Stationäre Pflege

Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH, Pflegezentrum "Am Kurpark"

Kurpromenade 16 16, 06905 Bad Schmiedeberg, Sachsen-Anhalt

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

101 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur GmbH, Pflegezentrum "Am Kurpark" ist eine Pflegeeinrichtung in Bad Schmiedeberg, Sachsen-Anhalt. Die Einrichtung verfügt über 101 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.406,76 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.8

MDK-Bewertung

3.8

Google Bewertung

184 Bewertungen

Standort

Kurpromenade 16 16

06905 Bad Schmiedeberg

Sachsen-Anhalt

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Bewertungen(5)

Laci Bacsi

5.0

Über die Feiertage durfte ich mein Rehabilitationszeit hier verbringen! Gut ausgestattetes Klinik mit sehr erfahrenen Ärzteteam und Phisiotherapeuten, Stationsschwestern und nich zu letzt eine Gute Küche mit sehr hilfsbereiten Personal. Genesung ist bei dieser Atmosphere und Ausstattung vorprogrammiert. Danke für das Team an Klinik I.

Katrin Witt

5.0

Ich habe nach einer Knie OP 3 Wochen Rehabilitation in der Rehaklinik I, verbracht. Bei der Anreise wurde ich sehr nett empfangen und die Aufnahme erfolgte zeitnah. Die Ärtze sind kompetent. Ich habe mich verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Die Anwendungen haben sehr gut getan. Die Therapien waren sehr abwechslungsreich und haben Spaß gemacht. Die Beweglichkeit des neuen Knies wurde erheblich verbessert. Die Therapeuten waren super nett. Der Kurpark mit seinen Kneipp-Anlagen und die Anlage am Schwanenreich sind zauberhaft und bieten viel Raum zur Entspannung. Unbedingt besichtigen sollte man auch das alte Kurhaus. Jugendstil vom feinsten. Ich würde aber jeden Patienten empfehlen, sein eigenes Kopfkissen mitzubringen. Die vorhandenen Kissen sind einfach schauderhaft.

Christian schüppel

5.0

Diese Zeit in der Klinik werde ich nicht so schnell vergessen,die Fachkräfte mit hervorragenden Kenntnissen,die Verpflegung erste Klasse.Die Parkanlagen im gepflegten Zustand. Das Reinigungs Personal arbeitet schnell und sauber.Empfehle diese Einrichtung immer wieder.Ein Danke an alles Christian Schüppel

Dema Almatinskij

5.0

Heute habe ich die dreiwöchige AHB nach Endometriose - Sanierung in der Klinik Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg beendet und somit bezieht sich meine Bewertung überwiegend auf diesen Schwerpunkt der Klinik Reha 1. Denn genau hier im 4.OG befindet sich die Station der Endometriose Betroffenen. Die Station ist geräumig, freundlich gestaltet und hell. Auf der Etage befindet sich auch der Waschmaschinenraum sowie eine Teeküche. Man kann sich hier Wasser für einen Tee oder Wärmeflasche aufkochen. Eine Mikrowelle gibt es auch, falls man ein Kirschkernkissen erwärmen möchte. Die Zimmern sind relativ groß und gut ausgestattet: Garderobe, großer Schrank, Bett, Nachtschrank, Schreibtisch, Stuhl und Sessel und Fernseher. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad, das vollkommen ausreicht. Die Zimmer werden 2xWoche geputzt und auch die Handtücher werden 2xWoche gewechselt. Auch wenn die Qualität der Reinigung nicht meinen Vorstellungen entspricht, gebe ich der Klinik 5 Sterne, denn für mich sind andere Kriterien wichtiger und diese wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Mir ging es vor allem um medizinische Betreuung und den therapeutischen Erfolg. Das Ärzteteam nimmt Patientinnen mit Endometriose ernst, hört zu und möchte helfen. Mein Dank geht hier vor allem an die Chefärztin Fr. Dr. Ganser. Eine sehr empathische und dynamische Ärztin, die jede Patientin ernst nimmt. Die Schwestern waren sehr nett, hilfsbereit und immer mit einem Witz auf den Lippen. Trotz Grippewelle und Personalausfällen haben sie sich um uns sehr gut gekümmert. Bei der Therapieplanung wurden meine Wünsche vollständig berücksichtigt. Endogymnastik wurde von Fr. Uhlisch so toll gestaltet, dass ich zum Ende der Reha meinen persönlichen Erfolg feiern kann. Ich habe sehr viel mitgenommen und werde es Zuhause umsetzen. Darüber hinaus wurden Wassergymnastik, Trampolin, Aroha als Bewegungstherapie angeboten. In der Klinik liegt ein Fokus auf Mooranwendungen. Ich fand jede Art von Moor: Kneten, Treten, Packung, Bad, intravaginale Applikation, toll. Nach den Anwendungen merkt man wie sich die Verwachsungen lösen und der Heilungsprozess ansetzt. Nach den Packungen und Bädern sind die OP-Narben heller und weicher geworden. Als Entspannungstherapie habe ich mich für Progressive Muskelrelaxation entschieden und fand jede Sitzung entspannend. Bei dem Thema Essen scheiden sich die Geister. Ich fand das Essen sehr gut. Frühstück und Abendessen in Buffetform. Es gibt eigentlich jeden Tag das gleiche, aber jeder findet etwas für sich. Das Mittagessen wählt man beim Frühstück für den Folgetag. Das Menü 5 wird bei Endo-Mädels empfohlen. Wenn man Unverträglichkeiten hat, gibt es auch eine Möglichkeit der Sonderkost. Bitte direkt bei der Aufnahme ansprechen, damit man rechtszeitig einen Termin bei der Ernährungsberatung bekommt. Zur Freizeitgestaltung: Die Klinik liegt sehr schön und man kann hier richtig tolle Wanderungen unternehmen. Für jeden Geschmack aber auch körperliche Verfassung findet sich eine Route. Das Schwimmbecken kann abends zum freien Schwimmen genutzt werden so auch das Fitnessstudio (MTT-Raum). Falls Interesse besteht, auch bei der Aufnahme ansprechen. Man kann kostenpflichtig eine Sauna aufsuchen. Hier bitte darauf achten, dass es ärztlich freigegeben ist und im Therapieplan erfasst wird. Die Sauna ist wirklich sehr schön und entspannend. Alle Handtücher werden von der Klinik gestellt. Sonst möchte ich erwähnen, dass das WLAN kostenpflichtig ist. 10€ für drei Wochen für zwei Geräte. Ich habe es mit meiner Nachbarin geteilt. Einen Fön würde ich von Zuhause mitbringen. Man kann zwar welche an der Rezeption ausleihen aber die sind oft alle verliehen. Denkt an Waschmittel, ich empfehle hier die Waschblätter von Dr.XXX. Gibt es in der Drogerie. Die lassen sich gut transportieren und portionieren. Auf jeden Fall eine Trinkflasche mitnehmen. Auch ein Kaffeebecher ist doch ganz nett. In der Klinik gibt es nur kleine Tassen. Ich empfehle die Klinik von Herzen weiter und würde eine weitere Reha wieder hier beantragen.

