Stationäre Pflege

DOMICIL Seniorenpflegeheim Im Roten Feld

Stresemannstraße 17 17, 21335 Lüneburg, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

171 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

DOMICIL Seniorenpflegeheim Im Roten Feld ist eine Pflegeeinrichtung in Lüneburg, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 171 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.900,13 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.7

Google Bewertung

12 Bewertungen

Standort

Stresemannstraße 17 17

21335 Lüneburg

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Gunnar D.

5.0

Das Domicil in Lüneburg war ein liebevolles Zuhause für unsere Mutter. Sie hatte bei jedem unserer Besuche ein Strahlen im Gesicht, was uns immer ein gutes Gefühl gegeben hat. Wir waren mit der Betreuung, der Pflege und dem Haus an sich vollauf zufrieden. Besonders hervorheben möchten wir das Personal im Geronto-Bereich (Demenz). Die Betreuung dort ist einfach umwerfend, äußerst liebevoll und von tiefer Wertschätzung geprägt. Da unsere Mutter zuvor in einem anderen Pflegeheim gewohnt hat, haben wir den direkten Vergleich und können nur sagen: Das Team hier ist einfach toll! Auch das Ambiente ist wunderschön. Das Zimmer war immer sauber, und die Anlage mit dem Garten im Innenhof ist herrlich. Die schönen Holzmöbel und die verschiedenen Sitzbereiche machen den Aufenthalt sehr gemütlich. Für unsere Mutter war der eigene kleine Gartenbereich im Demenz-Bereich mit der Sitzecke und dem Strandkorb das absolute i-Tüpfelchen. Wir hätten unserer Mutter noch viel mehr Zeit in diesem schönen Haus gegönnt. Was uns sehr berührt hat: Mehrere Pflegekräfte haben sogar den Weg von Lüneburg nach Stade zur Beisetzung auf sich genommen, um sich persönlich zu verabschieden. Das war ein unglaubliches Zeichen der Wertschätzung und ein Beweis für den liebevollen Umgang mit den Bewohnern. Ganz lieben Dank an das gesamte Team im Domicil Lüneburg!

Daniela Volzke

5.0

Meine Mutter ist seit 7 Monaten dort und wir (einschließlich meine Mutter) sind total begeistert. Es hat Hotelstandard, und ich meine mindestens 4 Sterne. Das Personal ist immer freundlich, den Bewohnern zugewandt und respektvoll. Egal wann ich dort hinkomme, ich habe nie das Gefühl von Hektik oder Hetze (ist aber bestimmt nicht so, das es das nicht gibt). Wann immer wir Angehörigen Fragen haben ist jemand vor Ort mit einem offenen Ohr. Ich könnte mir für meine Mutter und ihren Lebensabend nichts besseres wünschen. Vielen Dank dafür!

S K

1.0

Grauenvoll. Meine Mutter hat keine Palliativversorgung bekommen, obwohl sie so eingestuft wurde. Das Personal ist nicht vorhanden um das zu begleiten. Arzt nicht erreichbar. Es war ein stundenlanges Leiden, ich wurde nicht informiert, sondern fand meine Mutter mit Schmerzen und hilflos in der Sterbephase vor. Ich war mit Entscheidungen und Arztruf auf mich allein gestellt So möchte man nicht die verbleibenden Zeit verbringen. Es liegt nicht an den Pflegekräften, sondern der Leitung und dem Geschäftsmodell des Hauses. Für mich bleibt ein Schuldgefühl und die Verzweiflung keine andere Wahl zu haben

Gunnar Beushausen

1.0

Die Mitarbeiter sind zwar nett, aber die Hygiene ist eine einzige Katastrophe. Im Haus geht die Krätze um. Nachdem meine Mutter dort das erste Mal infiziert wurde, hat sie es auch ein zweites Mal bekommen und wurde dann falsch als Hautkrankheit diagnostiziert. Ich hatte mich auch dort bei einem Besuch angesteckt und war monatelang krank. Ich kann den Laden absolut nicht empfehlen.

