Elisabethenheim Schwandorf
Bahnhofstraße 7, 92421 Schwandorf, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
174 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Elisabethenheim Schwandorf ist eine Pflegeeinrichtung in Schwandorf, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 174 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.273,88 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
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37 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Bahnhofstraße 7
92421 Schwandorf
Bayern
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Bewertungen(5)
Christa Brei
Vielen herzlichen Dank für die würdevolle und familiäre Begleitung meines Vaters mit den Späßchen (das mein Vater liebte) und der guten Fürsorge! Mein Vater war immer gut aufgehoben, trotz der kurzen und intensiven Zeit! Danke an das ganze Team! Christa Brei
Kathy
Ich möchte mich ganz ganz herzlich beim Team des Elisabethenheimes bedanken – für die Offenheit, das Vertrauen und die spürbar wertschätzende Haltung. Besonders beeindruckt hat mich die Bereitschaft, ganz individuelle Wege mitzugehen heute. Es wurde sich sofort um mein Anliegen gekümmert. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt – das merkt man sofort. Vielen Dank für diese Haltung, die in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist!!
Michael Bischof
Neue Besen kehren gut.... oder ist es doch noch die alte Führung? besonders auf dem Rücken alter Menschen die sich nicht wehren können. Das Elisabethenheim in Schwandorf, eines der teuersten Heime im Umkreis mit im Durchschnitt über ca. 5200 Euro i. Monat pro Person, hat sich eine neue Sparmaßnahme einfallen lassen. Die Bewohner bekommen jetzt auf den Zimmern nur noch Wasser und Tee. Vorher gab es Limonade, das wurde abgeschafft und umgewandelt in eine neue Einnahmequelle. Wer jetzt auf den Stationen eine Limonade möchte muss dafür 1,00 Euro zahlen. Da diese Limo im Einkauf lt. Internet ca. 50 Cent kostet, verdient man also noch daran. Dazu kann ich nur sagen … Pfui schämt euch. Das Heim ist eine Stiftung also nicht gewinnorientiert. Muss man nun den alten Leuten noch zusätzlich das wenige Taschengeld schmälern. Zudem kommt noch, dass den alten Menschen ein schlechtes Gewissen suggeriert wird. … Zitate: wir haben keine Zeit, wir sind zu wenig Personal, wir müssen sparen usw. Das merkt man auch daran, dass doch so manches in dem Heim nicht rund läuft. Einige der alten Menschen passiert es öfters, dass die Notdurft in die Hose geht, was für die unheimlich peinlich ist, aber … zuwenig Personal. Auch passiert es, dass die Bewohner mal in den Zimmern vergessen werden... zuwenig Personal.. Ergo... mehr Personal einstellen oder weniger alte Menschen aufnehmen. Ich kann es nicht mehr hören und die alten Menschen auch nicht, dass man Ihnen Schuldgefühle vermittelt. In der Woche wird 1 x geduscht ( in meinen Augen zuwenig) und das im Schnelldurchgang, die restlichen Tage wird gewaschen. Trotzdem riechen manche alte Menschen, was auch in der natur der Sache liegt. Es wird sich auch keinerlei Mühe gegeben, den alten Damen die Haare zu frisieren, kämmen reicht ja???? Es hat auch keiner Zeit sich mit den Bewohnern mal länger zu unterhalten. Viele sind oft den ganzen Tag nur im Zimmer.... meist allein! Nach dem Abendessen beginnt das zu Bett gehen, d.h. die Bewohner welche das nicht mehr alleine können werden zwischen sechs und acht Uhr abends ins Bett gebracht und da liegen dann viele, können nicht schlafen, aber auch nicht fernsehen, weil man ja flach liegt und die Gedanken kreisen, es wird keine Rücksicht auf die Zubettgewohnheiten der Bewohner genommen.... keine Zeit! All das steht im Internet auf der EBH Seite ganz anders!!! Das Essen ist nicht für jeden Geschmack und aus so mancher Suppe schauen mehr Augen rein als raus, auch bekommt nicht jeder das was er sich aus der großen Auswahl von 2 Gerichten ausgesucht hat. Und labbriges Brot und jeden Abend Wurst ist weder abwechslungsreich noch gesund und oft auswahleingeschränkt. Letztes Jahr im August wurden die Heimkosten um 500 Euro erhöht und im Januar nochmal um 80 Euro. Die Investitionskosten sind mit ca. 500 Euro sehr hoch. Aber was wird investiert... eine neuer Balkon für die Demenzkranken, was ja in Ordnung ist, denn auch diese Menschen brauchen frische Luft. Aber ein Balkon mit Stahlgerüst und Glasdach... ist das ideal im Sommer oder wird man da gegrillt? Ach ja und für die anderen Bewohner nicht nutzbar. D.h. Jeder Bewohner zahlt die Inv.kosten, wird aber nicht gefragt ob er das möchte, darf aber fleissig zahlen. Leider muß eine Stiftung die Bilanz nicht offen legen, es wäre schon interessant was mit dem Geld passiert!!! Auch wäre interessant was mit der 1 Mio. Euro Spende aus d. Jahr gemacht wird??? Es gäbe das noch einige anzuführen :-( Aber zum Schluss auch etwas Positives Es gibt die Zeitungsrunde so 20 Minuten am Vormittag, Nachmittags das Cafe im EG und abends mal ein Event/Musikabend o.ä. Was wirklich schön gemacht ist und gut ankommt. Es gibt einge Mitarbeiter, die sich wirklich anstrengen und lieb und fürsorglich sind, aber es gibt auch einige Mitarbeiter, die man genausogut heimschicken könnte. Die „gelben Engel“ sind durchwegs sehr umsorgend und liebevoll, was man bei mancher Pflegekraft vermisst. Umfassend kann man sagen, die Leute sind untergebracht, es ist aber leider nicht so, dass sich die Menschen dort ernst und wahrgenommen fühlen
X Y
Meine schwer demente Stiefmutter, mit der ich aufgrund ihrer Demenz nicht mehr telefonieren kann, ist am 29.05.2023 in diesem Pflegeheim gestürzt und wurde in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Regensburg gebracht und dort behandelt (u. a. Schädel-Hirn-Trauma). Ich wurde als einziger Angehöriger nicht darüber informiert und habe es zufällig erst am 14.05.2024 erfahren. Sowas darf nicht passieren.
Stefan Jäger
Meine Mutter war fast 10 Jahre Gast im Elisabethenheim. Sie wurde wie ein Familienmitglied betreut. Ich bedanke mich für die ehrlichen Bemühungen meiner Mutter noch eine schöne Zeit zu ermöglichen. Man merkt dass hier neben dem Job auch noch "Mehr" gelebt wird. Ich kann dieses Heim und das Personal nur empfehlen.