CAP Herz-Jesu-Heim
Erich-Ollenhauer-Str. 15 15, 65203 Wiesbaden, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
48 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
CAP Herz-Jesu-Heim ist eine Pflegeeinrichtung in Wiesbaden, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 48 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.839,58 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
12 Bewertungen
Standort
Erich-Ollenhauer-Str. 15 15
65203 Wiesbaden
Hessen
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Bewertungen(5)
AK
Am liebsten gar kein Stern vergeben. Schlechtes Heim, schlechter Service, Mitarbeiter kündigen, Zeitfirmen, Essen wird extern geliefert - ungenießbar und unangebracht für ältere Menschen. Meine Mutter selbst war im Krankenhaus, kam mit Katheter zurück und dieser liegt immer noch, benötigt volle Übernahme, Sprays/Medikamente werden nicht gegeben - heißt es wäre kaputt/nicht da, komme jeden Tag hierher und sehe was wirklich los ist. Eine Katastrophe. Bin sehr unzufrieden und verärgert....
Alexander Weis
Warnung: bringt Vater/Mutter nicht in dieses Heim! Hier das, was ihr nicht erfährt: - bei Demenz nicht in dieses Heim! - dieses Heim ist nur für Personen die noch selbständig sind, geeignet, und nur Essen und Trinken und nur minimalste-Pflege benötigen. Problem: diese genannte Personengruppe braucht kein Heim! - wer pflegebedürftig ist (insbes Pflegegrad 4/5): nicht in dieses Heim. - Quote an Heimbewohnern, die nur noch im Rollstuhl geschoben werden: annähernd 99 %. - Beruhigungsmittel bekommen fast alle Heimbewohner als Standard. Melperon 25mg und/oder Neuroleptika o.ä. . Ablauf: Heimarzt (Arzt von nahegelegener Gemeinschaftspraxis) kommt 1 x Woche vorbei. Ein neuer Heim-Bewohner sieht also nach 7 Tagen erstmalig den Arzt. Der Arzt erstellt einen neuen Medikamentenplan und verschreibt beiläufig dazu meist Melperon 25 mg. Wirkt 4 Stunden. Z.b von 13-17 Uhr, dann ist man wieder fit fürs Abendessen! Oder mit dem Abendessen, damit es besser mit einschlafen klappt. Neuroleptika zum Abendessen oder zur Nacht (20/21 Uhr) sind dabei bevorzugt zum einschlafen und besseren durchschlafen ... Wie ist der Ablauf: die Station regt an, der Arzt verschreibt, und nach spätestens 2 Tagen bekommt der Bewohner das Medikament... - Besuche: kommt bitte vom 0. Tag - 20. Tag (d.h. deutlich über den 7. Tag hinaus) jeden Tag, bevorzugt zwischen 13,30 und max 14,30/45 Uhr. Ihr werdet möglicherweise plötzlich feststellen, daß die Person plötzlich am Nachmittag immer schläft (was vorher fast nie der Fall war), oder plötzlich schlechter ansprechbar ist oder plötzlich eine deutlich (!) schlechtere Reaktionsfähigkeit am Nachmittag gegen 14/15 Uhr hat. Angeblich müde nach dem Essen etc. Naheliegend: möglicherweise Melperon 25mg bekommen. Lasst Euch nach ca 10 bis max 14 Tagen auf der Station den aktuellen Medikamentenplan ausdrucken, den studiert ihr zu Hause, und stellt dann ggf unbequeme Nachfragen. - Gemeinsame Abendessen aller Heimbewohner: ab ca 17,45/18,00 Uhr werden alle nacheinander in das Bett gebracht. Na dann GUTE NACHT. Verbliebene Bewohner in der Gemeinschaftszone betteln regelrecht um 18,30 Uhr in das Bett gebracht zu werden. DAS IST DOCH NICHT NORMAL!!?? - Personal: ab 21,00 Uhr bis 06,00 Uhr morgens gibt es nur 1 bis max 2 Personen als Nachtwache für alle 48 Heimbewohner. Wer zu oft nachts stört, oder aufgrund des sehr frühen schlafengehens nachts zu früh wach ist, bekommt dann abends noch etwas Beruhigungsmittel zum besseren einschlafen/durchschlafen (z.B. abends 2 x Melperon25mg oder Neuroleptika). Melperon verschreibt der Heimarzt, Neuroleptika der Heim-Psychiater welcher alle 4 Wochen persönlich vorbeikommt. - Aussage: "Wir schießen keine Bewohner ab/keine Ruhigstellung" (=keine z.T. starke Beruhigungsmittel etc): blablabla, während die andere Hand es gerade verabreicht. - Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und dem Heim betreff Ruhigstellung (was offiziell verneint wird): Wenn ihr gegen Melperon25mg oder andere (z.B. Neuroleptika) aufbegehrt, bekommt ihr den Kommentar, dass ihr nicht kooperationsbereit wäret. Und die Aussage, dass die Person deswegen nicht "heimfähig" wäre ... -diverse tägliche Heimaktivitäten: Dement nimmt vielleicht die ersten 1 bis 2 mal daran teil, danach nie wieder. - Zähneputzen: bei eingeschränkten Personen macht dies das Pflegepersonal. WICHTIG: Seht euch regelmäßig den Füllstand der Zahnpasta an. Warum: bei Nichtzähneputzen Verfall der Zähne, dann gibt's nur noch Brei, da der Zahnarzt bei zu stark eingeschränkten Personen und dadurch verminderter Mitarbeit nichts mehr machen kann. Ausweglose Situation!!! - Mittagessen: Liefert der Caterer. Naja. Für umgerechnet grob 10-12 EUR/Tag muss der ganze Tag abgedeckt sein. Inkl. Mittagessen. Dementsprechend sind die Portionen und die Auswahl. - Frühstück/Abendessen: macht eine Hauswirtschaftskraft auf Stunden Basis. Fazit: Bei Pflegegrad 4/5 auf keinen Fall in dieses Heim. Bei PG3 lieber auch nicht. Alternativen: Soll es möglichst würdig sein und ihr habt Geld: 24-h Dienst über Sozialdienst Krankenhaus vermitteln (3000 EUR/M.); Kursana Wiesbaden 5000 EUR.
Heike Dickhöfer
Sehr nette kontakte
Rainer Held
Nettes kleines Seniorenheim.
Nana Ama Oforiwah
Very nice and very neat home for the old people