Stationäre Pflege

BRK - Grete-Schickedanz-Heim

Friedrich-Ebert-Straße 4 4, 90766 Fürth, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

154 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

BRK - Grete-Schickedanz-Heim ist eine Pflegeeinrichtung in Fürth, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 154 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.412,11 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.3

MDK-Bewertung

3.6

Google Bewertung

12 Bewertungen

Standort

Friedrich-Ebert-Straße 4 4

90766 Fürth

Bayern

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Bewertungen(5)

Silvia Sonnenschein It`s me SilCi

2.0

Essen ist sehr gut, abwechslungsreich und reichlich. **** Personal von sehr motiviert, unmotiviert und überfordert alles vorhanden. *** Zimmer müssten sauberer sein. (Siehe Bilder!!) -* Einrichtung der Zimmer einfach und zweckmäßig. ** Preise in der Hauseigenen Cafeteria sind günstig. **** Fazit: Menschlich gesehen ist hier alles okay. Die Patienten werden gut behandelt. Leider lässt die Ausstattung und die Sauberkeit der Zimmer zu wünschen übrig. Hier besteht dringend Handlungsbedarf.

Pas Pe

5.0

Meine Großeltern sind Bewohner im Greta Schickedanz Heim in Fürth, und ich bin beeindruckt von der Freundlichkeit und Fürsorge des Personals, insbesondere der Leitungen. Sie tun wirklich alles, um den Bewohnern ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Das Heim selbst mag zwar etwas in die Jahre gekommen sein, aber die herzliche Atmosphäre und die freundlichen Menschen, die dort arbeiten, machen das wieder wett. Ich bin sehr dankbar, dass meine Großeltern an einem so warmen Ort betreut werden. Und danke das es euch gibt ☺️

vanessa Ziegler

5.0

Als langjähriger Mitarbeiter im Grete Schickedanz Pflegeheim kann ich mit Freude sagen, dass meine berufliche Reise hier äußerst erfüllend ist. Die Heimleitung und Pflegedienstleitung zeichnen sich durch eine vorbildliche Mitarbeiterführung aus, die ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld schafft. In den vergangenen 10 Jahren habe ich erlebt, wie die Pflegepraxis stets bedürfnisorientiert ist, sowohl im Hinblick auf die Bewohner als auch auf die Mitarbeiter. Die authentische Hingabe für das Wohl der Bewohner und die Wertschätzung gegenüber dem Personal machen das Grete Schickedanz Pflegeheim zu einer einzigartigen Arbeitsstätte.Die offene Kommunikation im Grete Schickedanz Pflegeheim ist ein weiterer Grund, warum ich meine langjährige Beschäftigung hier so schätze. Die transparente Austauschkultur zwischen der Leitung, den Pflegekräften, Angehörigen und Bewohnern, sowie anderen Mitarbeitern fördert nicht nur ein harmonisches Arbeitsumfeld, sondern trägt auch dazu bei, dass die Bedürfnisse der Bewohner erfüllt werden. Es ist erfrischend zu erleben, wie Wertschätzung und offene Gespräche den gemeinsamen Erfolg des Teams fördern.

Arcabalena Camera

1.0

Die Rezension von KRSTN JST kann ich sehr, sehr gut nachvollziehen und mir wäre daran gelegen, zu wissen, inwieweit das alles sehr schlimm für den Vater ausging. Mein Familienanhang kam nach zweifachen KH Aufenthalt trotz Dreifachmpfung letzten Sommer als genesener C Fall ins GSH, weil der Körper wie die Psyche so geschwächt war, dass es die Person Zuhause in einer nicht behinderten gerechten Wohnung mit Pflegepersonal wegen nächtlichen Toilettengang nicht allein mehr geschaft hätte. Selbst als Aeghörige halte mich für sehr engagiert den Umständen entsprechend, weil die ganze Angelegenheit mich sehr, sehr viel Kraft kostet. Hizu kommt die Tatsache dass aufgrund der Grundsanierung alle noch mehr zusammenrücken müssen, was selbstverständlich auf´s Gemüt geht, aber was vertuscht werden soll nach dem Motto "geht nicht- gibt´s nicht" oder "wir schaffen das" und dabei als weiter gelächelt werden soll, nach dem Motto wenn man genügend achtsamen Umgang pflegt schließlich jeder seines eigenen Glückes Schmied sei um keine Mitverantwortung mit übernehen zu müssen. Ich habe zwischenzeitlich auch den Eindruck gewinnen können, dass die Heimleitungen oftmals gar nicht wissen, was auf den gestressten Stationen los ist, weil eben der Mund gehalten werden soll, was auch auf die Angehörigen zutrifft, die eine etwas genauere Wahrnehmung drauf haben. Das Wäscheproblem kenne ich nun seit eineinhalb Jahren. Bei der vorletzten "Beschwerde" wurde mir von der Pflegedienstleitung mitgeteilt, als nach vier Wochen immer noch keine Wäsche zurück war, ich solle mich mehr in Geduld üben. Für 2024 wird nun nochmals die Wäscherei gewechselt. Ebenso die Putzfirma, wobei der Staub unter dem Gitter - siehe bereits vorhandene Fotos - bisher noch nie während meiner Wahrnehmungszeit weg gemacht wurde. Zwei Steckdosen im Zimmer nach der vierten Verlegung in eineinhalb Jahren wiesen leider Gefahren auf. Stillschweigend wurde repariert: vom männlichen Pflegepersonal. Paar Monate später kam in einer Rundmail, dass der Elektriker nun alle Geräte der Heimbewohner überprüfe und die geteilte "Gemeinschaftsgebühr" von unter zehn Euro vom Taschengeldkonto bezaht wird. Ich habe zwischenzeitlich den Eindruck bekommen, dass kritische und dennoch engagierte Angehörige zusammen mit "nörgelnden Heimbewohner" in einen Topf geschmissen werden sollen. Das heisst, dass keine Trennung stattfindet, die aber notwendig wie wünschenswert wäre. Ebenso habe ich den Eindruck bekommen, dass Angehörige auch vor den "Erledigugskarren" gespannt werden und Missstände weg gelächelt werden solle. Die Hauptsache die sei, dass sich alle lieb haben.Wird nicht mitgemacht, kann einem unmissverständlich klar gemacht werden, dass der Angehörige fehl am Platze ist. Eine widerholende Entwertung von Engagement von Angehörigen mit Androhungen bzw. Verbesserungen zur persönlichen Glücksfindung nicht mehr in diesem Hause stattfinden wird können, und dann das Heim gewechselt werden soll. Als Angehörige vermisse ich eine gewisse Transparenz zu Aufgabenverteilungen und Orga. Was die Essenshygiene anbelangt so kann ich nur weitergeben, dass meinem Familienmitglied oftmals das Frühstück oder Abendessen alles auf einem kleinen Dessertteller auf dem Tablett gereicht wird. Wenn die Frage gestellt wird, wo man denn nun sein Brötchen oder Brot mit Butter beschmieren soll, kommt je nach Engagement entweder ein zweiter Dessertteller nachgereicht oder es wird gesagt, man könne schließlich das Tablett nehmen und hierauf sein Brot mit Butter beschmieren.Für das Erdgeschoß bringt die Grundsanierung zusätzliche Probleme mit Wärmehaltung auftauchte. Ernsthaft Sorge bereitet mir, wie bei berechtigter Kritik seitens Heimleitungen agiert wird. Das Pflegepersonal habe ich bisher als sehr engagiert bei schon älteren Pflegekräften erleben dürfen, die auch mein Vertrauen genießen . Ich war Pflegeheimen immer positiv gegenüber eingestellt - umso schlimmer dass nun auch hier sämtliches Wertesystem für mich zusammenkracht.

