DOMICIL Seniorenpflegeheim Am Pfühlpark - Demenzbereich
Im Wannental 1 1, 74074 Heilbronn, Baden-Württemberg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
30 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
DOMICIL Seniorenpflegeheim Am Pfühlpark - Demenzbereich ist eine Pflegeeinrichtung in Heilbronn, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 30 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.572,86 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
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37 Bewertungen
Standort
Im Wannental 1 1
74074 Heilbronn
Baden-Württemberg
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Bewertungen(5)
Markus Hahn
Ein Familienangehöriger wurde hier nach einem Schlaganfall aufgenommen. Ich war extrem froh, dass wir ohne Wartezeit einen Kurzzeitpflegeplatz bekommen haben und sogar die Option haben eine Vollstationären Platz auf Dauer zu bekommen. Vor dem Einzug meines Familienangehörigen bin ich am Abend davor zu der Einrichtung gefahren um mir mal anzuschauen, wo der Angehörige unterkommen wird. Der Haupteingang war noch geöffnet, weil noch ein paar Bewohner mit ihren Angehörigen im Foyer waren. Es war alles sehr schön, ordentlich und machte einen aufgeräumten angenehmen Eindruck. Beim Verlassen des Gebäudes ging auch ein Angehöriger eines Bewohners aus der Einrichtung. Ich sprach ihn an, um ein Gefühl zu bekommen, wie er die Einrichtung für seinen Vater wahrnimmt. Der junge Mann entpuppte sich als Arzt und hatte seinen Vater vor 4 Jahren in dem Haus einziehen lassen als schweren Pflegefall in der Demenzstation. Die Arbeit der Mitarbeitenden und ein wenig gesundheitliches Glück haben dazu geführt, dass der Vater nach 1,5 Jahren in den normalen Pflege-Wohnbereich umziehen konnte. Ich war mehr als beruhigt!!! Nachdem mein Angehöriger eingezogen ist (inzwischen 1 Woche her), konnte die mehrere Mitarbeitende auf der Station kennenlernen, die alle einen sehr zufriedenen und einen sehr motivierten Eindruck machten. Ich hatte trotz der enormen Anforderungen und Belastungen im Pflegebereich nie das Gefühl, das mein Angehöriger nicht willkommen ist. Ich bin am Ende wirklich froh, dass er dort einziehen konnte und hoffe sogar, dass er sich auch dafür entscheidet, dauerhaft hier zu wohnen und seinen Lebensabend noch etwas geniesen zu können. VIelen Dank an der Stelle an alle Mitarbeitendenden der Einrichtung!!! Und noch ein kleines Wort zu manchen negativen Kommentaren: Natürlich ist es jedermanns gutes Recht, seine Meinung und seine Empfindungen frei zu äußern. Bevor man aber etwas kritisiert, sollte man auch die andere Seite verstehen wollen und einen Einblick über deren Situation haben. Wenn sich ein Mitarbeitender in so einer Einrichtung mal menschlich zeigt und man ihm seine Anstrengung anmerkt, dann ist das aus meiner Sicht nicht böse, falsch oder der Mensch hätte ja bei der Ausbildung gewusst auf was er sich einlässt (Zitat aus einem Kommentar) sondern dann ist das für mich ein Zeichen, dass die Menschen, die in der Pflege arbeiten einen absolut herausfordernden Job haben und diesen zumeist sehr gut umsetzten, einfach oft genug an der Kante sind. Wenn ich so manchen Mitarbeiter in einem technischen Beruf anschaue, was die verdienen und was es dort für Anforderungen gibt, dann müssten die Pflegekräfte mindestens ähnlich bezahlt werden. Ich arbeite selbst als Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen und weiß wovon ich rede. Also an alle Lesenden, die auch einen Kommentar schreiben wollen: Versuchen sie auch immer die andere Seite zu sehen und zu verstehen. Als kleine Anregung: Schaut euch mal den Film "Heldin" an, der aktuell noch in manchen Kinos laufen dürfte. Er zeigt die Situation von Pflegenden durchaus realistisch (auch das kann ich einigermaßen beurteilen, da mehrere Menschen im Freundeskreis in der Pflege, sowohl Altenpflege als auch im Krankenhaus, arbeiten). Es gibt doch den Spruch: Seit nett zu euren Kindern, denn sie suchen mal euer Pflegeheim aus:-) Das selbe kann man vieleicht auch in Richtung der Pflegenden Menschen sagen: Seid nett zu ihnen, den sie versuchen allermeist ihr bestes zu geben. Und vieleicht seht ihr sie ja mal wieder und seid selbst auf deren Wohlwollen angewiesen. Das Foto zeigt das helle und großzügige Zimmer, bisher noch ohne persönliche Einrichtung, da hat die Zeitz noch nicht gereicht, aber wir sind dran:-)
Miri
Das Personal ist freundlich. Gibt sich auch Mühe, aber meistens erst, wenn sie auf etwas hingewiesen werden. Drückt man den Rufknopf, dauert es viel zu lange, teilweise ca. 30 Minuten. Wenn man einen bettlägerigen Angehörigen im Heim hat bzw jemanden der auf einen Rollstuhl angewiesen ist, der nicht alleine zur Toilette kommt, leider unglücklich. Leider fehlt für so manches die Zeit und das Personal das nötig wäre um die hilfsbedürftigen Menschen im Heim zu unterstützen, ihnen zu helfen wie es eigentlich des Menschen würdig ist.
