Bonifatius Wohnen mit Pflege Eschweiler
Bismarckstr. 29-35, 52249 Eschweiler, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
72 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Bonifatius Wohnen mit Pflege Eschweiler ist eine Pflegeeinrichtung in Eschweiler, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 72 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.553,25 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
22 Bewertungen
Standort
Bismarckstr. 29-35
52249 Eschweiler
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Mischa Schüller
Sehr modernes ,mit echt lieben Menschen erfülltes Kurzzeitwohnen,betreutes wohnen und eine Institution für unsere ältere Generation. Respekt vor der Generation und vor den Menschen die dort Dienst tun🙏🌻🫠 Dankeschön. Parkplatz sofort hinter dem Haus(eigener)
Zina Kettner
sehr schön Haus. aber unfair Pflegeleitung (Mutter PDL & Tochter WBL) und können nicht Arbeit von Privat trennen ich wurde gekündigt(zu erwähnen weil ich fair bin die Kündigung kommt auf meine Wunsch weil unter solche umstande konnte ich nich arbeiten ).weil ich nicht in die Tüte von die Bekannte PFK gepasst sogar sprecht Abmahnung gegen Angehörige wegen Sie. Ist einfach traurig und unfair. Schade für das Haus. Das Haus ist sehr schön mit sehr nette und hoch kompetente Verwaltung (Frau. P).
Aylin Gierspeck
Schönes Haus und das Pflegepersonal vor allem Schwester Sandra S. ist sehr nett und kompetent, Sie kümmert sich sehr gut um meine Tante und ist stets bemüht.
Kevin werker
Hervorragendes Pflegeheim mit exzellenter Verwaltung Ich bin äußerst zufrieden mit der Betreuung und Pflege im Haus Bonifatius. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragende Arbeit der gesamten Verwaltung. Von der Aufnahme bis hin zur laufenden Organisation habe ich stets eine äußerst professionelle und hilfsbereite Unterstützung erlebt. Die Verwaltungsmitarbeiter sind immer ansprechbar, effizient und freundlich, und schaffen es, selbst komplexe Anliegen schnell und unkompliziert zu lösen. Die Einrichtung ist sauber, modern und bietet eine warme, familiäre Atmosphäre. Die vielen Freizeitangebote und die gute medizinische Betreuung runden das positive Gesamtbild ab.
Andreas Richter
Meine Mutter lebt seit August 2023 im Bonifatius und fühlt sich im Großen und Ganzen dort recht wohl. Über die Mitarbeiter*innen und deren Service kann man aus meiner Sicht nur Positives berichten. Sie bemühen sich sehr um die Bewohner*innen, sind hilfsbereit und für uns, die Angehörigen, immer erreichbar. Es gibt jedoch auch Einiges, was uns sehr ärgert. Bei der Besichtigung des Pflegeheims wurden uns verschiedene Punkte versprochen. Hier ein paar Beispiele: Die hauseigene Küche ist immer noch nicht fertig gestellt und die „Behelfsküche“ war mit der Anzahl der Bewohner*innen überfordert. Daher wird das Essen nun aus einem anderen Pflegeheim angeliefert und nicht mehr frisch vor Ort gekocht. Die Qualität hat sich dadurch (laut meiner Mutter) nicht verbessert. Wie schon von Heike Jelic geschrieben, fehlten auch bei meiner Mutter die Gardinen und man konnte von Gegenüber ins Zimmer schauen (also keine Privatsphäre). Erst einige Monate und mehrere Nachfragen bei der Geschäftsleitung später wurden diese montiert. Erst im Mai 2024 (!) kamen dann endlich die Regale für das Bad. Auch diese erst nach mehrmaligem Nachfragen. Und den Friseursalon gibt es bis heute noch nicht. Insgesamt gehen die Arbeiten für die Fertigstellung der offenen Baustellen sehr zäh vonstatten. Bei der Erhöhung der Preise geht es jedoch wesentlich zügiger und vor allem unverhältnismäßig hoch voran. Nach der Verhandlung mit der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassen kostet ein Pflegeplatz (Pflegegrad 3) im Bonifatius seit März 2024 nun stolze 5.952,-- Euro monatlich. Damit erhöhte sich der Gesamtpreis um 1.055,-- € (+ 21,5%). Nach meiner Recherche muss lt. Gesetz eine Erhöhung der Preise angemessen sein (im Vergleich mit anderen Pflegeeinrichtungen in der Region). So sieht es das Gesetz vor. Das ist hier bei Weitem nicht mehr gegeben. Mir bekannte, vergleichbare Einrichtungen in der Umgebung kosten, aktuell verhandelt, bei gleicher Leistung und Pflegegrad zwischen 4.600,-- und Euro 4.700,-- . Das Ganze hat für mich einen faden Beigeschmack. Wer kann sich diese Pflegeeinrichtung überhaupt noch leisten? Müssen zu guter Letzt die Betroffenen (deren Erspartes nun noch schneller schmilzt) Sozialhilfe beantragen und somit die Sozialkassen belasten? Ich bin auf die nächsten Verhandlungen schon jetzt gespannt.