Stationäre Pflege

CASA REHA Altenpflegeheim GmbH Haus Walckerhof

Obere Kasernenstraße 22, 71634 Ludwigsburg, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

132 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

CASA REHA Altenpflegeheim GmbH Haus Walckerhof ist eine Pflegeeinrichtung in Ludwigsburg, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 132 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.093,36 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

3.6

Google Bewertung

16 Bewertungen

Standort

Obere Kasernenstraße 22

71634 Ludwigsburg

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

Elke Noha

5.0

Meine Mutter lebt seit einem Jahr in dieser Einrichtung und wir können beide nur Positives berichten. Die Betreuer und das Pflegepersonal sind sehr freundlich, herzlich und kompetent im Umgang mit meiner Mutter. Sie leidet unter leichter, anfänglicher Demenz und fühlt sich hier sehr wohl und aufgehoben. Ihr Zimmer und das eigene Bad sind großzügig geschnitten und durch die persönliche Gestaltungsmöglichkeit der Räumlichkeiten ist es uns gelungen eine warme, heimelige Atmosphäre für meine Mutter zu schaffen. Die abwechselnden Veranstaltungungen, die verschiedenen Angebote, wie Gedächtnistraining etc. tragen dazu bei, dass die Tage nicht eintönig sind und sich meine Mutter gut aufgehoben fühlt. Es ist mir durchaus bewusst wie schwierig und anstrengend ein Pflegeberuf ist und umso mehr danke ich der Heimleiterin Frau Becker und der gesamten Belegschaft für diese tolle Unterstützung!

Ingrid Wagner

5.0

Wenn man in Betracht zieht, dass Pflegepersonal an allen Ecken und Enden fehlt, dann kann ich die Pflege im Haus Walckerhof nur loben. Es gibt dort sehr engagiertes Personal. Der Kontakt - auch zu uns als Angehörige - ist sehr persönlich. Ich bin dafür sehr dankbar.

wilfried

1.0

Ich möchte jetzt noch nachträglich meine Anmerkungen zu meinen damaligen Erfahrungen schildern, die ich bei der vom RKH Ludwigsburg veranlassten Kurzzeit-pflege meiner bettlägerigen und mittelgradig dementen Mutter im Pflegeheim Walkerhof, Obere Kasernenstr,22, 71634 Ludwigsburg während des Zeitraums vom 27.12.2023 – 13.01.2024) gemacht habe: ( + ) Die Zeremonie der Sterbebegleitung meiner Mutter (am 13.01.24) wurde in der Tat in einem exzellenten und geradezu feierlichen Rahmen abgehalten, mit Duftkerzen und harmonischen Licht- und Klangspielen spezieller Tisch-Lampen. ( - ) Bei einer sachgemäßen und etwas zuwendungsvolleren Verpflegung hätte meine Mutter mit Sicherheit noch ein bis zwei Jahre ein weitgehend lebenswertes Dasein führen können, trotz ihrer mittelgradig bestehenden Demenz. Davon bin ich überzeugt. Anstelle von kraftspendenden Suppen- oder Eintopfgerichten gab es als „Verpflegung“ zumeist nur wässrige Breigerichte oder in heißes Wasser eingeweichte Toastbrotstücke(!) Die Bemühung um eine ausreichende (gerade bei Verwirrtheit erforderliche) Flüssigkeits-zufuhr - notfalls auch per Infusion – war dort ebenfalls Fehlanzeige. Seitens des Pflege-personals bestand offensichtlich keinerlei Interesse an einer angemessen notwendigen Versorgung. Letztlich ist meine Mutter durch mangelnde Nahrungsaufnahme und der permanent fehlenden Flüssigkeitszufuhr dann am 13.01.24 erbärmlich und völlig entkräftet an Nierenversagen verstorben, im Rahmen einer klang- und duftvollen zeremoniellen Atmosphäre. ( +) Ohne Frage wurde stets um die Teilnahme der einzelnen Heimbewohner an div. heim-internen Veranstaltungen und Feierlichkeiten bemüht. Auch für Treffen und das Beisammensein in den Aufenthaltsräumen wurde täglich gesorgt. ( - ) Man hätte aber dabei auch mehr auf die kräftemäßige Verfassung der Betreffenden achten sollen! Meine Mutter konnte sich vor Schwäche nicht mehr aufrecht sitzend auf ihrem Rollstuhl halten, vermutl. bedingt auch durch die permanent mangelnde Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr. Hier hätte seitens des Pflegepersonals umgehend u. schnellstmöglich der zuständigen (Heim-)Arzt eingeschaltet werden müssen, in diesem Fall dann auch außerhalb der starr festgelegten wöchentlichen Sprechzeiten. Aus Bequemlichkeit und Gleichgültig-keit wurde hier aber schlichtweg nichts unternommen, rein gar nichts!

Wilfried Essig

1.0

Auf keinen Fall zu empfehlen!! Hier noch meine damaligen Erfahrungen, die ich mit meiner bettlägerigen und mittelgradig dementen Mutter in diesem Heim während ihrer Kurzzeitpflege (27.12.23 - 13.01.24) gemacht habe: Die Zeremonie der Sterbebegleitung meiner Mutter (am 13.01.24) wurde in der Tat in einem exzellenten und geradezu feierlichen Rahmen abgehalten, mit Duftkerzen und harmonischen Licht- & Klangspielen spezieller Tischlampen. Vielmehr hätte hingegen meine Mutter bei einer sachgemäßen und etwas zuwendungsvolleren Verpflegung mit Sicherheit noch ein bis zwei Jahre ein weitgehend lebenswertes Dasein führen können, trotz ihrer mittelgradigen Demenz. Zur 'Verpflegung' gab es zumeist nur wässrigen Brei oder in heißes Wasser eingeweichte Toastbrotstücke(!). Auch für eine ausreichende (gerade bei Verwirrtheit notwendi- gen) Flüssigkeitszufuhr - notfalls per Infision - wurde seitens des Pflegepersonals in keinster Weise gesorgt! Letzt Endes ist meine Mutter am 13.01.24 erbärmlich und völlig entkräftet an Nierenver-sagen verstorben, 'im Rahmen einer klang- und duftvollen zeremoniellen Atmosphäre'.

Rosa-Maria Schuller

3.0

Alles ist gut und schön, aber wenn man genauer hinschaut, fällt einem einiges auf! Z.B., dass mein 85jähriger Lebensgefährte nicht so behandelt wird, wie ich den Schwestern gesagt habe. Die meisten des Personals sind sehr freundlich aber nur, wenn man sie nicht kritisiert. Mein Lebensgefährte ist senil und inkontinent. Er müsste 3 Mal täglich frisch gemacht werden und zwar morgens, mittags (kurz vor oder kurz nach dem Essen und nicht irgendwann am Nachmittag) und abends. Er ist seit dem 7. März im Haus und bis heute hat das nicht geklappt! Dass man bei ihm bleiben muss, bis er die Tabletten geschluckt hat, ist wohl selbstverständlich. Oder sie stehen dann halt irgendwo rum. Wie schon nal geschehen. Dann könnten ein paar Kleiderbügel für jedes Zimmer bereitstehen, damit nicht die getragenen Kleider und der Schlafanzug abwechselnd über die Stuhl-Rückenlehne und über das Fußende des Bettes gehängt werden müssen!!