Isabel Bauer
Wir sind schockiert über die Zustände vor Ort. 1.) Die Senioren saßen wie bestellt und nicht abgeholt an den Tischen. Keinerlei Ansprache über die gesamte Besuchszeit. Teilweise verschmiert mit angetrockneten Speiseresten (vom Mittagessen?!) 2) Einer der Senioren bat gegen 16:30 Uhr darum auf sein Zimmer zu gehen. Meine Mutter hat eine Pflegerin gesucht. Gefunden im Pausenraum zu dritt. Anstatt den Herrn auf sein Zimmer zu bringen, wurde er an den Tisch zurückgeschoben mit dem Kommentar es gäbe bald essen. Abendessen gibt es um 18 Uhr. Man hat wohl keine Lust die Menschen "öfter" zu bewegen und lässt sie dann lieber hocken. 3.) Unser Bekannter friert nachts. Das Zimmer ist kalt und es gibt nur eine dünne Decke. Schlappen wurden ihm im Bett nicht ausgezogen. 4.) Als er nachts aus dem Bett gefallen ist, kam nach Drücken des Knopfs niemand um ihm zurück zu helfen. 5.) Essen schmeckt nicht und Unser Bekannter ist sicher nicht "verwöhnt" in dieser Hinsicht. 6.) Jeden den man gesehen hat ist mit Katheter unterwegs gewesen. Ob nun medizinisch notwendig oder um "Toilettengänge" zu sparen bleibt offen. Es hat jedoch einen Beigeschmack. Insgesamt ein absolut schockierendes Erlebnis. Und das zu einem solchen Preis. Da wir keine direkten Angehörigen sind, sind uns leider die Hände gebunden. Keine Sekunde würden wir einen geliebten Menschen hier sitzen lassen
Schwedengirl
unser Vater war vor knapp 9 Jahren da, eigentlich als Kurzzeitpflege um ihn nach einem Krankenhaus-Aufenthalt wieder aufzupeppeln. Er litt auch unter Demenz. Aber mit Demenz-Kranken gibt man sich halt leider nicht ab, wir wurden demnach angelogen, das mit unserem Vater Gymnastik gemacht wurde. In seinem Zimmer lag noch ein älterer Herr, der leider ein paar Tage später starb, und man hat einfach unser Vater in dem Zimmer liegen lassen, wo der "Tote" aufbewahrt wurde. Aber naja, er war dement unser Vater, somit konnte man es ja so machen.. Auch stellenweise die Krankenpfleger unfreundlich, alles zu viel. Und wenn ich so einen Job erlerne, weiß ich, das es nicht immer einfach werden wird, dann hat man hier den falschen Job ausgewählt. Leider hat sich der Gesundheitszustand unseres Vater auch vershclechtert und er musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo er auch verstarb. Man wird, in Pflegeheimen/Krankenhäusern minderwertig behandelt und angelogen, wir wollen nur das beste für die Patienten. Tja, wenn es sich um ältere Patienten geht, wohl nicht. Vielleicht kommen solche Leute oder ihre Angehörige auch mal in so ein Alter und sind auf Pflege angewiesen, vielleicht werden diese dann auch mal so minderwertig behandelt, weil, das Karma lässt niemand aus
Ke. Ne.
Meine Mutter hat mehrere Monate in dieser Einrichtung gelebt. Es waren unmenschlich Zustände. Medikamente werden nur sehr unregelmäßig gegeben und auch an den Lebensmitteln wird regelrecht gespart. Das Personal ist unfreundlich und macht einen sehr überarbeiteten und gestressten Eindruck. Die hygienischen Bedingungen sind leider auch nicht die besten, da nur sehr unregelmäßig geputzt wird. Für uns ist diese Einrichtung nicht zu empfehlen.