Stationäre Pflege

AWO Pflegeheim Walle Station "Junge Pflegebedürftige"

Reuterstraße 23-27, 28217 Bremen, Bremen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

7 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

AWO Pflegeheim Walle Station "Junge Pflegebedürftige" ist eine Pflegeeinrichtung in Bremen, Bremen. Die Einrichtung verfügt über 7 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.169,80 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.7

Google Bewertung

6 Bewertungen

Standort

Reuterstraße 23-27

28217 Bremen

Bremen

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Bewertungen(5)

Ilena

1.0

Ein fürchterliches Haus! Das Personal ist unfreundlich und lächelt nur zum Schein. Die Bewohner werden nicht für voll genommen und teilweise stundenlang alleine bzw einfach auf dem Flur gesetzt/geschoben! Es scheint so, als würden die Mitarbeiter ihr Geld eher mit Raucher pausen oder mit rumalbern im Schwesternzimmer verdienen, als sich um die Bewohner zu kümmern. Egal ob ein Bewohner auf Toilette muss oder ob sich jemand eingenässt hat (oder schlimmeres) die Pfleger/innen meckern dann höchstens noch oder ziehen einfach die Hose wieder hoch und machen das irgendwann sauber! Zu den hygienischen Zuständen des Hauses kann man nur sagen, wenn es am Montag Spaghetti gab, sieht man es im Speiseraum noch am Donnerstag! Da ich schon beim Punkto Essen bin, Essen und Trinken wird den Bewohnern nur reingestopft! Hauptsache schnell schnell! Schreckliche Zustände, wirklich nicht empfehlenswert!

Sabine Emma

5.0

Als Angehörige sehe ich das AWO-Pflegeheim in der Reuterstraße absolut positiv: Alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer jeweiligen Aufgabe im Haus, tun ihr Bestes, um die hier lebenden Menschen liebevoll und angemessen zu pflegen und zu betreuen. Entsprechend gut ist das Verhältnis zwischen Bewohnern und Personal. Abgesehen von der körperlichen/gesundheitlichen Versorgung gibt es individuelle Ansprache, Förderung durch Gruppenaktivitäten, Abwechslung durch Veranstaltungen und Ausflüge. Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich ganz offensichtlich gut aufgehoben. Etliche Ehrenamtliche arbeiten auf verschiedenen Gebieten mit. Welcher Ehrenamtliche würde seine kostbare Zeit für ein schlechtes Heim verschwenden? Auf der persönlichen Ebene ist zu sagen, dass der Umzug in dieses Heim meiner Tochter das Leben gerettet hat. Sie hatte eine mehrjährige, höchst unerfreuliche Odyssee durch mehrere Pflegeunterbringungen hinter sich, bis uns das Haus in der Reuterstraße empfohlen wurde - gerade noch rechtzeitig. Hier erholte sich meine chronisch kranke Tochter wieder, und ich habe endlich die Gewissheit, dass sie in guten, kompetenten und verlässlichen Händen ist. Wo Menschen zusammenleben und -arbeiten, gibt es zwangsläufig hin und wieder auch etwas zu "meckern". Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Also spricht man offen darüber. Dazu sind Heim- und Pflegeleitung und Mitarbeiter ganz selbstverständlich bereit. Es findet sich immer eine Lösung. Zu "Jennifer Meyer": Wenn Sie Kritik anbringen wollen, dann bitte offen und zivilisiert. Sich hinter einem Pseudonym zu verstecken, ist feige und macht Aussagen unglaubwürdig.

C. K.

5.0

Positives feedback ! Wir durften netterweise unser kleines Schulprojekt in dieser netten Einrichtung durchführen. Wir bedanken und hiermit nochmal bei Frau Becker die zu uns eine schnelle Verbindung hergestellt hat und den sehr netten Herrn Böttjer der uns bei unserem Projekt unterstützt und begleitet hat. Danke für Ihre offenheit. LG

Margret

1.0

Ich war fast 4 Wochen da. Was ich dort erlebt hahe,untere Schublade. Zimmer wurde 1 1/2 Wochen nicht geputzt. Über das essen lässt sich streiten. Könnte noch mehr schreiben, teile es dem MDK mit.

marcel elhassan li

5.0

ak sie waren in der reuter strasse arbeiten ah wenn man ihre anderen Kommentare sieht haben sie ja nur schlechte Laune =) ka was sie haben Reuter ist gutes haus ka was sie da haben