Stationäre Pflege

DOREAFAMILIE Aschendorf

Hüntestraße 5, 26871 Papenburg, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

71 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

DOREAFAMILIE Aschendorf ist eine Pflegeeinrichtung in Papenburg, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 71 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.287,59 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.7

MDK-Bewertung

4.3

Google Bewertung

32 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

haustiere_erlaubteigene_moebel

Standort

Hüntestraße 5

26871 Papenburg

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Anna Steinmann

5.0

Mein Opa war bei euch zur Kurzzeitpflege und zur Verhinderungspflege. Meiner Meiner nach eines der besten Seniorenheime im Umkreis. Super freundliches Personal, Kommunikation zu den Angehörigen und "Verpflegung" [Kaffee,Tee, Plätzchen, Wasser und Saft inbegriffen], kompetente Beratung der Pflegekräfte. Tolle Hilfestellung der Einrichtungsleitung bei weiteren Maßnahmen zur Entlassung. Auch hervorzuheben war das tolle Essen, jeder Wohnbereich hatte eine eigene Küche und damit auch kein Kantinenessen sondern immer frisch zubereitet. Alle Mahlzeiten waren reichlich und lecker. Es war ein toller Aufenthalt und eine super Hilfestellung für uns als Familie.

H. P.

2.0

Mein Bruder hat das Down-Syndrom und war nach langem Krankenhaus Aufenthalt für fast ein Jahr hier in Pflege. Leider hat es ihm mehr geschadet als geholfen. Man sagte mir immer dass er sehr gerne mit hilft beim Tische eindecken und abräumen sowie bei anderen Dingen. Aber egal wann ich kam, er saß immer allein in seinem Zimmer. Das führte dazu dass er nun ständig Selbstgespräche führt trotz dass er in Gesellschaft ist. Die Wundpflege war mehr schlecht als recht. Ich habe sehr oft seinen Verband erneuen müssen weil man einfach nicht dazu in der Lage war das ordentlich zu machen. Die Wunden sifften und es triefte unten raus weil man ausgerechnet die Stellen eingecremt hatte wo der Klebestreifen haften musste 🤦‍♀️. Während des Krankenhaus Aufenthaltes hatte mein Bruder sehr stark an Gewicht verloren. Im Pflegeheim schnellte sein Gewicht explosionsartig wieder in die Höhe statt langsam wie es richtig wäre, weil man ihn nachts mit Süßigkeiten ruhiggestellt hatte statt sich vernünftig um ihn zu kümmern. Zudem bekam er Lebensmittel die noch garnicht gut für ihn waren weil er einige Monate hinter sich hatte in denen er nicht essen durfte und durch eine Sonde bzw einen Port ernährt wurde. Er war regelmäßig jedes Wochenende bei uns zu Hause. Wenn ich ihn sonntagsabends zurück brachte kam es sehr oft vor das weit und breit kein Pflegepersonal zu finden war. Kommunikation war unter dem Pflegepersonal ein Fremdwort. So kam es oft vor dass meine Anweisungen nicht befolgt wurden. Als mein Bruder wieder umzog in sein Wohnheim mussten erstmal seine Füße behandelt werden weil sie extrem von Fußpilz befallen waren, sowie seine Wunden weil diese total wund und rot waren und ihn auch auch schmerzen. Bei einer Pflegerin habe ich sehr oft gedacht sie hat ihren Beruf verfehlt. Der Pflegeberuf ist jedenfalls nichts für sie. Generell sind sie alle freundlich. Wenn genauso viel Energie in die Pflege investieren würden wie sie freundlich sind, wäre das toll. Ich weiß auf jeden Fall, sollte ich mal Pflegefall werden, möchte ich nicht in dieses Pflegeheim! Update auf ihre Antwort: Ich habe damals meine Bedenken und Beschwerden vorgetragen, darauf hat die Pflegedienstleitung sehr unangemessen reagiert. Wäre schön gewesen wenn Sie hier kurz erklärt hätten warum mein Bruder ständig allein in seinem Zimmer saß egal wann ich kam obwohl mir immer wieder versichert wurde dass er gerne fleißig mit hilft. Außerdem wäre es nett gewesen wenn Sie erklärt hätten warum er nachts mit Süßigkeiten ruhiggestellt wurde und warum seine Füße extrem von Fußpilz befallen waren. Was die Kommunikation angeht meinte ich unter dem Personal. Da weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. Im übrigen, dass er bettlägerig war ist nicht korrekt. Er hatte einen Rollstuhl und beim gehen einen Rollator aber er war NICHT bettlägerig!!

