Stationäre Pflege

Deutschordens-Wohnstift Konrad Adenauer

Straßburger Platz 2, 51109 Köln, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Deutschordens-Wohnstift Konrad Adenauer ist eine Pflegeeinrichtung in Köln. Ansprechpartner: Herr Clemens Pfaff, Frau Diana Jungbluth und Frau Petra Pondrom. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

Google Bewertung

25 Bewertungen

Standort

Straßburger Platz 2

51109 Köln

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Denise Holz

5.0

Meine Mutter ist jetzt seit 1 Jahr in diesem Heim. Natürlich geht es mal chaotisch her, aber grundsätzlich ist meine Mutter total glücklich hier. Das Essen ist wirklich lecker. Die Zimmer sind in die Jahre gekommen und das Bad ist nicht mehr wirklich schön aber es funktioniert. Ich hoffe, dass diese mal auf Stand gebracht werden. Die Pfleger haben auch mal Zeit, sich privat zu interessieren. Das genießt sie sehr. Für mich als Angehörige kann ich nur sagen - ich werde geschätzt und grundsätzlich immer informiert. Die Bewohner bekommen wirklich viel geboten, gerade Karneval Oktoberfest oder Sommerfest - immer ist was los um die Bewohner sozial zu etablieren. Bis auf ein paar kleine Abstriche kann ich das Heim wirklich empfehlen - man darf niemals vergessen, was die Pfleger dort leisten müssen. Oftmals sind die Dinge die schief gehen eher der Grund von Krankenstand oder Probleme mit der Krankenkasse. Die Pfleger haben nur 2 Hände und das darf man nicht vergessen. Wir jedenfalls wissen das zu schätzen und sind froh, einen Platz ergattert zu haben.

R. Dierks

1.0

Mein Mutter war im März/April diesen Jahres in dieser Einrichtung in der Kurzzeitpflege. Die empfangene Leistung war absolut unzureichend, gesundheitlich mehr als bedenklich und abrechnungstechnisch sehr fragwürdig. 1. Während des gesamten Aufenthalts konnte keine diabetesgerechte Mahlzeit serviert werden. 2. Augen auf bei der Medikamentengabe, besonders bei der Wahl der Pens von Langzeit- und Kurzzeitinsulin. Das kann ja mal verwechselt werden… 3. Auch ein Eisenmangel kann mal diagnostiziert werden, obwohl kein Mangel vorliegt. 4. Der aufgeführte Kaffee und Kuchen am Nachmittag ist eine Tasse Kaffee und ein eingeschweißtes kleines Plätzchen. 5. Eine abgerechnete diabetische Fußbehandlung fand gar nicht statt. 6. Die Verwaltung forderte mich auf die Rechnung zu zahlen, da die Krankenkassen viel zu lange benötigen würde. Nach Rücksprache mit der Krankenkasse wurde mir davon dringlich abgeraten. Man teilte mir mit, dass es Zahlungsvereinbarung gäbe, die auch eingehalten werden. Hier liegt die Vermutung eines Liquiditätsproblems nahe. Ich könnte noch mehr schreiben, denke aber die o.g. Punkte reichen für eine Einschätzung. Anmerkung: Meine Mutter trägt nicht denselben Nachnamen wie ich.

Ursula Wienand

1.0

Nicht zu empfehlen. Das Personal (einige) macht sich über die Patienten lustig. Wenn man aus dem Aufzug steigt ,kommt einem der Uringeruch entgegen . Klingeln kann man ,zumindest tagsüber, sehr oft ,bis jemand kommt , um den Patienten trocken zu machen . Wir mussten das Heim leider nehmen,weil zu der Zeit Corona herrschte und wir uns nichts anschauen könnten .

Angelika Pirwitz

5.0

Meine Mutter wurde sehr freundlich und herzlich aufgenommen. Sie ist dort in eine Kurzzeitpflege gekommen und sie hat sich dort sehr wohl gefühlt. Dank der professionellen Physiotherapeuten und dem Pflegepersonal wurde ihre Mobilität wieder hergestellt. Ich und meine Mutter möchten uns aufs herzlichste bedanken.

Samet

1.0

Mein Fazit zu dem Seniorenheim, einfach katastrophal. Wurde damals ungerecht behandelt sowie entlassen, aber ich muss sagen ohne diese negativen Erfahrungen hätte es mich nicht weiter gebracht und ich hätte einen Job angefangen der mir nicht Spaß macht. In diesem Altenheim lieber keine Ausbildung machen, riskiert nur Kopfschmerzen und Stress. Hab stattdessen mein realschulabschluss geschafft und fange jetzt vielleicht eine Ausbildung zum Bankkaufmann an oder mach mein Abitur und gehe danach ins Studium. Passt auf euch auf und lasst euch nicht ausnutzen!!! LG