Stationäre Pflege

AWO Seniorenzentrum "Haus Seeberge"

Seeberge 38, 15890 Eisenhüttenstadt, Brandenburg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

72 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

schwerstbehindertesehbehindertejunge_pflegegerontopsychiatrie

Über die Einrichtung

AWO Seniorenzentrum "Haus Seeberge" ist eine Pflegeeinrichtung in Eisenhüttenstadt, Brandenburg. Die Einrichtung verfügt über 72 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.070,26 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

3.0

Google Bewertung

4 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentveigene_moebel

Spezialisierungen

schwerstbehindertesehbehindertejunge_pflegegerontopsychiatrie

Standort

Seeberge 38

15890 Eisenhüttenstadt

Brandenburg

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Bewertungen(4)

Tomasz Tupalski

5.0

In diesem Pflegeheim bekommt man eine sehr gute, kompetente und liebevolle Pflege/Versorgung. Egal ob als Bewohner*in oder Angehörige*r - man hat nie das Gefühl, das man nicht gesehen wird. Jeder – egal ob Service, Verwaltung, Pflege oder Leitung hat ein Lächeln oder ein freundliches Wort parat. Wenn Hilfe oder Unterstützung gebraucht wird, bekommt man diese - ohne Diskussionen oder Hinweise auf Zuständigkeiten.Auch die Mitarbeiter*innen untereinander wirken zufrieden und herzlich miteinander.Station Gelb und Gruen sind super. Das Essen ist abwechslungsreich und man geht auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen ein. Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter*innen, Besonderes;UTE.S UTE .D Ute.F Birgitt ,RAMONAS Kerstin Andrea Madlen Christin Elke KATLEN Anke Sandra und die dies ermöglichen und unsere Lieben so herzlich umsorgen!Danke euch alle fuer Alles....

Dietz Sophia

1.0

Die Einrichtung nimmt vorrangig nur Personen ab Pflegegrad 4. Unsere Mutti hatte Pflegegrad 3, aber rückwirkend Pflegegrad 5. Sie war 7 Wochen in diesem Pflegeheim und es war die Hölle auf Erden. Nicht nur für die Mutti, die auch, je nach Tagesform, leicht bis mittelgradig dement war, sondern auch für uns als Angehörige und für Freunde. Sie war nicht mehr in der Lage, selbst zur Toilette zu kommen. Sie konnte sich nicht bemerkbar machen indem sie den Notrufknopf nicht betätigen konnte auf Grund ihrer Erblindung und war so gezwungen, ihre Notdurft in ihre InkontinenzMaterialien zu machen, selbst wenn wir als Angehörige anwesend waren. Das Pflegepersonal argumentierte damit, dass sie am Wochenende 3 Personen für 2 Stationen seien und eine ausreichende Versorgung nicht sichergestellt werden kann. Was wir täglich beobachteten, war, dass mindestens 4-6 Bewohner an ihren Tischen festgestellt waren zwischen 15 und 17 Uhr. Pflegekräfte waren zu dieser Zeit nicht zu finden. Betreuung fand nicht statt. Und nur wer Besuch bekam, wurde aus der Situation befreit. Freiheitsberaubung?? Vormittags war die Situation ähnlich, je nach Mitarbeitern. Unsere Beobachtungen wurden von anderen Bewohnern bestätigt. Unsere Mutti lag, obwohl sie in den Rollstuhl oder Sessel mobiliesierbar war, teils nachmittags noch im Nachthemd im Bett. Auf die Bitte, sie in den Rollstuhl zu setzen, erfolgte die Mitteilung, dass u.a. der Lifter "defekt" sei. Im Übrigen stand dieser Lifter noch 5 Tage nach ihrem Tod in ihrem Zimmer. Der einzige Lifter des Hauses...!! Bei einem Transfer (eher ein rüberhieven) aus dem Bett in den Rollstuhl, im Beisein einer Angehörigen, wurde die Mutti relativ schwer an der Hüfte verletzt beim runterklappen der Seitenlehne. Es gab einen lauten Aufschrei der Mutti und die Pflegekraft hat sich nicht mal entschuldigt. Diese Verletzung wurde nicht dokumentiert und später wurde sie als Sturzverletzung deklariert. Der Bitte um Nachweis einer Dokumentation dieser Verletzung wurde nicht nachgekommen. Im Übrigen gibt es Psychiater die auf Grund einmaliger Vorkommnisse herausfordernden Verhaltens die Bewohner durch Psychopharmaka absolut schach matt setzen, grenzwertig einer Freiheitsberaubung. Sie geben dem Pflegepersonal die Möglichkeit, neben dauerhaften Psychopharmaka, durch eine 3x tägliche Bedarfsgabe eines schwerwiegenden Medikaments, unsere Mutti völlig außer Kraft zu setzen, wovon wohl reger Gebrauch gemacht wurde. Als Angehörige haben wir uns mehrfach mit der PflegedienstLeitung und den Pflegefachkräften dagegen verwahrt, ohne Erfolg!!!! Es gebe noch so viel anzumerken was einfach nur traurig war, aber was uns in der jetzigen Situation einfach überfordert, da unsere Mutti verstorben ist. Wenn wir Ihnen eine Empfehlung für dieses Heim geben sollen, können wir nur raten, bleiben Sie diesem Haus fern. Die Kinder und Enkelkinder Der Stern musste vergeben werden, um Ihnen diese Nachricht zu übermitteln.

Patricia Nicole Georgi

3.0

Madlen Popper

3.0