Curata Seniorenstift Dr. Drexler
Parkstr. 8-10, 65189 Wiesbaden, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
261 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Curata Seniorenstift Dr. Drexler ist eine Pflegeeinrichtung in Wiesbaden, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 261 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.741,43 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
20 Bewertungen
Standort
Parkstr. 8-10
65189 Wiesbaden
Hessen
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Bewertungen(5)
Markusch F
Sehr enttäuschende Erfahrung. Beim Einzug wurde uns zugesagt, dass die Verwaltung die notwendigen Anträge und Unterlagen für die Kostenübernahme weiterleitet – passiert ist das nicht. Wir mussten uns am Ende selbst kümmern. Statt Unterstützung gab es über Monate hauptsächlich Mahnungen und Kündigungsandrohungen, obwohl ein Sozialamtsverfahren läuft. Nach unserer Erfahrung ist die Einrichtung außerdem deutlich unterbesetzt. Die Pflege wirkt oft gehetzt und unstrukturiert, wichtige Dinge werden übersehen, auf Hinweise reagiert man verzögert oder gar nicht. Der Eindruck ist, dass die Mitarbeiter sich Mühe geben, aber es einfach zu wenig Personal gibt – zulasten der Bewohner. Organisation, Kommunikation und Pflegequalität entsprechen aus unserer Sicht nicht dem, was man für einen hohen Eigenanteil erwarten darf. In einer so sensiblen Lebenssituation braucht man Unterstützung und Verlässlichkeit – beides haben wir hier nicht erlebt
Locations Lot et Aude
Ich habe lange gezögert, zu bewerten. Als direkter Angehöriger ist man zu subjectiv, erwartet zu viel, denn für die Mutter will man ja nur das Beste. Insgesamt guter Kontakt zur Heimleitung und Pflege. Überwiegend sehr gutes und engagiertes Pflegeteam. Äusserst freundliches und bemühtes Personal im Restaurantbereich. Notorisches Problem leider die chronische Unterbesetzung beim Pflegepersonal, da leidet dann mitunter die Menschlichkeit, manchmal muss es eben schnell gehen. Schlechte Nachtbetreuung. Grosser Schwachpunkt das Essen, spartanisches Buffet, zu wenig « gesunde» und substanzielle Kost. Anderes Problem die mangelnde Sauberkeit: es wird nur der Boden gewischt und das Bad geputzt, beides mehr als oberflächlich; fürs Staubwischen, Staubsaugen und Fensterputzen muss man privat jemanden engagieren. Dies sind generelle Probleme, die sicher alle Häuser betreffen : Pflegenotstand und ein kontinuierliches allzu spürbares Sparprogramm.
A H
Meine Mutter lebte die letzten drei Jahre ihres Lebens im Seniorenstift Curata und ich bin dankbar für die liebevolle Betreuung, die sie dort erfahren hat. Die Pflegekräfte waren stets freundlich, hilfsbereit und aufmerksam. Die Kommunikation mit dem Personal war immer transparent und zuverlässig. Die Zimmer sind hell und freundlich, die Gemeinschaftsräume einladend und der Garten ein Ort der Ruhe und Entspannung. Das Freizeitprogramm war abwechslungsreich und bot für jeden etwas. Es gab Gymnastik, Gedächtnistraining, Musiknachmittage, Ausflüge und vieles mehr.
Katze Sina
Sehr nettes Personal, wobei ich sagen muss, dass des Öfteren Personal gewechselt wird bzw von heute auf morgen nicht mehr da sind, Personal, an die man sich gewöhnt hat im Bezug auf diese Menschen dort. Jetzt kommen wir zu dem Thema, was mich sehr stört und mich jedes Mal schockiert, und zwar die Sauberkeit! Dem Anschein nach ist zu wenig Zeit dafür, aber im Schmutz leben möchte doch keiner, auch nicht unsere älteren Menschen. Die Böden und Fenster lassen zu wünschen übrig. Wäsche verschwindet und ein Anstrich könnte es auch mal benötigen. Ein gepflegtes, gemütliches zuhause, schaut anders aus!
Astrid Loennecke
Letzte Woche habe ich mehrmals einen Parkinson Patienten besucht und bin entsetzt über die Zustände. Die Toilettenbrille ist seit Wochen lose und wird nicht befestigt was für den Patienten eine große Gefahr darstellt mit der Brille runter zu fallen. Das Waschbecken ist verstopft und hat keinen Syphon. Überhaupt kommt man sehr schwer mit dem Rollstuhl überhaupt in das Bad weil es anstatt einer Schiebetür eine extrabreite Klapptür hat und es längerem herumrangieren bedarf. Der Balkon kann mit Rollstuhl nicht erreicht werden weil es keine Rampe gibt. Die Schwester sind überlastet und möchten dass der Patient am besten nur im Zimmer oder noch besser im Bett bleibt. Einen Arzt hat der Patient schon lange nicht gesehen obwohl die Medikation eine regelmäßige Kontrolle benötigt. Die Medikamente werden zum Essen verabreicht obwohl sie dringend im Abstand zum Essen verabreicht werden müssen um zu wirken. Das Frühstück entspricht dem Abendessen, Brot mit Wurst und Käse, abends gibt es noch eine undefinierbare Suppe dazu. Der Patient hat sehr abgenommen. Dem Patienten wird der eigene Willen abgesprochen weil er sich nicht mehr durchsetzen kann. Es wird von den Schwestern behauptet, dass er sowieso nichts mehr mitkriegen würde und genauso wird er behandelt. Der Patient ist sehr klar im Kopf und kann seine Wünsche äußern wenn man ihm geduldig zuhört nur das tut niemand. Es ist eine Schande Patienten so zu behandeln und das auch noch für so viel Geld. Dass ich hier öffentlich um einen Anruf gebeten werde ist wohl ein Witz weil genau das hatte ich getan bevor ich die Bewertung abgegeben habe. Man wollte aber mit mir nicht reden sondern hat den Telefonhörer aufgelegt