Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift
Dianastraße 17, 13469 Berlin, Berlin
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
90 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 90 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.527,44 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
10 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Dianastraße 17
13469 Berlin
Berlin
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Bewertungen(5)
J B
Wir haben eine an Alzheimer erkrankte Freundin dort untergebracht. Das Stift wurde uns von mehreren Seiten empfohlen. Es war eine gute Entscheidung. Sowohl Heimleitung als auch Mitarbeiterinnen sind sehr freundlich, umsichtig und kompetent. Nun sind wir froh und erleichtert, dass unsere Freundin so hervorragend versorgt wird. Wir können das Stift nur empfehlen.
Matthias Thimm
Vorweg: alles, was ich berichten möchte über das Pflegeheim Franz-Jordan-Stift in der Dianastraße 17 in Berlin-Waidmannslust erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, entspricht aber meiner Wahrnehmung. Ausschließlich MEINER Wahrnehmung. Sollte sich eine dort tätige Person persönlich angesprochen fühlen, liegt das nicht in meiner Absicht. Diejenigen, die sich liebevoll um meine Mutter bemüht haben, werden sich erkennen. Meine Mutter verbrachte fast 20 Monate in diesem Heim, nach Sturz im ZuHause traumatisiert und bis zuletzt durchgängig bettlägerig und dauerhaft kathedrisiert, davon 12 Monate palliativ. In den ersten Monaten war mehrfach eine Einlieferung in die Rettungsstation erforderlich, was ohne private Veranlassung einige Male nicht geschehen wäre. Es fehlt an Vielem, vor allem an Organisation. Niemand zieht erkennbar die nötigen Strippen, das FJ-Stift Dianastraße 17 wirkt wie ein Orchester ohne Dirigent. Extern beteiligte Ärzte und Physiokräfte (Urologie, Augen, Ergo, um nur einige zu nennen) kommen und gehen, wann sie wollen. Es gibt keine verlässlichen Termine. Hoffnungen auf Gespräche mit Ärzten, Friseuren, Physio, Ergo wurden oft enttäuscht, auf Nachfrage hatte meist niemand eine verlässliche Antwort zum nächsten Termin. Spricht man Missstände an, ist Beleidigtsein eine häufige Reaktion. Ganz sicher sind die Pflegekräfte nicht zu beneiden. Viele waren zuvorkommend. Andere nett, wieder andere abweisend und genervt. Sicher auch tagesformabhängig. Wir als Angehörige hätten uns gewünscht, dass es für die Betreuung palliativer Patienten ein größeres Bewusstsein gibt. Dass Dinge wie Nahrung reichen, Zahnpflege, rechtzeitiges Veranlassen medizinisch notwendiger Maßnahmen wie Katheter- oder Urinbeutelwechsel u.ä. selbstverständlich sind. Müssen herausgebrochene Zähne in den Papierkorb geworfen werden ? Warum verschwinden Kleidungsstücke ? Müssen die Angehörigen auf rechtzeitigen und vorweg erfragten Katheterwechsel achten, der dann doch nicht eingehalten wird, muss der Galgen unerreichbar weggedreht sein, müssen die Angehörigen sich unverschämte Bemerkungen bis hin zu - so empfunden - fast Pflegeverweigerung gefallen lassen, um nur einige Beispiele zu nennen ? Wer, außer das Heim, soll externe Hilfen wie Zähne, Augen, Physio, Ergo, Urologie, die allsamt nach eigenem Gusto erscheinen, bedarfsabhängig erkennen und koordinieren ? Nie verstand ich dieses "Beleidigtsein". Vielleicht geht es einher mit Anforderungen, derer die jeweiligen Pflegekräfte sich nicht erwehren können, weil es "von oben" Druck gibt. Wir waren zunehmend müde und entkräftet und hofften jeden Tag, dass es dennoch "irgendwie" weitergeht. Und vermissten das Gefühl, für rd. 4.500 € monatlich eine Gegenleistung zu bekommen, auf die wir uns verlassen können. Stattdessen wurde unsere Mutter von einer extern beschafften „Pflege“kraft“ sogar geschlagen. Die Suche nach einem geeigneten Pflegeheim erfolgt meist unter Zeitdruck, eine schnelle Entscheidung muss her. Rückblickend hätte ich dieses Heim nicht gewählt. Ebenfalls rückblickend wünsche ich mir im Interesse aller jetzigen und künftigen BewohnerInnen eine wie auch immer geartete Selbstreflektion des Betreibers, ein ernstes Auseinandersetzen mit der desolaten Situation. Wenn diese Zeilen dazu etwas beitragen können, wäre es im Sinne meiner Mutter.
Anke Renner
Ich kann nicht verstehen , wie auf der Website gerade für Betreuungsangebote am Sonntag geworben wir. Gerade gestern am Muttertag wurde nichts angeboten. Die dementen Bewohner laufen ohne Orientierung im Eingangsbereich herum. Seit über 2 Jahren beobachte ich gerade an den Wochenenden, das sich darauf verlassen wird, dass die Bewohner besucht werden. Die Heimleitung müsste dringend dafür sorgen das mehr Personal auf den Wohnbereichen, sowie auch zur Betreuung zur Verfügung stehen. Vor allem an den Nachmittagen müssen demente Bewohner besser betreut werden. Denn, es wäre für mich neu ,das eine Demenz am Wochende Pause hat. Und noch etwas zu den Balkonen in den Zimmer. Nur für fitte Bewohner, ohne Rollator und Rollstuhl, denn sie haben eine hohe Kante. Somit ist der körperlich eingeschränkte Bewohner in seinem Zimmer ,wie eingesperrt. Leider immer darauf angewiesen das Angehörige mit ihm an die frische Luft gehen. Ich bin jedesmal nach dem Besuch sehr traurig und entsetzt. Denn ich kenne es anders.
No Name
Die Mitarbeiter sind zum größten Teil unfreundlich und "verstecken" sich regelrecht sobald jemand zu Besuch kommt und dann auch noch eine Frage hat... Erwischt man jemanden bekommt man notgedrungen Antworten die einen gewissen Unterton haben. Kurzum man bekommt das Gefühl von "störend" oder "nervend" vermittelt. Andere (sehr, sehr wenige) Mitarbeiter sind herzlich und geben gerne Antworten oder Ratschläge bei Problemen. Im Aufenthaltsraum der jeweiligen Etage sitzen Menschen, um die sich niemand kümmert und man muss mit Mama oder Papa selbst spazieren gehen, dass sie mal frische Luft um Nase bekommen. Ich weiß nicht, ob die Leitung es nicht sieht oder nicht sehen will. Schade, weil das Haus von der Aufmachung sehr schön ist.
A. Klein (FeWo Sylter Deichwiesen)
Die Anmeldung für meine Mutter war zuverlässig, die Heimletung hat ihre Zusagen eingehalten - Dank