Außenansicht Curata Bad Oeynhausen II GmbH
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Stationäre Pflege

Curata Bad Oeynhausen II GmbH

Von-Moeller-Str. 19, 32545 Bad Oeynhausen, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

11 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Curata Bad Oeynhausen II GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Bad Oeynhausen. Insgesamt stehen 11 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 9 für Langzeitpflege, 2 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Frau Jessica Gast. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

Google Bewertung

18 Bewertungen

Standort

Von-Moeller-Str. 19

32545 Bad Oeynhausen

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Karl Witzlau

5.0

Wir danken dem Altenheim vom ganzen Herzen!.... Unsere Oma kam von einem anderen Heim in dieses und Wir sind mit allem wirklich mehr als zufrieden!... Es war eine super Pflege und auch Einrichtung, die Absprache mit den Verwandten klappe immer hervorragend,leider verstarb unsere Oma vor drei Tagen und selbst die Abwicklung nach dem Tod , hat mehr sensationell funktioniert.... Wir werden das Heim immer wieder empfehlen und auch für uns als Heim im Hinterkopf behalten. Vielen lieben Dank und alles Gute. Familie Grotzfeld

Anne N

1.0

Leitung, Organisation und Personal wirkten überfordert und unzuverlässig. Mangelhafte Hygiene, fehlende Medikamentengabe (" wir haben nichts da, es gibt erst nach den Feiertagen wieder Tabletten"), nicht auffindbare Dokumente mögen als Stichworte dienen. Obwohl wir zweimal täglich im Haus waren, änderte sich nichts. Wir kümmerten uns um die Tablettenbeschaffung und -Gabe und veranlassten ihre Körperpflege, da sie bei jedem unserer Besuche in den eigenen Ausscheidungen lag. Auf Unterstützung beim Essen, Trinken oder gar ein wenig Mobilisierung der Patientin musste während der Feiertage/Jahreswechsel scheinbar verzichtet werden. Wir hoffen, dass sich unsere Mutter woanders erholt und wir unsere Eindrücke schnell vergessen werden.

Ina

5.0

Meine Mama war im Wilhelmshof. Sie war sehr zufrieden. Die Pflegekräfte haben sich bemüht das sie immer genug trinkt und isst. Sie ist dann nach kurzer Zeit verstorben. Ganz besonders hat ihr das Essen geschmeckt. Ich als Angehörige wurde immer in die Pflege mit eingebunden. Das beste Heim in Bad Oeynhausen. Dank an die Pflegekräfte und die Leitung

Helga Schäfer

5.0

Mein Mann lebte 3 Jahre in der Seniorenresidenz Wilhelmshof in Bad Oeynhausen, fühlte sich dort zu Hause und hatte sich gut eingelebt. Ja, es war nicht immer alles perfekt. Das möchte ich aber nicht den Pflegekräften anlasten. Sie geben alles. Und die neue Heimleitung hat schon einiges spürbar verbessert, wird auch weiterhin an positiven Veränderungen arbeiten. Aber sie kann auch nicht alles auf einmal schaffen. Es braucht aber auch die Unterstützung der Angehörigen. Mein Mann ist nun kürzlich verstorben. In den schweren letzten Wochen haben wir größtmögliche Unterstützung erfahren. Man hat sich so herzlich und fürsorglich um meinen Mann und auch um uns gekümmert und für uns gesorgt. Wir fühlten uns wunderbar aufgehoben. Es wurde Zeit für Gespräche mit uns gefunden, die uns immer wieder Kraft gaben. Wir durften Tag und Nacht bei meinem Mann bleiben. So konnte mein Mann ruhig und friedlich einschlafen. Es war ein würdevoller Abschied, für uns vom Vater und Ehemann und für meinen Mann von uns und seinem Leben. Dafür unseren aufrichtigen Dank an das gesamte Team.

Manuela Müller

1.0

Leider kann ich keine weitere Bewertung abgeben, aber für das offene und interaktive Gespräch (nach meiner Kritik) mit der Einrichtungsleitung Frau Mahr bin ich als Angehörige sehr dankbar! Man fühlt sich ernst genommen! Es wird die Motivation und der Wille gezeigt Veränderungen Stück für Stück zu schaffen! Der Mensch wird wahrgenommen, man fühlt sich verstanden und dafür gibt es 4 Sterne! Eine offene und ehrliche Kommunikation seitens der Angehörigen ist wichtig! Für mich war es zu Beginn durch verschiedene Gegebenheiten schwer die zuständigen Personen im Pflegeheim ausfindig zu machen und hatte jetzt ein positives Gespräch (das telefonisch gesucht wurde)! Ich bin entsetzt! Den Eindruck in passende Worte zu fassen ist schwer!! Angefangen mit dem stark intensiven Geruch nach Urin ab dem Eingang. 3Tage in der KZP und weder der Müll wurde geleert noch das Zimmer gewischt...einen angemessen Hygienestandard sollte in einem Pflegeheim erfolgen! Des Weiteren ist eine professionelle und fachliche Betreuung wichtig...das findet man in diesem Heim ebenso nicht. Der Mensch wird nicht angeguckt...Eine 70 jährige orientierte Frau, die für kurze Zeit Unterstützung benötigt wird als Mensch nicht richtig betrachtet...bekommt passiertes Essen am Anfang oder wie auf dem Bild zu sehen die volle Urinflasche auf ihrem Essenstisch präsentiert...fühlt sich insgesamt zeitweise als demente Frau eingestuft und wird unprofessionell geduzt. Eine ganzheitlicher Betracht auf die Person fehlt auch wenn der Kontakt selbst zum Klienten soweit freundlich. Sicher aufgehoben fühlt man sich ebenfalls nicht...ein kleines Pflaster für einen Finger wird benötigt..."haben wir Pflaster? Ich glaube im Notfallkoffer! Aber wo ist der Notfallkoffer?" Beim Umgang mit dem Katheter sind auch Unsicherheiten zu beobachten. Erste Eindrücke, die nicht zum bleiben ermutigen! Auch das KZP-Zimmer ist eine Katastrophe! Kein Nachtlicht, kein Nachtschrank! Keine Hilfsmittel im Bad, keine Seife im Spender, keine Toilettenpapierhalterung, kein Fernseher...weiße Wände mit Löchern, ohne Fußleisten mit einem Bett, einem Stuhl, ein Schrank und Kommode! "Lange halte ich es hier nicht aus. " Auch beim Pflegenotstand sollten sich die Menschen wohl und sicher fühlen...