Cohaus-Vendt-Stift
Krumme Straße 39/40, 48143 Münster, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
82 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Cohaus-Vendt-Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Münster, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 82 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.394,11 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
12 Bewertungen
Standort
Krumme Straße 39/40
48143 Münster
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Nicole Bleckmann
Es ist ein wunderschönes Altenheim mitten in der Stadt mit vielen tollen Mitarbeitern und schönen Angeboten. Wenn man weiß, wie Altenheime heutzutage funktionieren (müssen) kann man sich denken, dass auch hier nicht immer alle bestens zufrieden sein werden. Viele Mitarbeiter gehen oft an ihre Grenzen, um eigentlich Unmögliches möglich zu machen. Die Situation ist kein Problem der Einrichtung, sondern ein politisches und gesellschaftliches Problem. Darüber sollte man nachdenken, bevor man wutentbrannt böse Kritiken schreibt.
Nadine Evers
Wenn ich könnte würde ich null Sterne vergeben! Wie überall herrscht Personalmangel. Dass es also länger dauert bis die benötigte Hilfe kommt, ist absolut verständlich! Allerdings kann man dann auch nicht alle Personen aufnehmen wenn eine Versorgung nicht gesichert ist. Wenn dann allerdings die Menschlichkeit oder mindestens eine gewisse Freundlichkeit auch noch fehlt, fühlt es sich einfach nur noch schlimm an den geliebten Menschen in diesem Heim untergebracht zu haben. Es gab viele unschöne Szenen, z.B.: Sätze vor einem Menschen,der im Kopf völlig klar ist, wie ,Der sitzt ja eh nur 5 Minuten' sind mehr als würdelos und demütigend, sowohl ihm als auch den Angehörigen gegenüber. Nur weil derjenige zumindest sein Mittagessen am Tisch zu sich nehmen möchte, wo wir als Familie schon versucht haben möglichst immer vor Ort zu sein damit die Nahrungsaufnahme überhaupt sicher war. Insgesamt eine ganz schlechte Atmosphäre in diesem Haus, bedrückend dort die Liebsten zu besuchen und nicht gut aufgehoben zu wissen.
Oda 6 Heck
Ich kann das Cohaus Vent Stift überhaupt nicht empfehlen. Ich möchte hier mitteilen wie mit mir und meinen Eltern Vater verstarb mit 93 Jahren Alter 93 Mutter an Demenz erkrankt konnte nicht mehr Sprechen im Mai 2024 im Alter von 92. Jahren. Als meine Eltern mehr auf Hilfe angewiesen waren und Hilfe wie z.b. Toilettengang benötigen kam es öfzer vor, das Hilfsmittel wie Vorlagen, Handtücher,Einmalhandschuhe, Waschlappen oder auch Creme zur Dekubituspflege fehlte. Das Pflegepersonal musste mehrmals aus dem Zimmer rennen um das fehlende Produkt zu holen.Ich machte darauf ein Verbesserungsvorschlag Herrn Vo.damals Pflegedienstleitung der aber gar nicht auf mein Vorschlag oder meine Idee zur Entlastung des Personals einging. Meine Eltern hatten zu der Zeit sich das eine Zimmer als Schlaf bzw. Wohnzimmer eingerichtet. Den Zustand konnte man in beiden Zimmern vorfinden. Es war bis zum Tod meiner Eltern auch nicht möglich für Schmutzwäsche ein Wäschesag im Zimmer aufzuhängen. Es kam wenn ich anwesend war oft vor das wenn die Klingel im Zimmer betätigte es 20 bis 45Min.dauerte bis das Personal sich im Zimmer blicken ließ.In der Zeit hab ich fast immer wenn ich zu Besuch