A. N.

2.0

Ich durchlief eine teilambulante Reha-Maßnahme in der Reha-Klinik Eisenmoorbad in Bad Schmiedeberg (Fachklinik für Orthopädie). Die Lage der Einrichtung am Kurpark ist wunderschön. Die Aufnahme sowie die Eingangsuntersuchung erfolgten freundlich, strukturiert und zügig. Positiv hervorzuheben ist, dass im Rahmen der Eingangsuntersuchung sinnvolle Therapien und Verordnungen für den weiteren Reha-Verlauf zusammengestellt wurden. Leider trübte sich dieser anfänglich positive Eindruck im weiteren Verlauf deutlich. Nach einem Missverständnis wurde ich von der behandelnden Ärztin als unfreundlich und wenig wertschätzend behandelt. Auch im Bereich der Ambulanz war ein deutlicher Zeitdruck spürbar, wodurch Anliegen und Rückfragen nicht immer in angemessener Weise begleitet wurden. Insgesamt wirkte der Ablauf angespannt und für teilambulante Patienten wenig zugewandt, was ich als unprofessionell empfand. Eine strukturierte Einweisung speziell für teilambulante Patienten fand nicht statt, was den Einstieg unnötig erschwerte. Die Rahmenbedingungen für teilambulante Patienten waren insgesamt enttäuschend. Auch im Austausch mit anderen teilambulanten Patienten spiegelte sich dieser Eindruck wieder. Stellenweise fühlte man sich als "Patient zweiter Klasse". Besonders unzufriedenstellend waren die räumlichen Bedingungen: Der Damenumkleideraum ist sehr beengt, die Spinde deutlich zu schmal, und es fehlen ausreichende Möglichkeiten zum Trocknen von Handtüchern und Badesachen. Der vorhandene kleine Wäscheständer ist für die Anzahl der teilambulanten Patientinnen nicht ausreichend. Zudem wurde keine praktikable Möglichkeit zur Nutzung der Duschen für teilambulante Patienten angeboten, was gerade nach körperlich intensiven Anwendungen unverständlich ist. Der gemeinschaftliche Aufenthaltsraum, der von Männern und Frauen gemeinsam genutzt wird, bietet keinerlei Privatsphäre und mit lediglich drei Liegen kaum Möglichkeiten zur Erholung zwischen den Therapien. Dadurch wurde die Teilnahme an der Reha -überwiegend- insgesamt als körperlich und mental belastend erlebt, da die Rückzugsmöglichkeiten nahezu nicht vorhanden waren. Die Einrichtung selbst macht grundsätzlich einen gepflegten Eindruck. Allerdings waren der Gemeinschaftsraum sowie der Damenumkleideraum wiederholt mangelhaft gereinigt. An mehreren Tagen fehlten Papierhandtücher und Seife, Tische waren nicht abgewischt und es stand kein Desinfektionsmittel zur Verfügung. Die Mittagsverpflegung war zudem gewöhnungsbedürftig und schmeckte oft wie aus Fertigprodukten zubereitet. An der Rezeption kam es teilweise zu unfreundlichen Situationen. Zudem besteht für teilambulante Patienten keine Möglichkeit, sich ein warmes Getränk (z.B. Tee) oder etwas anderes Warmes zuzubereiten. Sehr positiv hervorzuheben ist das therapeutische Team: Die Therapeuten waren durchweg freundlich, engagiert und fachlich kompetent. In den Therapieeinheiten fühlte ich mich gut betreut und ernst genommen. Die wöchentlichen ärztlichen Gespräche waren zwar freundlich geführt, jedoch sehr kurz gehalten. Der spürbare Zeit- und Kostendruck führte dazu, dass ich keine individuelle Betreuung erhielt, die auf meine Situation abgestimmt war, wie ich sie mir erhofft hatte. Obwohl ich im Vorfeld medizinische Befunde an die Einrichtung übermittelt hatte, entstand bei mir der Eindruck, dass diese im weiteren Verlauf nur eingeschränkt berücksichtigt wurden. Eine darauf aufbauende, vertiefte Beratung hätte ich mir gewünscht. Aus diesen Gründen würde ich eine teilambulante Reha-Maßnahme in dieser Einrichtung nicht erneut in Anspruch nehmen und kann die Klinik für teilambulante Reha-Maßnahmen leider nicht empfehlen.