Außenansicht Caritas Altenzentrum St. Josef
Bild 2 von Caritas Altenzentrum St. Josef
Bild 3 von Caritas Altenzentrum St. Josef
Stationäre Pflege

Caritas Altenzentrum St. Josef

Schmiedestraße 16, 40227 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

33 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Caritas Altenzentrum St. Josef ist eine Pflegeeinrichtung in Düsseldorf. Ansprechpartner: Pflegeberatung Caritasverband Düsseldorf . Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.1

MDK-Bewertung

3.4

Google Bewertung

7 Bewertungen

Standort

Schmiedestraße 16

40227 Düsseldorf

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Patryk Adamietz

5.0

Ursula Stein

3.0

Nachdem ich mich zunächst über mangelnde Pflegeleistungen, falsche Auskünfte sowie ein unordentliches Zimmer geärgert habe und im ersten Frust nur einen Stern mit entsprechender Rezension abgegeben hatte, kam ich zu der Überzeugung, direkten Kontakt aufzunehmen. Nach einem angenehmen und offenen Gespräch mit Heim- und Pflegeleitung muss ich meine Meinung erheblich korrigieren. Man ist trotz des Mangels an Pflegekräften bemüht zufriedenstellend für die Heiminsassen zu arbeiten. Kritik wird von der Leitung angenommen, gemeldeten Fehlern will man nachgehen und auch für Abhilfe sorgen, sofern machbar. Ich warte jetzt ab, wie es weitergeht, ob getätigte Zusagen auch eingehalten werden. Vielleicht wird sich meine Meinung noch weiter verbessern.

Julika Sondenheimer

5.0

Dort wurde meine Tante sofort nach dem Krankenhaus liebevoll aufgenommen und das ganze Personal auch die Büromitarbeiter waren sehr nett und zuvorkommend. Sie wird dort sehr gut versorgt und fühlt sich schon seit einer Woche wie Zuhause. Tolle Leistung von der ganzen Einrichtung die negativen Bewertungen kann ich nicht verstehen.

Janina Ngka

1.0

Noch nie so ein schreckliches und menschenentwürdigebdes Altenheim gesehen . Kühlschrank kaputt , dreckige Zimmer und noch essen und Klamotten der Vorgängerin im Zimmer . Der Arzt hat sich erst 3 Wochen später meine Tante angeguckt damit sie ihre Medikamente bekommt . Meine Tante wurde vom „Hans“ andauernd Mama genannt obwohl meine Tante mehrmals gesagt hatte das sie es nicht möchte . Sie wurde 1 Stunde in einer voll gekotzten Decke liegen gelassen . Und als man merkte das sie nichts mehr isst und nichts trinkt wurde wir vertröstet das sie angeblich essen würde wenn wir weg waren , dabei hatte sie jedes Mal Hunger als wir kamen und sobald sie etwas zu sich nahm egal ob essen oder trinken kam dies 10 min später wieder raus . Aber von dem pflegeteam würde es immer schön geredet. Krankentransporte fürs Krankenhaus wurden nicht gerufen der Grund sei das meine Tante es am nächsten Tag doch nicht wollen würde . Dieses altenheim hat zugegucjt wie meine Tante im darstellen Sinne des Wortes verhungert und verdurstet ist . Dieses Altenheim ist einfach eine Hölle für ältere Menschen die nicht mehr alleine können !!!!

Johanna Cleven-Hartmann

1.0

Mit Christlicher Nächstenliebe hat diese Institution nichts zu tun . Folgender Vorfall. Ein Bewohner des Heimes, welcher als Fortbewegungsmittel einen Rollstuhl nutzt , benötigte auf dem etwa 300 Meter entfernten ALDI Parkplatz Hilfe, und sprach dabei mehrere Kunden an . Er ist leider aus seinem Rollstuhl gerutscht und war nur noch mit halben Körper in dem Rollstuhl, so dass ein fortbewegen nicht möglich war . Aufgrund seines Gewichtes, war es uns selbst mit Hilfe anderer nicht möglich , den Herren unfallfrei und sicher wieder in seinen Rollstuhl zu heben . Da wir den Herren allerdings aus einer ähnlich misslichen Situation etwa einen Monat zuvor geholfen haben , wussten wir , das er Bewohner des Pflegeheimes auf der Schmiedestrasse ist . So bin ich also rüber zu dem Pflegeheim , um das Malheur zu erläutern und um Hilfe zu bitten . Der Herr am Empfang hat zunächst gemeint , da sei -ALDI - für Verantwortlich . Der Aldi ist also zuständig für Bewohner ihres Pflegeheimes , frage ich nochmal nach ? Daraufhin meint der Herr , das der Bewohner es ja auch dorthin geschafft hätte , und wieso wir , also ich und die anderen Kunden , ihn nicht rüber bringen. Ich erläutere nochmal kurz , das wir das versucht haben, uns aber sowohl Kraft , als auch medizinischer Background fehlt , da der Herr etwas kräftiger ist , und wir die Situation nicht verschlimmbessern wollen. Gut , der Herr am Empfang wählt am Telefon eine Durchwahl , erklärt die Situation und erhält die Antwort , da können wir nichts machen , und gibt das an mich weiter . Ich frage mit wem er gesprochen hat , er sagt mit der Wohnbereichsleitung . Hat denn die Wohnbereichsleitung oder derjenige der diese Auskunft mitteilt einen Namen? Daraufhin heißt es der Name sei „Johannes 1“. Ich sichere mich nochmals ab , ob ich alles richtig verstanden habe, und weise auf unterlassene Hilfeleistung hin, verlasse dieses Heim , und rufe den Krankenwagen. Christlich ist hier gar nichts . Am schlimmsten ist , das der Mann in einen Rollstuhl gequetscht wird , der viel zu eng ist , überhaupt nicht auf seine Statur ausgelegt ist , und nichtmals Fußstützen angebracht hatte . Es ist traurig zu sehen , wie jegliche Fürsorgepflicht von links nach rechts weitergegeben wird , und sich niemand aus diesem Heim verantwortlich fühlt . Da möchte ich lieber tot über dem Zaun hängen , als meinen Lebensabend in diesem Heim verbringen zu müssen .