DRK Residenz Neckarterrassen
Cäcilienstraße 5, 74072 Heilbronn, Baden-Württemberg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
105 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
DRK Residenz Neckarterrassen ist eine Pflegeeinrichtung in Heilbronn, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 105 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.439,41 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
13 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Cäcilienstraße 5
74072 Heilbronn
Baden-Württemberg
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Bewertungen(5)
Dieter Oechsle
Es tut mir leid, aber ich kann die wenigen schlechten Rezensionen hier überhaupt nicht nachvollziehen. Meine 91 jährige Schwiegermutter Frau Drauz ist seit Oktober letzten Jahres komplett in diesem wunderbaren Haus, in dem man sich unfassbar fürsorglich und weit über das Normale hinaus um alle Patienten kümmert. Das Bett ist jederzeit frisch bezogen, das Zimmer ist immer täglich frisch aufgeräumt, das Bad jederzeit geputzt und in einem top Zustand. Das komplette Pflegepersonal ist derart warmherzig und fürsorglich und kümmert sich 24/7 um meine Schwiegermutter, welche zwischenzeitlich palliativ betreut wird. Sie wird regelmäßig gewaschen, hat immer einen frischen Schlafanzug an und hat immer eine gepflegte eingecremte Haut. Letztens hatte sie sogar lackierte Fingernägel… eine freiwillige Aktion der Pflegerinnen. Während unserer täglichen Besuche kommen mehrfach täglich Pfleger*innen ins Zimmer und schauen regelmäßig, ob alles in Ordnung ist. Es gibt viele gemeinsame Veranstaltungen für die Patienten und man hört auch von allen Bewohnern auf den Fluren nur Gutes. Ich kann dieses Haus absolut uneingeschränkt empfehlen und möchte mich an dieser Stelle bei allen Pfleger*innen und Verantwortlichen dieses Hauses aufs herzlichste bedanken für ihre tolle, würdevolle und aufopferungsvolle Arbeit! Man kann es nicht besser machen… vielen vielen Dank und Ihnen allen eine schöne Vorweihnachtszeit und vor allem Gesundheit.
Susanne Strauch
Unser Vater war für 5,5 Monate im Pflegeheim DRK Neckarterrassen in Heilbronn. Davon war er fast 4 Monate lang vollständig auf den Rollstuhl angewiesen. Umso dankbarer sind wir für die schöne Zeit und die große Unterstützung, die er dort erfahren durfte. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat er sich sehr wohl gefühlt – was vor allem dem großartigen Personal zu verdanken ist. Das Team hat sich wirklich unglaublich viel Mühe gegeben, und wir waren beeindruckt von der liebevollen Fürsorge im Alltag. Besonders aufgefallen ist uns die Sorgfalt, mit der selbst kleine Dinge gemacht wurden: Das Bett war jeden Tag so schön gemacht, als wäre es im Hotel – die Decke sogar kunstvoll geformt. Auch das Essen hat ihm täglich sehr gut geschmeckt, was keineswegs selbstverständlich ist. Ein großes Dankeschön möchten wir auch dem Active-Team aussprechen: Durch die abwechslungsreichen und motivierenden Angebote wurde er immer wieder ermutigt, aktiv zu bleiben und neue Kraft zu schöpfen. Eigentlich hatten wir beim Eintritt ins Pflegeheim keine besonderen Erwartungen – und wurden jeden Tag aufs Positivste überrascht. Mit fast 90 Jahren hat sich unser Vater mit viel Mühe und Willenskraft wieder aus dem Rollstuhl „herausgekämpft“ – und konnte schließlich sogar in sein eigenes Haus zurückkehren. Das wäre ohne die hervorragende Betreuung und die herzliche Atmosphäre im Pflegeheim nicht möglich gewesen. Auch wenn er sich dort sehr wohl gefühlt hat, sind wir überglücklich, dass er wieder zu Hause sein kann – und blicken voller Dankbarkeit auf die Monate in den DRK Neckarterrassen zurück. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team für die ausgezeichnete Pflege, die Menschlichkeit und die vielen positiven Überraschungen!
Rudi
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Einfühlsame Pflege mit Herz und Verstand Unsere demenzkranke Angehörige (mittelschwere Alzheimer-Demenz, Pflegegrad 4) war für drei Wochen in Kurzzeitpflege in diesem Haus. Die erste Woche war für sie nicht leicht – alles war neu und ungewohnt. Doch das Pflegepersonal hat mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und kreativer Ablenkung eine wundervolle Atmosphäre geschaffen. Schon ab der zweiten Woche konnte man eine deutliche Verbesserung sehen: Sie war ruhiger, orientierter und fühlte sich sichtlich wohler. Wir sind sehr dankbar für die liebevolle Betreuung und das Engagement des gesamten Teams. Ein Pflegeheim mit Herz – absolut empfehlenswert!
