Diakonie Kork
Landstr. 1, 77694 Kehl, Baden-Württemberg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
16 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Diakonie Kork ist eine Pflegeeinrichtung in Kehl, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 16 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 835,29 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
11 Bewertungen
Standort
Landstr. 1
77694 Kehl
Baden-Württemberg
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Andrea-Lorene Lehmann
Unsere Tante wurde so liebevoll betreut und hat sich sehr wohlgefühlt in dem Haus in Kork. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und bemüht den Bewohnern die Zeit so angenehm wie möglich zu machen. Die Räumlichkeiten werden perfekt sauber gehalten. Unsere Familie ist sehr dankbar, dass unsere Tante die letzten Monate ihres Lebens in dieser positiven und freundlichen Umgebung verbringen durfte. Vielen Dank an das Team!
Christa Keip
Ich bin sehr froh, mit meiner Mutter in das Sonnenhaus gewechselt zu haben. Die Betreuung der Pflegekräfte ist sehr herzlich; mir wurden immer sehr freundlich und geduldig meine Fragen beantwortet, ich wurde immer sehr freundlich auf der Station begrüßt. Auch mit der Verwaltung und Leitung war es ein freundliches Miteinander. Ich bin sehr dankbar, dass es trotz der schwierigen Coronalage immer möglich gemacht wurde, meine Mutter - natürlich unter Einhaltung der Vorschriften- zu besuchen oder mit ihr spazieren zu gehen. Man merkte, dass es der Heimleitung wichtig ist, dass Kontakte und Besuche mit den Angehörigen möglich sind und es wurden viele Anstrengungen unternommen, dies zu ermöglichen. Im vorigen Heim wurde einfach dichtgemacht obwohl es von der Regierung nicht so gefordert war. Meine Mutter hat darunter sehr gelitten. So konnte ich - zwar nur 3 Monate- aber umso kostbarer, die letzten Monate mit meiner Mutter verbringen und habe noch schöne Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeiten, die uns so noch ermöglicht wurden. Meine Mutter hatte Demenz und war nicht immer einfach, aber auch damit wurde doch sehr professionell und freundlich und nett umgegangen. Danke an alle Pfleger, Verwaltung und Leitung. Ich würde jederzeit wieder einen Angehörigen ins Sonnenhaus geben.
Annerose Ortmann
Ich hatte aus einem Notfall heraus im Dez 2020 ein Pflegeheim für meine Mutter gesucht. Herr Weikmann hat es möglich gemacht. Die Pflege und Betreuung im Sonnenhaus, Kork ist hervorragend. Das Miteinander und das Familäre gibt den Senioren ein neues Zuhause. Das ganze Konzept ob Hygiene, Corona oder Lebensqualität für die Senioren hat uns überzeugt!!! Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung war offen und problemlos.
Inoyka
ACHTUNG: Aufgrund der Antwort des Inhabers, wird meine Rezension aktualisiert. Diese ist keineswegs mehr aktuell! Diese Rezension liegt schon mind. 3 Jahre zurück und spiegelt also keineswegs die aktuellen Zustände in diesem Pflegeheim wider. Ich hatte mich vor ca. 1 Jahr dort beworben gehabt. Mein Eindruck damals war nicht sonderlich "gut" wenn ich das so beschreiben darf. Am Tag der Bewerbung roch es stark nach diesem typischen Hospiz Geruch.(Wer sich nichts darunter vorstellen kann, hier evtl. etwas bildlicher wenn auch sehr "makaber" ausgedrückt, den Geruch in der Luft, vernam man als "sterbende alte Menschen".) Als ich dann meinen Probetag arbeiten durfte, freute ich mich dennoch ein wenig darauf, ging immerhin um meine Ausbildung. An diesem Tag, war der Geruch zum Glück neutral. Was allerdings nicht erfreulich war, war der komplette Probetag. Ich lief mit einem sehr netten Herren mit, der deutliche Sprachprobleme hatte, dafür ein Pluspunkt für das Altenheim das es Leute wie Ihn einstellt. Er war sehr freundlich, zeigte mir alles und wirkte auch sehr kompetent. Allerdings schien es Ihm entweder unangenehm zu sein mich mit zu nehmen oder er wollte es einfach nicht. Denn ich verbracht den ganzen Tag im Aufenthaltsraum wo ich mit den Bewohnern ca. 3-4 Stunden in die Glotze starrte. Auf die Mehrfache Frage ob ich irgendwie helfen kann (der arme Kerl hatte sein T-Shirt deutlich durch geschwitzt.) kam immer nur ein nein. Auch das Pflegeteam spricht nicht sonderlich viel miteinander, was mich ein wenig stutzig machte. Kurzer Hand fragte ich Ihn also, ob das immer so ist, seine Antwort war, ja, Sie wären alle im Team sehr froh drum, wenn es hier ruhig ist. Nagut, Probetag zu Ende gewesen, ich sollte mich in ca. 2 Wochen nochmal melden hies es, bis dahin wüsste man bescheid. Gesagt getan, als ich dann anrief hies es allerdings, das ich da wohl was falsch verstanden hätte, aber das sei nicht schlimm, man würde mich wohl so bald wie möglich (in ca. 1-2 Wochen) erneut zurück rufen, da man sich noch für einen Azubi entscheiden müsste. Es vergingen erneut 2 Wochen, ich meldete mich nicht noch einmal und bekam auch nie meine Unterlagen zurück. Mit anderen Worten, wer eine Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in, machen möchte, vlt. eher einen anderen Betrieb suchen, wenn man die Möglichkeit hat. Selbiges gilt für die Unterbringen von geliebten Menschen. Sollten Ihre Eltern oder andere Verwandten in ein Pflegeheim müssen, suchen Sie doch vlt. eher ein anderes, dieses hier würde ich nicht wirklich empfehlen. Antwort an den Inhaber: Hallo an das Team vom Altenpflegeheim Sonnenhaus! :) Es freut mich natürlich das Sie ein neues Konzept für Probetage eingeführt haben. Auch gehe ich davon aus, das der Alltag vielseitiger ist, das möchte ich auch gar nicht bestreiten. Allerdings konnte ich nur das als Feedback geben, was ich an diesem Tag erlebt habe bzw. die Wochen danach, was meine Bewerbung und meine Unterlagen anging.(Und den Tag an meinem Bewerbungsgespräch.) Da ich inzwischen doch ein gutes Stück weiter weg von Kork wohne, ergibt sich ein neues Treffen wohl leider nicht, aber ich wünsche Ihnen alles gute für die Zukunft. :) Beste Grüße und bleiben Sie gesund. :) Inoyka.
Iris Mac
Dieses Haus ist absolut nicht zu empfehlen, es gibt keine Vorrichtungen für demenziell Erkrankte Personen. Bei Bewohnern mit Weglauftendenzen kann man damit rechnen, dass sie auf die Straße laufen und die Schwestern dies nicht mal bemerken, da es keine geschlossenes Haus ist.