Angelika Schmees

5.0

Hallo liebes DOREA-Team. Vielen Dank für die liebevolle Betreuung unserer Mutter.Sie wohnte 1 Jahr lang bei euch auf dem Wohnbereich 3. In der Zeit hat sie sich sehr wohlgefühlt. Dies hat uns den schweren Schritt, sie in ein Pflegeheim zu geben, sehr erleichtert. Wir haben es nicht bereut. Den Pflegerinnen und Pflegern wünschen wir weiterhin viel Kraft und Freude an ihrem Beruf. Lg Familie Schmees

Annabell Engelmann

5.0

Dieses Pflegeheim ist nur weiter zu empfehlen hier fühlt man sich immer willkommen egal ob Bewohner, Mitarbeiter oder Besucher es ist alles sehr toll eingerichtet.

Sandra Südbeck

2.0

Ich habe lange überlegt, ob ich eine Bewertung schreiben soll, mich aber dazu entschieden, da ich denke, dass sich ansonsten wahrscheinlich nichts ändert. Wir sind nicht zufrieden gewesen. Zunächst waren wir glücklich, einen Betreuungsplatz für unsere Mutter gefunden zu haben. Doch leider ging es gleich nicht gut los. Das Zimmer, das unserer Mutter zugedacht wurde, war offensichtlich lange nicht gereinigt, was an der deutlichen Staubschicht an dem Fernsehgerät und den Wollmäusen auf dem Boden zu erkennen war. Wir haben das der Situation zugeschrieben, da Corona großflächig ausgebrochen war. Die Reinigung haben wir dann selbst vorgenommen, wie auch in den nächsten 2 Wochen. Die Tische waren nie gereinigt und auch die Reinigung des Badezimmers ließ zu wünschen übrig. Schlimmer war aber, dass unsere Mutter nicht ausreichend versorgt wurde. Zeit zum Duschen war in 2 Wochen ein Mal. Ansonsten mussten wir das übernehmen. Das Essen wurde ihr hingestellt, meistens aber so wieder mitgenommen, da unsere Mutter bekanntlich kraftgemindert in der gesamten linken Seite und somit auch in der linken Hand war. Zeit, das Essen anzureichern, war nicht. Nachts war die Unterbesetzung aber noch schlimmer. Unsere Mutter ist zwei Mal gestürzt und beim ersten Mal dauerte es 4 Stunden, bis sie gefunden wurde. Diese Situation war absolut entwürdigend. Geklingelt hatte unsere Mutter zwei Mal. Das wurde bestritten. Kognitiv war unsere Mutter voll da, auch konnte sie das Klingen mit genauen Zeitangaben belegen. Die Beschwerde nahm man zwar freundlich entgegen, geändert hat sich aber nichts. Als sie das zweite Mal stürzte, zog sie sich eine Platzwunde zu. Der Sturz war nachts, als wir am Mittag des kommenden Tages kamen, war sowohl der Boden, als auch das Bett noch blutverschmiert und wurde nur auf Nachfrage gereinigt. Als wir nach einem neuen Pflaster für die Platzwunde fragten, bekamen wir zur Antwort, dass es sich um ein Pflegeheim und nicht um ein Krankenhaus handele. Wir haben an Pflegepersonal sehr nette Menschen, aber auch sehr unfreundliche kennengelernt. Gestört hat uns, dass nur wenige Interesse an dem hatten, was unsere Mutter zu erzählen hatte. Es ist vollkommen klar, dass die Zeit begrenzt ist, aber für ein nettes Wort oder auch eine Geste sollte Zeit sein. Man hat ihr oft gar nicht zugehört. Zusammenfassend hätten wir unserer Mutter diesen Aufenthalt gerne erspart. Es mag einiges Corona geschuldet sein, aber nicht alles. Hier muss sich etwas verändern.