A “Eisprinzessin” M
Ich bin zutiefst enttäuscht und schockiert über die Erfahrungen, die ich mit diesem Pflegeheim gemacht habe. Die Menschen werden dort regelrecht abgefertigt, als ob es sich um eine Massenabfertigung handelt. Ohne jegliche Absprache wurden unnötigerweise Pflegemittel bestellt, darunter auch ein Rollstuhl, den ich niemals angefordert habe und schließlich zurückschicken musste. Besonders erschütternd war, dass kurz vor dem Tod meines Vaters Unmengen an Urinbeuteln bestellt wurden, obwohl er zusätzlich Windeln trug – das war nicht nur unnötig, sondern geradezu würdelos. Im Wäschesack fand ich nasse Schlafhosen, zusammen mit nassen Windeln – das ist hygienisch inakzeptabel und menschenunwürdig! Auch der administrative Bereich war chaotisch. Post wurde oft so spät verschickt, dass Mahnungen eintrafen. Rechnungen, die schon bezahlt wurden, wurden nach 2 Monaten, nachdem mein Vater bereits verstorben war und der Vertrag schon aufgelöst wurde, abermals in Rechnung gestellt. Ich überlege mir ernsthaft, auch alle Beweisfotos diesbezüglich hochzuladen. Noch denke ich, mein Schreiben genügt bereits. Berichte über den Zustand meines Vaters wurden nur auf ausdrückliche Aufforderung hin versendet. Der E-Mail-Kontakt war herablassend und in den Telefonaten wirkte die Pflegerin oft genervt. Sowie die Damen im ,unteren, Management. Bezüglich der Essensbestellung gab es häufige Desaster! Siehe auch bisherige Bewertungen. Menschen, die man liebt, sollte man keinesfalls in die Hände dieses Heims geben. Nach dem Tod meines Vaters gab es kein Wort des Beileids vom Case Management, stattdessen wurde ich lediglich aufgefordert, den Müll aus dem Zimmer meines verstorbenen Vaters zu entsorgen. Für über 5000€ im Monat erwartet man deutlich mehr. Selbst die Abrechnung war fehlerhaft und musste erst nach meiner Aufforderung korrigiert werden. Das Pflegepersonal hatte sich aus zeitlichen Gründen geweigert, den Verband zu wechseln und das Bein meines Vaters wurde nicht versorgt. Im Krankenhaus wurde eine bakterielle Streptokokken Infektion festgestellt. Zu den hohen Pflegeheim Kosten kommen separat noch Kosten dazu: Wäscheservice, wenn gewünscht, allerdings waren ca.10 Schlafanzüge zum Ende verschwunden, gesonderter, zusätzlicher Pflegeaufwand, bestimmte Pflegehilfsmittel, unter anderem destilliertes Wasser, Kosten für Hausarztbesuche und sonstige Arztbesuche, Medikamente, Krankenhaus Aufenthalte, Palliativmedizin /Versorgung, Transportkosten, Friseur....da ist man bei Pflegegrad 4 schnell mit 6000-8000 Euro dabei! Finger/ Fußnägel, Haare, Rasur sollte man möglichst selbst koordinieren bzw. Fußpflege hat mein Vater zusätzlich angefordert und selbst bezahlt. Danke für die herzliche Betreuung der Podologie! An einem Tag wollte mein Vater Obst essen, außer einer Schale mit Plastikobst haben wir nichts gefunden, die Frau im Speisesaal hat uns aus Zeitmangel abgewimmelt. Zeitmangel wird groß geschrieben in diesem Heim. Eine Frau im Rollstuhl wurde im Aufenthaltsraum stehen gelassen, sodass sie fast aus dem Rollstuhl kippte, mehrere Pfleger behaupten: Sie sitzt immer so drin und sind weiter gelaufen. Ich habe Hilfe angeboten. Obwohl mein Vater von der Palliativbetreuung, unter anderem, Fentanyl bekommen hat, bat mich eine Pflegerin, bei der Hausärztin Morphium anzufordern. Das ist nicht meine Aufgabe, meiner Meinung nach. Erschütternd war auch, dass der Bestatter meinen Vater nur im Unterhemd vorgefunden hat. Die Schlafanzüge waren allesamt verschwunden. Mangelnde Anteilnahme des Pflegepersonals nach dem Tod meines Vaters. Lediglich das Reinigungspersonal und zwei junge Pflegerinnen haben mir ihr Beileid ausgesprochen. Auch eine Dame vom Büro hat mir kurz kondoliert, als ich erwähnte, dass ich das Zimmer meines Vaters ausräumen werde. Von den übrigen Mitarbeitern habe ich keinerlei Anteilnahme oder Mitgefühl erfahren, was mich in dieser ohnehin schweren Zeit sehr verletzt hat. In einem Pflegeheim erwarte ich nicht nur professionelle Betreuung, sondern auch menschliche Wärme.
Novis08
Die Betreuung und Versorgung unseres pflegebedürftigen Verwandten war in Ordnung. Das Personal immer freundlich und hilfsberreit. Eine empfehlenswertte Einrichtung.