Stationäre Pflege

Domicil - Seniorenpflegeheim Am Schloss Friedrichsfelde GmbH

Alfred-Kowalke-Straße 29, 10315 Berlin, Berlin

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

174 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Domicil - Seniorenpflegeheim Am Schloss Friedrichsfelde GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 174 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.211,73 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

3.7

Google Bewertung

41 Bewertungen

Standort

Alfred-Kowalke-Straße 29

10315 Berlin

Berlin

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Bewertungen(5)

Claudia MUANERA

1.0

Ich schreibe mit Absicht erst heute, weil Frau A. H. HEUTE 98 Jahre alt geworden wäre!!!!!!Sie war von Ende März 25 bis Anfang November 25 in diesem Heim. Man hat uns mehr versprochen als wie erfüllt wurde. Ärztliche Versorgung = NULL!! Sie kam ohne größe Krankheiten dahin, nahm nur Blutdrucksenker aber gestorben mit vielen Krankheiten. Traurig aber leider wahr. Ich kann dieses Heim nicht empfehlen!!!! Die Alten Menschen werden angemacht wenn sie zur Toitetten möchten. Werden dann ewig auf der Toilette sitzen gelassen = was die Pflegerin sagte " es war doch nur 1 Stunde. Ich fragte immer " was hast du heute gegessen? Nix! Warum? Ich war im Krankenhaus! Ich fragte die Pfleger aber sie sagten es stimme nicht. 3 Tage später fragte ich an der Rezeption aber nein stand nichts im Computer = noch 2Tage später kam die Transportrechnung. ALLES KLAR!! Aber die alten spinnen. Dann werden Schmerztabletten gegeben wo ich dann bat sie abzusetzen, weil das starke waren die Auf die Nieren gehen= wer hat die verschrieben? = hatte sie nach Oberschenkelbruch 2022 =Folgen Niereninsufizens! BLUTDRUCKSENKER werden einfach auf 2,5 mg reduziert, ( über jahre immer 2x 5mg am Tag)kein wunder das das Herz schwach ist. Fußpfleger wird reingeschickt obwohl unser eigener Fusspfleger erst eine Woche vorher da war, unserer hat Diabetes Fuss festgestellt hat = hätte nur noch Podologin kommen dürfen. Wollen sie die Füße sehen? Habe Fotos am Sterbetag gemacht, weil Verband und Socke abgefallen sind. Zum heulen. Ich mache mir Vorwürfe sie dahin gebracht zu haben.4 PFLEGER WAREN TOP ! Und ich hoffe das der Nachtpfleger Tobi sich noch im Spiegel anschauen kann. = er weiß was er getan hat!! Für diese Höhe von Eigenanteil und Geld von der Kasse hätte ich viel viel besseres erwartet! WEITEREMPFEHLEN = NIE ALS! RUHE IN FRIEDEN LIEBE ANNELIESE!!!

Melanie Pradel

5.0

Wir sind mit dem Domicil Friedrichsfelde sehr zufrieden. Dort wird wirklich alles möglich gemacht was geht. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verwaltung sind jederzeit ansprechbar und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. Auch das Pflegepersonal ist immer freundlich und hilfsbereit. Wir möchten uns herzlich für die Hilfe, den Beistand und die Betreuung bedanken.

Jeannette Wolter

5.0

Meine Mama wohnt nun seit fast 4 Monaten im Domicil. Es war der schwerste Schritt den wir je gemeinsam gegangen sind. Inzwischen fühlt sie sich wohl, was ausschließlich den Pflegekräften und Betreuern des WB 3 zu verdanken ist. Als Angehörige stößt man immer auf ein offenes Ohr und was ich sehr wichtig finde, dass Probleme gemeinsam besprochen werden können. Pflegepersonal wird es sicher nie genug geben, aber auf diesem WB hab ich immer das Gefühl es wird alles gegeben. Und ich bin mehrmals die Woche bei meiner Mama, dazu selbst Pflegefachkraft, um mir ein Urteil zu erlauben. Nun möchte ich noch etwas zu den Verwaltungsangestellten sagen. Der Tresen ist i.d.R. immer besetzt. Frau Schmidt und Frau Werner helfen in allen Belangen weiter und sind auch in stressigen Situationen immer zugewandt. Ich werde nicht vergessen wie ich bei Fr. Werner saß und emotional total neben mir war und sie die richtigen Worte zum Trost fand. Zum guten Schluss möchte ich über Herrn Mollenhauer schreiben, er ist es, der uns als Angehörige durch den ganzen aufwendigen Papierkram führt und rettet. Hr.Mollenhauer hat alles mit dem Sozialamt geregelt sowie die Unterlagen hingeschickt, hinterher telefoniert usw. Genau das, wofür man keine Nerven hat in der neuen Situation, da ist er für uns Angehörige da. Ich wünsche meiner Mama, dass sie noch ein paar schöne Jahre im Domicil erleben kann.

