Stationäre Pflege

Deutschordens-Altenzentrum Pfarrer-Braun-Haus gGmbH

Dr.-Meinerzhagen-Str. 1, 51789 Lindlar, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

80 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

gerontopsychiatrie

Über die Einrichtung

Deutschordens-Altenzentrum Pfarrer-Braun-Haus gGmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Lindlar, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 80 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.175,34 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

MDK-Bewertung

4.2

Google Bewertung

6 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantveigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Spezialisierungen

gerontopsychiatrie

Standort

Dr.-Meinerzhagen-Str. 1

51789 Lindlar

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(4)

Susanne Wüste

1.0

Leider entspricht dieses Haus auch nicht dem Mindeststandard eines würdevollen Alterns. Die Pflegekräfte bemühen sich, die meisten zumindest. Richtige Bezugspersonen allerdings sind laut Mitarbeiter nicht gewünscht, eine intensivere Beziehung sei wohl nicht erstebenswert im ökonomischen Sinne. So rotieren die Mitarbeiter immer wieder,sind natürlich nicht ganz so im Bilde,was die Bewohner angeht. Sei es die Medikation oder besondere Bedürfnisse der ATLs. Patientenverfügungen werden übergangen,ebenso der Hinweis, dass ich jederzeit,auch nachts,erreichbar bin,wenn Entscheidungen anstehen. Ich bin in gutem Kontakt mit dem betreuenden Hausarzt, wir sind uns beide einig,dass die Mutter unter Berücksichtigung ihres Willens, nur noch palliativ behandelt wird. Nun ist sie nachts gestürzt,aber weder der Arzt noch ich wurden informiert. Angeblich gebe es keine Bedarfsmedikatiom für die Bewohner,dies wäre zu teuer,man müsse sie nach Ende des MHD entsorgen. Dies sagte mir eine zuständige Pflegerin, feren Namen ich natürlich nicht nennen möchte. Weiterhin scheint es verwunderlich , dass niemand darauf achtet, dass für die Mutter regelmäßig in kurzen Abständen viele Medikamente mit cerebraler Wirkung angefordert werden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.. Fazit: Wäre die Mutter noch in einem besseren Gesundheitszustand,würden wir sie SOFORT sofort verlegen lassen.

Peter

5.0

Hier steht steht der Mensch noch im Vordergrund!

Tim Britz

5.0

Mirjana I.

5.0