Stationäre Pflege

Dorea Beteiligungsgesellschaft mbH

Seehofstraße 12, 14169 Berlin, Brandenburg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

60 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Dorea Beteiligungsgesellschaft mbH ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Brandenburg. Die Einrichtung verfügt über 60 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.780,51 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.0

Google Bewertung

24 Bewertungen

Standort

Seehofstraße 12

14169 Berlin

Brandenburg

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Bewertungen(5)

Dror H

5.0

Ich musste als Angehöriger eines Menschen mit Demenz leider viele Pflegeheime kennenlernen. Villa Grüntal von der DOREAFAMILIE war das einzige Heim, bei dem es geklappt hat. Vielen Dank an das Pflegepersonal! Die Bewohner werden mit viel Geduld und Fürsorge behandelt. Auf Augenhöhe, ohne dass die Mitarbeiter dabei gestresst wirken. Das Team ist stabil: Man sieht immer wieder vertraute Gesichter, was gerade bei Demenz so wichtig ist. Bei anderen Heimen gab es immer wieder wechselnde Leasingkräfte. Auch bei herausforderndem Verhalten gibt das Team nicht auf und zeigt echte Professionalität. In anderen, teils deutlich teureren Einrichtungen war das leider anders. Hier hat man uns eine zweite Chance gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar. Das Haus ist sauber, die Bewohner wirken alle gepflegt und es gibt regelmäßige Aktivitäten. Der große Garten mit den Ziegen, von denen eine wohl auch ab und zu durchs Haus geführt wird, finde ich auch schön. Die Zimmer sind auch schön, ohne Designschnickschnack aber geräumig und natürlich barrierefrei. Ich kann die Villa Grüntal wirklich empfehlen. Vielen Dank auch nochmal an das ganze Team!

Hazim H

1.0

Leider war meine Erfahrung enttäuschend. Vereinbarte Termine wurden nicht eingehalten, und meine Anliegen wurden nicht ernsthaft berücksichtigt. Insgesamt wirkte der Ablauf unprofessionell. Über die operativen Begebenheiten kann ich allerdings nichts sagen.

Erdinc Deda

1.0

Ich bin stinksauer! Meine Tochter wurde ohne jeden Grund und völlig willkürlich aus dem Praktikum rausgeschmissen – das ist absolut unverschämt und völlig inakzeptabel! Diese Chefin hat keinerlei Respekt vor Schülern, behandelt sie herablassend, unfair und tyrannisch. In ihrer Gegenwart fühlt man sich klein, eingeschüchtert und gedemütigt. Die Pfleger sind vielleicht nett, aber die Chefin zerstört alles. Ein Praktikum soll Erfahrung und Sicherheit bieten – hier erleben Kinder Angst, Ungerechtigkeit und Demütigung. Ich würde niemals irgendeinem Schüler oder Elternteil erlauben, sich dieser Frau auszusetzen. Dieses Verhalten ist erschreckend, unverantwortlich und schadet jungen Menschen massiv. (würde mein Kind nie wieder in so eine anstalt schicken wie respektlos die sind verdient nicht mal einen Stern)

