Stationäre Pflege

Bürgerspital Seniorenzentrum der gemeinnützigen Bürgerspital-GmbH

Schlachthausstr. 10b, 92224 Amberg, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

96 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Bürgerspital Seniorenzentrum der gemeinnützigen Bürgerspital-GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Amberg, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 96 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.346,20 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.9

MDK-Bewertung

4.2

Google Bewertung

34 Bewertungen

Standort

Schlachthausstr. 10b

92224 Amberg

Bayern

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Bewertungen(5)

R. S.

1.0

Anfang Mai 2024 haben wir zum Glück kurzfristig einen Platz im Bürgerspital in Amberg bekommen, es folgte der Umzug. Man sagte uns wir sollen erst Kurzzeitpflege sowie Verhinderungspflege beantragen (ganz normal). Parallel erhielten wir den Heimvertrag (vollstationäre Pflege) zur Unterschrift. Ca. 2 Wochen später kam es zu einem Sturz, wobei sich meine Großmutter eine Schenkelhalsfraktur zuzog – 2 Wochen Krankenhaus folgten. Nach Entlassung im Krankenhaus wurde sie zurück ins Pflegeheim verlegt, wobei sich Orientierungsstörungen sowie eine nächtliche Unruhe zunehmend bemerkbar machten. Die Heimleitung „zitierte“ uns unfreundlich zu sich ins Büro und setzte uns ein Limit: „wenn sich dies nicht bessere, müsse Ihre Großmutter das Heim verlassen“. Auf Nachfrage zu Alternativen kam nur ein spärliches „Ihre Großmutter muss in eine beschützende Einrichtung – wir haben keinen Platz, Sie müssen sich eben informieren wo es sowas noch gibt“. Plötzlich war der Heimvertrag vom Tisch, lag ohne Unterschrift der PDL im Heimzimmer und es hieß: „die Kurz- als auch Verhinderungspflege diente erstmal zum „kennenlernen“. Von vollstationärer Pflege wäre hier nicht die Rede. Uns blieb nichts anderes über als abzuwarten, zurück in ihre Wohnung konnte sie nicht mehr. Im Laufe er Zeit besserte sich die nächtliche Unruhe, wir haben täglich bei den Schwestern nachfragt. Nach ca. 1 Woche kam jedoch wieder eine Beschwere: Sie gehe in andere Zimmer - finde ihr Zimmer nicht mehr. Ihre Sehkraft hat durch die Narkose massiv nachgelassen. Sie hat jedoch in der gesamten Zeit niemals Versucht die Einrichtung zu verlassen. Man schob uns einen befristeten Heimvertrag zu. Beim darauffolgenden Besuch rief man uns beiläufig hinterher. Kein Hallo, kein Grüß Gott. Man sagte mir erneut in einem schroffen Ton: „Fr. S. kann nicht mehr bei uns bleiben, das Wochenende war eine Katastrophe“. Wir machten der Heimleitung klar, dass wir nicht von heute auf Morgen einen Platz im (Teil-)beschützenden Bereich bekommen werden. Als Antwort bekam ich: „Sie muss zur Einstellung in das Bezirksklinikum, sonst nimmt sie eh keine andere Einrichtung“. Eine 91 Jährige Frau, welche weder aggressiv, noch fremd- oder selbstgefährdend ist wieder in eine neue Umgebung verlegen und danach nochmal in eine andere Einrichtung umziehen? Mehrmals habe ich darum gebeten sie einem niedergelassenen Neurologen vorzustellen. Hier wurde ich belächelt (u.a. von der Wohnbereichsleitung) mit der Begründung „der kommt vielleicht einmal im Quartal“. So geht man jetzt mit Demenz erkrankten um? „Volldröhnen“ mit Neuroleptika o.ä., Hauptsache sie sind ruhig und das Pflegeheim hat keine Arbeit damit. Fazit: Dort wo sie jetzt ist geht es ihr sehr gut und es wird sich so gekümmert, wie man das erwartet. Liebevoll und fürsorglich. Zum Bürgerspital: NIE WIEDER. Die 4600 Euro jeden Monat waren willkommen, eine alte Dame nicht.

Kathi

5.0

Mami mit Demenz durfte gestern einziehn,sehr nett und voralem ruhig empfangen . Egal mit wem ich es zu tun hatte jeder war sehr nett zu mir oder zur Mami . Das Haus ist sehr schön und nicht zu groß genau richtig ,die Zimmer sind sehr schön nicht zu groß für Mami sehr gut . Es gab Kaffee und Kuchen als Mami gekommen ist ,sie hat alleine alles gegessen und getrunken natürlich war eine Pflegekraft da um ihr zu helfen. Die Pflegekraft wo gestern nachmittag da war ist so nett und hilfsbereit vielen dank . Bis jetzt sind wir sehr zufrieden. Mfg Hommer

Madame Herbs

1.0

Wir können nicht nachvollziehen, wo die guten Bewertungen herkommen. Aussen hui, im Inneren pfui, trifft es hier ganz gut. Nach aussen macht das Heim einen schönen gepflegten Eindruck, geht man jedoch auf Station und spricht mit dem Personal, ist es aus. Die Bewohner haben Angst sich bei Pflegekräften zu melden, denn bei der Bitte um Hilfe bekommen sie zur Antwort "Ja glauben sie denn, sie sind die Einzige hier?". Wenn ein Dauerkatheter ausläuft, egal ob oben oder unten, zeigen sich die Pflegekräfte auch mehr als genervt, wenn sie säubern müssen. Und was das Waschen der Bewohner angeht, der Politiker Habeck wäre stolz aufs Pflegepersonal, denn die betreiben lediglich eine Katzenwäsche mit dem Waschlappen. Das hier sind nur einzelne Punkte auf einer langen Liste. Wir können dieses Heim definitiv nicht empfehlen.

Andreas Fittkau

5.0

Hier wird sich allem Anschein nach sehr gut um die "Patienten" gekümmert. War nur als Außenstehender dort daher kann ich leider nicht viel mehr dazu sagen. Es war sehr sauber dort und es gibt mehrere wechselnde Aktivitäten. Um eine stark demente Frau wurde sich mit viel Liebe und Verständnis gekümmert. Alles in allem machte es dort einen perfekten Eindruck. Meinen tiefsten Respekt an alle die dort arbeiten und sich um die Menschen dort kümmern!

Horst Buhl

5.0

Professionell geführt, nettes Personal. Leider muss der super nette Hausmeister nun auch noch die Corona Kontrolle übernehmen, aber selbst das packt er mit Bravour, wenn ich für mich ein Heim suchen müsste , das Bürgerspital wäre einer der primären Kandidaten