresubin, der Arzt kommt seit einer Woche nicht vorbei. Sie meinte, sie musste schon viele Schmerzen aushalten und weinte dann. Für so hohe monatliche Kosten eine Frechheit.