Stationäre Pflege

BRK MehrGenerationenCampus Gauting - Pflege in Hausgemeinschaften am Campus

Starnberger Str. 36f 36, 82131 Gauting, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

84 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

BRK MehrGenerationenCampus Gauting - Pflege in Hausgemeinschaften am Campus ist eine Pflegeeinrichtung in Gauting, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 84 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.144,24 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.8

MDK-Bewertung

4.1

Google Bewertung

30 Bewertungen

Standort

Starnberger Str. 36f 36

82131 Gauting

Bayern

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Bewertungen(5)

Christine Seytter

5.0

Unser schwer an Parkinson erkrankter Vater kam Ende September in dieses schöne Heim nachdem die Pflege zu Hause allmählich nicht mehr tragbar war. Leider hat er sich jahrelang gegen einen Heimaufenthalt gesträubt. Wir haben einen sehr guten Eindruck vom gesamten Haus gehabt. Obwohl das Pflegepersonal sehr viel bewältigen muss und ein Pfleger für eine Wohngruppe zuständig ist, sind sämtliche Mitarbeiter unglaublich freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Unser Vater hat sich sehr wohl gefühlt und die Pflegekräfte haben ihn liebevoll versorgt. Das soziale Team kümmerte sich sehr engagiert auch um einzelne Bewohner und ging auf deren Bedürfnisse ein. Ende Oktober verschlechterte sich parkinsonbedingt der Gesundheitszustand unseres Vaters. Er hatte massive Schluckbeschwerden und litt auch schon vor seiner Aufnahme ins Heim an einer Dekubituswunde, welche ihm Schmerzen bereitet haben. Wir wurden in der Früh vom Pflegepersonal telefonisch kontaktiert und da unser Vater auf keinen Fall ins Krankenhaus wollte, wurde sofort unserem Wunsch nach einer palliativen Betreuung nachgekommen. Bereits am Nachmittag kam ein externes Palliativteam welches mit dem Heim zusammen arbeitet. Das Pflegepersonal vom Heim betreute unseren Vater auch in dieser Zeit sehr engagiert und liebevoll. Wir fühlten uns sowohl mit den Palliativärzten und den Pflegekräften vom Heim gut betreut und hatten den Eindruck, dass sie alles machten um unseren Vater die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen.

Lisa Berger

2.0

Der Schein trügt. Auf den ersten Blick und nach einer Führung macht das Heim einen sehr guten Eindruck. Ein schönes Foyer mit Bibliothek und Klavier, an dem Konzerte stattfinden, ein schöner Vorplatz, schöne Tapeten an den Wänden, individuelle kleine Wohngruppen, die gemeinsam essen, schöne Einzelzimmer. Würden diese Räumlichkeiten mit kompetentem Personal bespielt, wäre es das ideale Heim. Leider ist dem aber nicht so. Sowohl die Pflegedienstleitung als auch das Personal sind mehrheitlich bosnischer Herkunft, teils mit sehr geringen Sprachkenntnissen und wenig Empathie, was gerade bei dementen Patienten schwierig ist. Das Personal (ausgebildete Pflegekräfte gibt es wenige, es gibt eine hohe Kündigungsrate, viel Fluktuation, es lassen sich kaum Beziehungen zwischen Pflegenden und Bewohnern aufbauen) hat wenig Zeit für den Einzelnen. Daher hat unser Vater innerhalb von 2 Monaten 16 kg abgenommen und ist in dieser Zeit zwei Mal ins Krankenhaus gekommen, da wegen zu wenig Flüssigkeitszufuhr alle Werte entgleist sind. Letzlich ist er dort dann gestorben, da seine Blutwerte trotz mehrfacher Bitten nicht durch das Hausarztteam kontrolliert wurden. Die "Pflegekräfte" übernehmen auch die Essensausgabe und müssen die wenig einfallreichen Essen (Wiener mit Beilagen, Würstchen mit Beilagen, Fertigsuppen) und das immer gleiche Frühstück und Abendessen (Marmelade, Wurst und Käse aus dem Discounter, Gurke, Tomate zu jeder Jahreszeit) stellen. Obstschalen stehen dekorativ auf dem Tisch, aber kaum einer der Bewohner kann noch selbständig Obst schneiden, geschweige denn darum bitten, es zu schneiden. Daher lassen die Kräfte die Bewohner auch gern im Zimmer, denn alles andere kostet Zeit. Essen und Trinken wird angeboten, aber niemand versucht einfühlsam, die Bewohner zum Essen und Trinken zu ermuntern oder auch nur regelmäßig mit den Bewohnern zu Trinken. Klingelt man, kann es bis zu 20 Minuten dauern, bis jemand kommt, auf Reinigung des Zimmers musste mehrfach hingewiesen werden. Die verschiedenen Angebote (Yoga, Singen, Spielen) führen teils Menschen durch, die weder Singen können noch individuell auf die Bewohner eingehen. Fazit: Nach außen wird von allen der Eindruck erweckt, dass sich sofort nach Kritik um das "Problem" gekümmert wird, was aber selbst bei mehrfacher Nachfrage kaum Taten nach sich zieht. Legt also jemand keinen Wert auf Essen, gute Betreuung, Versorgung mit Wasser und engagierte Pflege und reicht es einem, einigermaßen gut "verwaltet" zu werden, dann ist das Heim richtig. Erhofft man sich gerade für die vielleicht letzten Monate/Jahre für den hohen Preis des Heimes eine gute Versorgung und ein halbwegsgenießbares Essen, eine individuelle Betreuung, "Beziehungspflege" oder Kontakte zu Kindern (immerhin nennt es sich Mehrgenerationencampus), etwas Unterhaltung o.ä. dann sollte man sich weiter umsehen, denn leider trügt hier der Schein.