Michael Richter

1.0

Womit soll ich anfangen? Nett sind sie da alle nur leider lebensgefährlich unprofessionell. Wer seine Lieben dorthin bringt, sollte sich überlegen ob er sie wiedersehen möchte. Denn auch wenn sie die falschen Tabletten überleben ohne das auf die Notklingel reagiert wird, muss aufpassen, dass sie am Ende nicht verloren gehen... ohne ein eingenähtes Schild auf dem Rücken. Ersetzt bekommen sie ihre Lieben sicher nicht. Einen morgen klingelte meine Mutter ab 9.15 Uhr da niemand kam. Um 10.15 Uhr rief sie mich ganz verzweifelt bei der Arbeit an. Ich habe dann im Heim angerufen. Dort dauerte es eine Ewigkeit bis abgenommen wurde. Dann wurde ich mit der Station verbunden, dort sagte man mir Sorry, den ganzen Morgen sei es schon stressig, sie hatten noch keine Zeit auf das Telefon zu schauen wo die Notrufklingeln auflaufen. So kam dann um 10.30 jemand zu ihr um sie zu waschen und ihr Frühstück zu bringen. Wenn es ein echter Notfall gewesen wäre, wäre die Person vielleicht gar nicht mehr am Leben. Da nützt es auch nix, dass die Heimleitung sich mit den Worten entschuldigt eine Mitarbeiterin ist im Urlaub und eine krank. Sie hätte da schon die ganze Nacht liegen können ohne das es jemand merkt. Und das wäre auch nicht unwahrscheinlich weil man ihr einen Abend die falschen Tabletten gebracht hat. Gott sei Dank ist sie im Kopf so fit, dass ihr das direkt auffiel. Die Schwester hat sich mit einem Lachen dafür bedankt, dass sie so gut mitdenkt. Ich persönlich finde es jetzt nicht ganz so lustig. Bei Ankunft wurde uns gesagt, dass Wäsche waschen im Preis mit drin ist und das Schilder in die Wäsche genäht werden. Nach einer Woche habe ich die Sachen dann mit nach Hause genommen, weil sie kaum noch etwas zum anziehen hatte und selber gewaschen. 2 Tage später haben sie dann die restliche Wäsche in die Wäscherei gegeben. Als diese nicht zurück kam wurde ich gefragt ob denn da keine Schilder reingenäht sind. Ähhh... Wieso? Ich dachte das machen Sie, ja... machen wir wenn die Wäsche gewaschen werden soll. Hääää? Lange Rede kurzer Sinn, ich wollte dann bei den Sachen, welche sie nicht zuordnen können, nachschauen. Nein, das geht nicht. Es gibt hin und wieder einen Wäschekammertag, wann der Nächste ist konnte man mir nicht sagen. Die Sachen waren neu gekauft, wer jetzt denkt man bekommt sie ersetzt ist auf dem Holzweg. Wann wohl dieser Wäschekammertag ist - muss ich mir da Urlaub nehmen? Kann mir niemand so genau sagen. Nun ist meine Mutter nur 28 Tage da, so werde ich wohl nie erfahren wo die neuen, teuren Sachen sind. Und 28 Tage Kurzzeitpflege sind nur 27 Tage da man den Anreise und Abreisetag voll bezahlen muss. Schließlich werde an den Tagen ja das Zimmer zur Verfügung gestellt. Wird es im Hotel auch und trotzdem zahle ich nur die Nächte. Apropos Hotel hätten wir mal lieber das gebucht. Da wird auch das Zimmer jeden Tag gereinigt, ich bekomme Essen welches genießbar ist (ich habe es nicht probiert aber meine Mutter sagte es schmeckt nach nix und wenn sie Salz ranmacht schmeckt es nach nix mit Salz). Ausserdem würde dort wohl das Fehlen eines Gastes zu den Mahlzeiten bemerkt. Und das Ganze kostet, nebenbei bemerkt, nicht über 5000 Euro für 27 Nächte.