Cellitinnen-Seniorenhaus St. Ritastift/ Kurzzeitpflege
Rütger-von-Scheven-Str. 81, 52349 Düren, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Cellitinnen-Seniorenhaus St. Ritastift/ Kurzzeitpflege ist eine Pflegeeinrichtung in Düren. Ansprechpartner: Eileen Hentz. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
21 Bewertungen
Standort
Rütger-von-Scheven-Str. 81
52349 Düren
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Daniela Kittelmann
Leider muss ich nach 7 Jahren sagen hat sich dieses Heim geändert wo meine Oma rein kam war alles super. Aber die letzten Monate katastrophal einen Krankenhaus Aufenthalt wurde mir mitgeteilt der da nach nicht um mit dem Krankenhaus in Kontakt zutreten dabei gab es eine Betreuung der gesundheitsführsorge laut Gericht. Dann kam leider der Tag wo sie gestorben ist da bekommt man einen Anruf kümmert sich drum und das wichtigste für die ist in 3 Tagen muss das Zimmer leer sein egal wie man das mit Baby und Co schafft. Und es kam keiner mal zu einem hat gesprochen mit einem und Beileid angesprochen usw. Man erfährt dann gewisse Sachen vom Arzt wobei das auch das heim einem hätte sagen können da ja andere dort lebende Bewohner mehr wussten von Krankheit usw wie die Familie zum schluss wo es sehr schnell ging mit dem Sterben. Aber daten der Angehörigen gehen direkt an Gläubigern raus obwohl man schon sagte das man das Erbe nicht antreten wird und einen termin dafür bei Gericht hat um es auszuschlagen.
Jürgen Dittrich
Meine Mutter war 4 Wochen zur Kurzzeitpflege dort. Es arbeiten dort tolle empathische Pflegerinnen und Pfleger, die sich sehr um die ihnen anvertrauen Menschen dort kümmern!
Nicole Honneff
Meine Mama lebt jetzt seit gut vier Monaten im Ritastift, sie selbst fühlt sich dort sehr wohl, trotz leben in einem Doppelzimmer. Anfangs tat ich mich sehr schwer mit diesem Schritt und meine Nerven waren nicht die besten...vielen lieben Dank an alle Mitarbeiter für ihr Verständnis!!!❤️ Ich habe viele Heime besucht und muss ehrlich sagen daß das Ritastift eins der Heime ist, in denen alles noch gut funktioniert, trotz Personal-und Geldmangel. Wer sich hier über die drei Tage Regel beschwert... natürlich ist das schlimm, jedoch ist jedes Heim auch ein Wirtschaftsbetrieb! Meine Mama nimmt gerne an allen Freizeitangeboten teil ( und da findet viel statt verglichen mit anderen Heimen!) sie hat viele nette Menschen dort um sich und wirklich jeder Mitarbeiter dort ist nett und hilfsbereit. Ich bin sehr dankbar das meine Mama dort einen Platz hat.
Caroline Cunliffe
Ich bin mit diesem Heim in seinem jetzigen Zustand überhaupt nicht zufrieden. Als meine Mutter vor 10 Jahren einzog, war es ein wunderschöner Ort mit freundlichem Personal, und ich glaube, die Pflege war damals äußerst gut. Meine Mutter ist letzte Woche gestorben. Mir wurde gesagt, ich müsse ihr Zimmer innerhalb von drei Werktagen räumen. Die Drei-Tage-Frist war für mich, da ich in England lebe, sehr schwierig. Aber ich habe es geschafft. Als ich dort war, gab es wenig Mitgefühl für den Verlust meiner Mutter. Ihr Zimmer war überhaupt nicht sauber, und die Menge an Staub ließ darauf schließen, dass einige Oberflächen seit Jahren nicht abgestaubt worden waren. Außerdem weiß ich, dass meine Mutter viel Goldschmuck und drei Seiko-Uhren dabei hatte, als sie einzog, weil ich sie und ihre Sachen eingezogen habe. Als sie starb, trug sie keinen Schmuck, und es gab weder Schmuck noch Uhren (oder Geld) in ihrem Zimmer. Ich bin dankbar, dass meine Mutter an fortgeschrittener Demenz litt und daher nicht mitbekommen hat, was um sie herum geschah oder nicht geschah. Ich kann nur hoffen, dass das Personal sie freundlich behandelt hat.
Kirstin Skopp
Meine Mutter war vom 11.12.2025 - 24.12.2025 zur Kurzzeitpflege da. Meine Mutter war zufrieden . Allerdings hat das Personal lange Finger. Mann hat Ihr das Geld am 3 Tag geklaut. Als ich das beim Personal meldete, erklärte man mir , daß Sie zwar die Polizei anrufen könnte, aber es nichts bringen würde. Die Anzeige wäre sei ja gegen Unbekannt. Meine Mutter war zu 90% im Zimmer, die restlichen 10%ist Sie essen. Besuch war auch nicht da. Es ist ein Freifahrtschein für das Personal. Es passiert ja nichts. Man weiß ja nicht wie lange gegessen wird.