Andreas Abstreiter

5.0

Ja, kann ich sehr; meine Mutter liegt so ca. 4-5 Wochen drinnen ich finde dass es Ihr gut geht, soweit man das bei schwerer Demenz sagen kann. Das Personal und Ihre Mitpatienten/-innen sind sehr angenehm. Die Aufnahme und die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Pflegepersonal sind professionell. Der Eingangsbereich ist sehr geschmackvoll gestaltet. Außerdem finden Veranstaltungen wie Spiele Stunde oder bzw kleine Konzerte oder Gedächtnistraining statt. Da wir in Gauting leben, sind wir glücklich, dass meine Mutter dort einen Platz gefunden hat. Dankeschön

Pierre Dupraz

2.0

Positiv: sauberes modernes Haus, sehr gutes Personal in der Küche und für die Freizeitgestaltung. Höhen und Tiefen bei der normalen Pflege: Zwischen dem Tod der Patientin und dem Leeren des Zimmers wurde eine wertvolle Parfumflasche geklaut 7.12. bis 8.12.2024 (Zimmer war nicht abgeschlossen ). Die Patientin hat zu wenig getrunken und bekam zu hohe Natriumwerte, was zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustand führte. Das Frühstuck begann manchmal zu spät ( circa 11 Uhr ), Mittagstich um 12 Uhr. Auf mein Meckern bekam ich die Antwort dass ich ein anderes Pflegeheim suchen sollte, wenn ich unzufrieden bin. Ganz negativ war die fehlende Kommunikation zwischen den medizinischen Pflegekräften, der Arztpraxis und mir was zu vielen Pannen führte: Augentropfenstreit, Lieferung des multifunktionalen Rollstuhls nach Krailling, kein fester Termin für die Corona Impfung (Eintrag nachtragend im Impfpass und Bonusheft in der Arztpraxis ), der Antrag im August für die Höherstufung des Pflegegrads war von minderwertiger Qualitäten mit vielen Tipp-bzw. Schreibfehlern und 2 falschen Aussagen ( Toilettengang und Ergotherapie ). Die Ergotherapie begann erst Mitte November. Die erste Physiotherapierechnung kam vor der Unterschreibung des Vertrags. Die 2 Notarzteinsätze am 10.6.2024 und am 20.11.2024 waren unnötig und ohne Genehmigung von mir ( Patientenverfügung). Anstatt palliativ die Patientin zu pflegen machen solche Einsätze die Pflegekassen kaputt: Transport 1300 €, 100 % Krankenhauskosten und 75 % Pflegeheimkosten. Fazit: man hätte viel früher im Pflegeheim die Patientin palliativ ohne Krankenhausaufenthalt behandeln sollen. Im Krankenhaus hat sich ihr Zustand verschlechtert (Wunden am rechten Fuß bis November ). Leider habe ich diese Rezession geschrieben, ich hätte viel lieber mit der Leitung dieses Pflegeheims diese Probleme gesprochen, seit Mitte Dezember ist sie nicht erreichbar und ohne Anrufbeantworter. Im allgemein es fehlt am Personal und in der medizinischen Abteilung an Qualifikationen und an Kommunikation.

Lotte Ellermann

3.0

Die Leitung ist sehr ehrgeizig und dafür bekannt Träger, das Personal und Ärzte, Betreuer und Angehörige sowie die Bewohner mit ihrer Motivation in Einklang zu bringen.Ihr dient alles zu ihrem zweck- ********************TOP Leistung, ......