Krstn Jst

1.0

Bei berechtigten Beschwerden wird von der Pflegedienstleitung empfohlen, die im Heim wohnende Person doch mit nach Hause zu nehmen. Bei Kritik über Misstände wird der Angehörige und die pflegebedürftige Person durch diese Drohung eingeschüchtert und mundtot gemacht. Es verschwand Kleidung und Geld und andere persönliche Gegenstände wurden entwendet. Für die Kleidung haben wir nach Drängen von unserer Seite eine Ersatzzahlung erhalten. Wir wurden monatelang vertröstet, dass alles in der Wäsche sei. Mein Vater musste wochenlang dieselbe Hose tragen, da es nichts mehr zum Wechseln gab und ja Kleidung der nächsten Wäsche kommen sollte. 2 Kleidungsstücke tauchten dann tatsächlich so auf. Wir wurden angehalten, in der Wäscherei nach den Kleidungsstücken zu suchen. Angeblich hätten wir zu wenig Kleidung gebracht, was nicht stimmte. Auch Pflegeprodukte ( Duschgel, Bodylotion,...), die wir von zu Hause mitbrachten verschwanden spurlos und wir mussten ständig Neue beschaffen, oder es wurde mehrmals versucht, dies dann vom Heim kostenpflichtig zu stellen, obwohl es anders abgesprochen war. Auf das Ruhebedürfnis meines Vaters wurde oft nicht Rücksicht genommen und dem anderen Mitbewohner, der das selbst nicht mehr konnte, lautstark das Radio aufgedreht. Der Mitbewohner konnte seine Umwelt nicht mehr wahrnehmen. Mein Vater trug Kopfhörer beim Fernseh schauen, um niemanden zu belästigen wir hatten einen Fernseher für ihn gekauft. Von den Pflegekräften wurde dann mehrmals vehement gefordert, dass er den Kopfhörer ausstöpselt, damit der Mitbewohner, der seine Umgebung nicht mehr wahrnahm, mithören konnte. Da mein Vater stark schwerhörig war und der Fernseher sehr laut lief, mussten wir uns immer wieder vorm Pflegepersonal rechtfertigen, dass er weiterhin Kopfhörer trug für seinen eigenen Fernseher. Klärende Gespräche mit dem Pflegedienstleiter wurden gesucht und waren anfangs erfolgreich und auch Emails an denselben wurden geschrieben. Zuletzt reagierte der Pflegedienstleiter nicht mehr, nachdem er am Heiligen Abend 2020 vehement auf mich einredete, und mich nicht zu Wort kommen lassen wollte. 2021 dürfe ich mich nicht mehr beschweren und wenn mir so viel nicht passt, solle ich doch meinen Vater nach Hause nehmen, sagte er am Heiligen Abend zu mir. Er hielt einen 10 Minuten Monlog. Das alles unangemeldet und in der 30 minütigen Besuchszeit mit meinem Vater, diesen hatte ich seit Monaten wegen Corona nicht gesehen und musste 2 Tests vorher machen, da der erste Testergebnis erst nach dem 24.12. kam. Es stellte sich auch heraus, dass dies der letzte Heilige Abend sein sollte, den ich mit meinem Vater verbringen durfte. ( siehe Update). Der Pflegedienstleiter mischte sich einfach ungefragt ins Gespräch mit meinem Vater ein. Die feierliche Stimmung war danach vorbei. Als mein Sohn einen Termin zu einem klärenden Gespräch vereinbaren wollte, war der Pflegedienstleiterim Urlaub und meldete sich danach, nicht wie vereinbart wieder, trotz mehrer Emails an Ihn und Telefonat mit der Chefin. Es ging alles sehr schlimm für meinen Vater aus. Er sprang aus dembFenster des Pflegeheims und überlebte es nicht.