Caritashaus St. Gertrudis
Heidestr. 29, 45659 Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
39 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Caritashaus St. Gertrudis ist eine Pflegeeinrichtung in Recklinghausen. Ansprechpartner: Natalie Graßmeier. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
41 Bewertungen
Standort
Heidestr. 29
45659 Recklinghausen
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(4)
Betty Aulich
Die personelle Situation ist aufgrund vieler Neuzugänge in keinster Weise zu beanstanden. Alle Mitarbeiter sind sehr bemüht um das Wohl ihrer Bewohner. Auch die telefonische Erreichbarkeit ist stets gegeben und immer sehr hilfreich, auch um event. Missverständnisse zu beheben. Unsere Mutter ist dort sehr gut aufgehoben. Ihr Zimmer ist hell und freundlich eingerichtet.
Nicole Brix
Fairerweise möchte ich gerne mit dem Positiven beginnen. Das Heim ist sehr hell und freundlich. Wir haben für meine an Demenz erkrankte Tante sehr schnell einen Kurzzeitpflegeplatz erhalten, mit Option auf anschließende Dauerpflege. Das Zimmer war angenehm groß und auch sehr hell. Wir konnten es mit eigenen Möbeln und Accessoires einigermaßen wohnlich gestalten. Die anderen Bewohner, die wir während des Einrichtens immer wieder auf den Fluren antrafen, machten einen zufriedenen Eindruck. Nachdem uns immer wieder Leute gut zugeredet hatten, dass dieser Schritt unausweichlich wäre, dass man einen Demenzpatienten nicht final zu Hause pflegen kann, dass sich im Heim viel besser um sie gekümmert werden könnte etc., hatten wir letztlich ein gutes Gefühl, obwohl wir meiner Tante diesen Schritt immer ersparen wollten. Aber auch wenn die Entscheidung für einen Heimaufenthalt vielleicht die richtige war, die für eben dieses Heim war es nicht. Ich denke, wenn man geistig und körperlich noch fit ist und gerne in ein Heim möchte, weil man evtl. seinen Partner verloren hat und sich einsam fühlt, ist das sicherlich eine schöne Einrichtung. Ist man auf Hilfe und Pflege angewiesen, wäre dieses Heim der allerletzte Ort, wo ich meinen Lebensabend verbringen wollte oder dies jemandem empfehlen würde! Wir haben meine Tante nicht ins Heim abgeschoben, weil sie uns lästig war. Dieser Aufenthalt wurde nötig, da sich mein Onkel, der sich 24/7 aufopfernd und liebevoll um sie gekümmert hat, einer nicht aufschiebbaren Knie-Operation mit anschließendem REHA-Aufenthalt unterziehen musste. Meine Tante wurde geliebt, und wir alle haben genauso viel Zeit mit ihr im Heim verbracht, wie wir es zu Hause gemacht hätten. So häufigen Besuch werden Sie sicher selten bei Ihren Bewohnern sehen. Wir wollten lediglich, dass sie ihrer Krankheit entsprechend die bestmögliche Pflege und Behandlung erhält. Und diesen Eindruck konnten Sie uns leider beim besten Willen nicht vermitteln. Da Sie bei jeder negativen Bewertung Gesprächsbereitschaft signalisieren, wollten wir Ihnen gerne die Chance geben, sich zu erklären, bevor wir unsere Bewertung abgeben. Leider haben Sie diese nicht genutzt. Wir haben das Gespräch gesucht und fühlten uns in erster Linie unerwünscht und lästig. Es wurde krampfhaft darauf gelauert, dass wir auch nur ein falsches Wort sagen, damit man einen Grund hat, dieses Gespräch schnellstmöglich zu beenden und uns loszuwerden. Und in jedem zweiten Satz von Ihnen kam der Hinweis „Aber die Rechnung können wir nicht kürzen!“. Wenn Sie wirklich denken, dass es Angehörigen darum geht, ein paar Euro zu sparen, wenn Sie gefragt werden, wo genau Sie die „Pflegeleistung“ sehen, die Sie da berechnet haben, dann haben Sie ggf. Ihren Beruf verfehlt! Ich musste bisher glücklicherweise in meinem Leben selten Menschen kennenlernen, die so empathielos waren! Fragen Sie sich doch bitte selbst einmal, ob Sie sich gut aufgehoben gefühlt hätten, wenn Sie an der Stelle meiner Tante gewesen wären. Oder falls dieser Gedanke für Sie zu weit in der Zukunft liegt, fragen Sie sich doch bitte einmal selbst, ob Sie mit den Leistungen Ihres Hauses zufrieden gewesen wären, wenn es sich um Ihre Großmutter, Mutter oder Tante gehandelt hätte. Ich denke, wenn Sie ganz ehrlich sind, werden Sie das nicht guten Gewissens mit einem überzeugten JA beantworten können! Unsere Anliegen wurden runtergeredet, was nicht unmittelbar belegt werden konnte, wurde erstmal pauschal abgestritten und letztlich kleinlaut zugegeben, dass da wohl einiges nicht so gut gelaufen wäre und man sich dafür entschuldige. Das ändert aber leider nichts mehr daran, dass dies mit Sicherheit die schlimmsten vier Wochen im Leben meiner Tante waren. Und es bleibt zu hoffen, dass sie demenzbedingt davon nicht mehr so viel mitbekommen hat. Sie sagen ja selbst, das entspräche alles so nicht dem Anspruch Ihres Hauses. Dann sorgen Sie doch BITTE dafür, dass es zukünftigen Bewohnern nicht so ergeht. Denn so möchte sicherlich niemand die letzten Tage oder Wochen seines Lebens verbringen oder seine Angehörigen so sehen!
Q U
katastrophale hygienische Zustände. Meine Großmutter wirkte körperlich verwahrlost. dreckige Kleidung. ungeputzte Zähne, starker Uringeruch. Es riecht nicht nur dort stark nach Urin auch ich selber roch stark nach Urin als ich die Einrichtung verlassen habe. Alle Sitzmöbel müssen dringend erneuert werden.
Silke Richter
Meine Mutter wohnt dort seit einigen Monaten. Bin sehr zufrieden. Ganz liebes Pflegepersonal, sie kümmern sich sehr, sind sehr verantwortungsbewusst.