Stationäre Pflege

BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen

Ezzilostraße 1, 91315 Höchstadt a. d. Aisch, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

159 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen ist eine Pflegeeinrichtung in Höchstadt a. d. Aisch, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 159 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.178,92 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.7

MDK-Bewertung

3.8

Google Bewertung

20 Bewertungen

Standort

Ezzilostraße 1

91315 Höchstadt a. d. Aisch

Bayern

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bewertungen(5)

Peter Lorz

5.0

Mein Onkel hat hier viele Jahre gewohnt, es wurde sich bestens um ihn gekümmert. Als er in seiner Wohnung nicht mehr leben konnte, ging er in das Seniorenheim. Er wurde sehr gut gepflegt, man kümmerte sich herzlich um ihn und er hatte ein schönes Zimmer. Das Personal ist höflich und freundlich. Auf dem Bild ist die Kapelle aus Gremsdorf die im schönen grünen Innenhof ein Konzert für die Bewohner gegeben hat.

Manfred

5.0

Hallo, meine Mutter wollte eigentlich nie in ein Pflegeheim. Als sie sich dann dort eingelebt hatte, lebte sie richtig auf! Ich denke, sie hätte dort gerne noch einige Jahre verbracht… aber leider. Danke für die tolle Pflege, und den netten Umgang mit den Heimbewohnern, aber auch mit den Angehörigen. Wir hätten uns für unsere Mutter kein besseres Heim wünschen können. Viele Dank an alle Mitarbeiter dort!

Margarete Teibach

5.0

Mein Mann hat mit 85 MS und sitzt im Rollstuhl. Er ist seit ca. 10 Jahren regelmäßig gerne zur Kurzzeitpflege hier. Es ist für ihn immer wie Urlaub. Das Personal ist immer freundlich, fachkundig und zuverlässig. Absprachen mit der verständnisvollen, freundlichen und kompetenten Leitung wurden immer eingehalten. Ich kann beruhigt und entspannd sein, wenn mein Mann dort ist. Mein Mann möchte immer wieder gerne dorthin. Sehr empfehlenswert!

Sven Petersen

1.0

Meine Oma lebt hier seit fast 2 Jahren. Sie ist weitgehend selbständig mit über 90 Jahren. Es ist erschreckend, wie viel man zahlt und wie solche Bewohner umsorgt werden. Menschen, die unser Land nach dem Krieg aufgebaut haben, sollten mit Respekt behandelt werden und nicht einfach nur verwaltet werden. Jedes Mal wenn ich sie besuche, bekomme ich einen Schock. Hilfsmittel (Gebiss,Brille) werden nicht angezogen, Orientierungslosigkeit ist dadurch vorprogrammiert… teilweise werden Hilfsmittel nicht mehr aufgefunden, Arztbesuche zur erneuten Rezeptausstellung und Anpassung verwehrt. Wie kann man bei einem weitgehend selbstständigen Menschen nicht drauf achten, dass die Brille getragen wird??? Jammert erst um zu wenig Geld, wenn ihr eure Arbeit richtig macht. Ich arbeite selbst in der Pflege, aber Hilfsmittel sind Basics, selbst bei Pflegehelfern. Falls sich beim nächsten Besuch eine gleiches Bild zeigt, fordere ich eine offizielle Stellungnahme von der Einrichtungsleitung und melde es dem MDK. Unglaublich. Geklatscht wäre schon zu viel. Ein Kollege.

thc21

1.0

Ich selbst habe und hatte nie Angehörige, die im BRK Etzelskirchen untergebracht waren. Jedoch habe ich heute eine Erfahrung gemacht, die bestätigt, dass ich meine Liebsten niemals dort pflegen lassen möchte. Mein Freund und ich waren spontan im Neubaugebiet in Etzelskirchen spazieren, viele Zufälle haben uns auf einen Feldweg in Richtung eines Ackers geführt. Aus der Ferne konnte man am Rande des Ackers eine ältere Person beobachten, die augenscheinlich versuchte, aufzustehen. Wir sind also zu der älteren Dame gegangen, um nachzusehen, ob es ihr gut geht. Sie teilte uns mit, dass sie nicht mehr selbstständig aufstehen kann, also halfen wir ihr hoch. Dabei erkannte ich, dass sie Hausschuhe trug und mir wurde einiges klar. Mein Freund rief beim BRK Etzelskirchen an, um nachzufragen, ob sie denn eine Omi vermissen würden. Dort kam nur die Antwort, sie würden uns entgegenkommen. Die Omi - völlig kraftlos auf den Beinen und nicht entsprechend der kühlen Temperaturen gekleidet - stützend, begleiteten wir sie Richtung Altenheim. Offensichtlich war sie schwer dement, erzählte uns von ihrem Zuhause, ihrem Mann, ihrem Sohn - all das immer wieder. Schließlich kam uns eine Mitarbeiterin des BRK mit dem Auto entgegen. Sie wirkte weder sonderlich überrascht noch in irgendeiner Weise dankbar über unsere Hilfe, packte die Omi ins Auto und fuhr davon. Nun stellt sich uns die Frage, wie es sein kann, dass eine SCHWER demente Omi, die zudem noch schlecht zu Fuß unterwegs ist, mitten am Tag unbemerkt das Altenheim verlassen kann und sich dort niemand wundert. Wie lang sie dort schon saß, wissen wir nicht und wie lang sie dort noch gesessen hätte, wenn wir nicht zufällig einen Umweg gelaufen wären, möchte ich mir in Gottes Namen nicht vorstellen. Personalmangel ist sicherlich ein schwerwiegendes Problem im Bereich der Pflege, jedoch unterliegt es der Aufsichtspflicht des Personals, zu überwachen, dass eine demente Frau nicht allein die Einrichtung verlässt. Wir sind froh, dass vielleicht Schlimmeres verhindert wurde und die Familie der Frau sie nun wieder „in Sicherheit“ weiß.