Richard S

4.0

Meine Stiefmutter war glatt 8 Wochen im Domizil am Schloß Friedrichsfelde in einem Einzelzimmer im Dachgeschoss, bevor sie aufgrund einer schweren Erkrankung verstarb. Ein Rundumblick: Von außen und auch innen macht alles einen guten Eindruck, der kleine Park mit Brunnen und Sitzmöglichkeiten ist ansprechend. Eine Bank im Eingangsbereich wäre noch schön, so sitzen die Senioren auf ihren Rollaroren. Auch die Verpflegung war in Ordnung. Eigene Möbel durften mitgebracht werden. Der Empfangstresen war leider meist nur halbtags, aber kompetent besetzt. Die Verwaltung war leider während der ganzen Zeit telefonisch nicht erreichbar, man ist in einer Endlos-Ansageschleife gefangen. Die telefonische Verbindung zum Pflegebereich hingegen hat funktioniert. Zur Pflegesituation: Zu jener Zeit (Ende 2024) waren noch einige erfahrene Pflegekräfte dort, die nach Kräften ihre Arbeit gut gemacht haben und oft auch Zeit für ein freundliches Wort hatten. Leider zeigte sich schon, dass Personallücken mit vermutlich wechselnden Leasingkräften gefüllt werden müssen. Hier musste meine Stiefmutter manchmal die fehlerhafte Medikamentengabe bemängeln. Meiner Meinung nach unzureichend ist hingegen die ärztliche Versorgung: Ein Hausarzt ist für das große Haus zuständig, der sich mit viel Glück einmal die Woche sehen lässt. Von dieser Seite hat sie leider wenig Unterstützung bekommen. Im Nachhinein zeigte sich, dass es möglicherweise aber auch unser Fehler war, meine Stiefmutter nicht gleich in einem Hospiz untergebracht zu haben, was für ihre Bedürfnisse wohl besser gewesen wäre. Einen Wunsch hätte ich noch für die „Nachfolgenden“: Ich war etwas verwundert, seitens des Pflegeheimes keine Kondolenzkarte o.ä. erhalten zu haben. Vielleicht ist das nicht üblich, wäre aber für mich ein tröstlicher Abschluss dieser Etappe gewesen. So wirkt es etwas unpersönlich das Ganze. Generell waren wir froh, recht kurzfristig hier ein Zimmerchen bekommen zu haben und mit etwas mehr Glück in puncto Gesundheit hätte sie hier sicher noch eine gut erträgliche Zeit verbringen können.

Torsten Hradecky

5.0

Nachdem wir einige Einrichtungen begutachtet haben, sind wir auf Anraten auf dieses Heim gekommen. Man tritt ein und fühlt sich gleich wohl. Die gute Seele des Hauses Frau Schmitt hat mit einer Engelsgeduld alles erklärt und gezeigt. Was für ein fantastischer Service. Ein Dankeschön geht auch an Herrn Moldenhauer, der professionell den ganzen Bürokram für uns erledigt hat. Ohne seine Hilfe, würden wir es nicht schaffen. Zu guter letzt geht ein großes Dankeschön an die Pflegekräfte. Unvorstellbar was sie leisten und alles erdulden. Meine Hochachtung für dieses Engagement. Die schlechten Bewertungen kann ich in keinster Weise nachvollziehen und wird dem Heim und seinen Mitarbeitenden nicht gerecht.