Caroline Kitzerow

1.0

Kurz zu meinem persönlichen Hintergrund: Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich, war viele Jahre als Krankenschwester tätig und habe 14 Jahre für den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) im Bereich Begutachtung von stationärer und ambulanter Pflege gearbeitet. Ich habe in dieser Zeit circa 2500 Menschen in Heimen, Krankenhäusern, Psychiatrien und im häuslichen Bereich begutachtet. Man könnte sagen, ich habe ein wenig Erfahrung im Bereich Kranken- und Altenpflege und auch schon sehr viel gesehen. Dass die Situation im gesamten Gesundheitsbereich inzwischen sehr schwierig ist, steht außer Frage. Aber die Zustände in diesem Heim, bei DOREA Seehofstraße, entbehren doch jeglicher Vorstellungskraft, so etwas habe ich noch nie gesehen. Vernachlässigte, weinende, einsame, elendig um Hilfe schreiende Bewohner habe ich bei DOREA immer wieder angetroffen. Aber auch viel Schmutz, minderwertiges Essen und vor allem überforderte Mitarbeiter. Die Atmosphäre war einfach traurig und aussichtslos, alle Versuche etwas zu verbessern wurden von der Pflegedienstleitung verhindert. Nur der tägliche Besuch von Angehörigen konnte überhaupt die Körperhygiene und Ernährung von vielen der Bewohner in dieser Einrichtung möglich machen. Wir und andere Angehörige konnten daher die ganze Zeit nichts anderes machen, als die Pflege bei Dorea zu unterstützen, an Urlaub oder ähnliches war leider nicht zu denken. Es ist klar, dass es nur wenig Pflegepersonal gibt, aber bei DOREA war teilweise niemand mehr in den einzelnen Bereichen zu finden. Besonders schlimm waren die Wochenenden. Die Angehörigen standen teilweise weinend und verzweifelt zusammen aus Sorge um ihre Angehörigen und wussten sich nicht mehr zu helfen. Mein Eindruck war, dass das wenige Pflegepersonal dann auch fachlich teilweise nicht gut ausgebildet wurde und ich finde es auch immer etwas schwierig in der Pflege, wenn Deutsch in Wort und Schrift nur rudimentär beherrscht wird. Gerade bei komplexen medizinischen Ereignissen und bei der Dokumentation und mit dementiellen Bewohnern ist eine gute Kommunikation sehr wichtig. Die Grundpflege war, nach meiner Einschätzung, oft mangelhaft oder erfolgte teilweise einfach gar nicht. Besonders Mundpflege und Rasieren waren ein großes Problem. Wir besuchten deshalb fast jeden Tag unseren Angehörigen und unterstützten das Team bei der gesamten Pflege. Es wäre ungerecht die Situation nur negativ darzustellen. Es war auch liebevolles und zeitweise auch kompetentes Personal vor Ort und wir hatten immer die Hoffnung, dass alles besser werden würde. So wurde es uns auch seitens der Leitung immer kommuniziert, leider wurden diese fachlich guten Leute gekündigt oder sie gingen nach kürzester Zeit. Das Schlimmste allerdingst fand ich die häufigen Sturzgeschehen, mein Vater ist etliche Male aus dem Bett und Rollstuhl gefallen und hat sich immer wieder schwerste Verletzungen zu gezogen. Er hatte in der Zeit bei DOREA zwei Gehirnblutungen und musste auf die Intensivstation, wir bangten um sein Leben. Wir baten die Pflegedienstleitung darum, ihn einen kleinen Gurt im Rollstuhl umzuschnallen, damit so etwas nicht wieder passiert. Das wurde aber wiederholt kategorisch von ihr mit der Begründung abgelehnt, dass man dafür eine richterliche Stellungnahme braucht, als ich so etwas dann vom Amtsgericht bekommen habe wurde es von der Pflegedienstleitung trotzdem weiterhin abgelehnt meinen Vater entsprechend zu schützen. Nachdem mein Vater nach einem weiteren Sturz aus dem Rollstuhl bei DOREA wieder mit einer schweren Gehirnblutung ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht wurde haben wir dann endgültig die Hoffnung verloren und ihn einen anderen Heimplatz besorgt. Dort ist nun alles wesentlich besser und es geht ihm richtig gut. Viele andere Angehörige haben ihre Liebsten von DOREA in bessere Einrichtungen gebracht und man muss sagen, ja es gibt definitiv viel bessere Pflegeheime!

Jürgen Kitzerow

1.0

Ich habe fast 2,5 Jahre bei Dorea Villa Grüntal gewohnt. Es war insgesamt eine schreckliche Zeit für mich. Ich habe den Eindruck, dass das daran liegt, dass einfach viel zu wenig Personal da ist, um uns Bewohner zu betreuen. Immer wieder waren wir auf uns selbst gestellt, was auch sehr gefährlich war, z.B. bin ich insgesamt dreimal aus dem Rollstuhl gefallen, dabei habe ich schwere Gehirnblutungen bekommen. Es war niemand da, als ich um Hilfe gerufen habe, ich denke, dass ich das überlebt habe, war einfach nur Glück. Ansonsten fand ich das Essen sehr schlecht, es war lieblos, fade und immer viel zu wenig, wenn es ausnahmsweise mal etwas Anständiges gab. Es wurde auch viel gestohlen (z.B. gute Anziehsachen, Pflegeprodukte, mein Lieblingsteddy und sogar mein Rollstuhl). Außerdem fand ich alles sehr schmutzig dort, ich glaube es wurde nur selten geputzt. Von der Körperpflege etc. möchte ich gar nicht erst sprechen… Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das so ein Heim ist, dem es nur darum geht auf Kosten der Bewohner sehr viel Geld zu verdienen. Positiv ist zu erwähnen, dass von dem Pflegepersonal einige Menschen sehr nett zu mir waren. Viele haben aber auch gekündigt, ich glaube sie waren wohl mit dem Arbeitgeber sehr unzufrieden. Auf jeden Fall bin ich inzwischen in einem viel besseren Heim und sehr glücklich, nicht mehr bei Dorea sein zu müssen, dort möchte ich nie wieder hin.