Diakoniezentrum Haus am Schlossberg
Schwesternhausstraße 9, 66424 Homburg, Saarland
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
132 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Diakoniezentrum Haus am Schlossberg ist eine Pflegeeinrichtung in Homburg, Saarland. Die Einrichtung verfügt über 132 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.664,83 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
16 Bewertungen
Standort
Schwesternhausstraße 9
66424 Homburg
Saarland
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Helmut Doerr
Um es vorab zu sagen, gegen die Betreuung der Heiminsassen kann ich nichts negatives sagen, im Gegenteil, ich empfinde die Betreuung sehr gut. Aber: Das Haus stammt aus den 80iger Jahren und galt damals als sehr fortschrittlich. Inzwischen haben sich jedoch die Ansprüche m.E. deutlich verändert. Das Haus ist m.E. nicht barrierefrei zugänglich. Der Haupteingang des Hauses ist von der Schwesternhausstraße nur über eine kleine, sehr steile Zufahrt zu erreichen. Für alte und behinderte Menschen, die auf einen Rollator oder gar auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ist diese Zufahrt erheblich zu steil. Auch ist es für viele Erwachsenen sehr schwer, jemanden mit einem Rollstuhl diesen Zufahrtsweg hochzuschieben. Auf der Rückseite des Hauses gibt es eine Treppe, die über einen Parkplatz zur Oberen Allee führt. Für Rollstuhlfahrer unmöglich, mit Rollator nur dann, wenn jemand Hilfestellung geben kann. Ein dritter Zugang führt unter dem Neubau auf der Nordseite hindurch zu einer Rampe, die dann auch über einen Parkplatz zur Zweibrücker Straße führt. Auch diese Rampe ist für einen Rollstuhl zu steil. Darüber hinaus ist sie von hohen Mauern umgeben - sollte dort jemand stürzen könnte es lange dauern, bis er dort gefunden würde - dieser Aufgang wird fast nie benutzt. Alte Menschen oder Menschen mit Behinderungen sind meines Erachtens ohne fremde Hilfe faktisch in diesem Haus eingesperrt, die naheliegende Innenstadt von Homburg - ein Faktor der ja grundsätzlich für das Haus spricht -ist praktisch unter diesen Umständen nicht erreichbar. Schade, sehr schade! Vor fast vier Jahren habe ich bereits zur Landeskirche in Speyer, dem Träger, geschrieben und auf diese - meines Erachtens schwere Mängel - hingewiesen. Bisher kann ich nicht erkennen, dass eine Bereitschaft besteht, irgendetwas zu ändern. M.E. müsste der Haupteingang des Hauses zur Zweibrücker Straße hin gedreht werden, dann wäre innerhalb des Hauses diese Ebene mit Aufzügen zu erreichen und von dort aus ein ebener Zugang zur Zweibrücker Straße und damit in die Stadt möglich. Dass dies nicht auf Anhieb passieren kann, ist einerseits verständlich. Andererseits ist für mich nicht verständlich, dass man diesen Mangel nicht mit z.B. Außenaufzügen beseitigen will. Es entspricht m.E. heute nicht mehr den Erfordernissen eines barrierefreien Zuganges und müsste daher dringend geändert werden.
Ingrid Feldner
Unsere Mutter ist seit 2018 Bewohnerin im Haus am Schlossberg. Erfährt von Anbeginn an hervorragende Pflege und eine super Betreuung durch sehr kompetentes Personal. Wir können dieses Seniorenheim immer wieder weiterempfehlen. Aussage unserer Mutter: "Dass ich hier so einen schönen Lebensabend verbringen darf."
Michaela S.
Sehr empfehlenswert. Betreuung, Pflege & Organisation haben wir als sehr gut empfunden. In allen Bereichen wird sich kompetent und freundlich gekümmert und man hat als Angehörige ein gutes Gefühl.
Stephanie
Ich würde jederzeit, bei Bedarf, einen meiner Angehörigen hier unter bringen und das Haus uneingeschränkt jedem empfehlen. Preislich etwas teurer, aber dafür eine top Pflege und Rundumversorgung wie man sie selten noch erlebt.
M S
Meine Oma war nach einem Krankenhausaufenthalt zur Kurzzeitpflege in der Einrichtung. Sie war sehr zufrieden mit dem Essen, Service und den netten Pflegekräften. Das Betreuungsangebot sagte ihr auch sehr zu wodurch sie auch rasch Kontakte zu anderen knüpfen konnte. Als ehemalige Küsterin war sie sehr angetan von den wöchentlichen Gottesdiensten in der hauseigenen Kapelle und dankbar das die Betreuungskräfte sie immer im Rollstuhl fuhren. Kurz um. Ein Ort zum wohlfühlen bei dem man selbst ein gutes Gefühl von Sicherheit bekommt.