war meinen Vater bzw. nach seinem Tod meine Mutter selber versorgt. Am 22.11.2022 es war ein Nachmittag sagte mein Vater zu mir er wäre so unruhig. Die Unruhe wirkte sich auch auf meine Mutter Demenz aus.Wir haben daraufhin geklingelt es war so um 17.00 Uhr herum. Dr.Pf.hatte hierfür Bedarfsmedikation angeordnet.Als ich so gegen 17.40 bei dem Diensthabenpfleger nach fragte, sagte er nur es gäbe keine Medikation. Ich wollte von ihm eine Begründung. Der Pfleger hielt es auch nicht für nötig zu meinem Vater zu gehen um mit ihm zu sprechen. Es kam dann zu einer Diskussion zwischen mir und dem Pfleger worauf er mich plötzlich und unerwartet an der Schulter packte und mich gewaltsam eum riss. Ich selber bin Schwerbehindert, Sturzgefährdet, mit einem Rollator unterwegs, mehrere Wirbelsäulen Operationen hinter mir. An Morbus Bechterw so wie Polyarthritis erkrankt. Ebenso leider ich an einem Zustand nach einer Halbseitenlähmung.Ich hab in Demoment reflexartig mich gewert und bekam darauf hin Hausverbot. Ich hab zwei Tage nach dem Vorfall um ein Gespräch gebeten um die Situation dazulegen und auch mit den Pfleger zu sprechen. Dies wurde jedoch sofort abgelehnt und ein Gespräch wurde verweigert. Ich konnte meine Eltern nur draussen sehen in dem ich mit ihnen dann spazieren oder in ein Kaffee in der Stadt zu gehen um sie zu sehen.Der gesundheitliche Zustand ließ von Tag zu Tag vortachreiten in dem Hohen Alter meiner Eltern nach. Ich hatte eine sehr sehr enge Beziehung zu meinen Eltern besonders ein inniges Verhältnis zu meinem Vater. Am 22.07.23 ist mein Vater von uns gegangen . Ich durfte ihn zwei Tage vor seinem Tod sehen. Ich würde aber die ganze Zeit von Frau Eh.bewacht. Es gab keinen Moment mit dem ich mit meinem Vater alleine war. Ich durfte ihn auch nichts zu trinken geben oder seine Lippen benetzen.Die Begründung er wurde ja Paliativ behandelt. Ich bin selber Krankenschwester war lange in der Pflege tätig .Ich hab schon im Alter von 14.Jahren Bucher über Sterben , Sterbeprozess und Tod gelesen.Bei einer Paliativ Behandlung braucht man den Menschen nicht austrocknen lassen. Der Sterbende entscheidet durch sein Verhalten selber ob er flüssigkeit zusich nehmen möchte. Nach dem Samstagsmittags mein Vater eingeschlafen war durfte ich um 15.00 Uhr zu ihm. Frau Eh. ließ mich auch hier keinen Moment alleine mit meinem Vater. Sie verbot mir in noch einmal zu berühren um von ihm Abschied zu nehmen. Die Begründung von ihr der Arzt der den Tod feststellt war noch nicht da. Es war das letzte Mal das ich meinen Vater gesehen habe. Am 01.08.23 nach einem langen Kampf und ich immer wieder um ein Gespräch gekämpft habe wurde das Hausverbot aufgehoben. Ich musste mich vor jedem Besuch einen Tag vorher bzw. Stunden vorher anmelden.Wie gesagt auf Grund meiner Erkrankungen kann ich nicht immer sagen ich komme dann und dann.
kahorinan
Hatte eine gute Freundin, die im CohausVendtStift gelebt hat. Wunderschönes Altenheim mitten in der Innenstadt. Die Mitarbeiter erlebte ich immer sehr freundlich und zuvorkommend. Bewohner scheinen sich dort wirklich wie zuhause zu fühlen. War sehr organisiert und vorbildlich beim Thema Corona. Parken ist schwierig aber dafür sind Spaziergänge durch Innenstadt, an der Promenade oder am Aasee entlang einfach super.
Sekera Durakovic