AWO Fritz-Krüger-Seniorenzentrum – Webseite
Stationäre Pflege

AWO Fritz-Krüger-Seniorenzentrum

Gartenbreie 1, 48161 Münster, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

AWO Fritz-Krüger-Seniorenzentrum ist eine Pflegeeinrichtung in Münster. Insgesamt stehen 1 Pflegeplätze zur Verfügung, 1 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Frau Andrea Kremkus. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.7

Google Bewertung

46 Bewertungen

Standort

Gartenbreie 1

48161 Münster

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Leon Schneider

5.0

Ein sehr herzliches und liebevoll geführtes Altenheim. Die Mitarbeitenden sind stets freundlich, aufmerksam und gehen respektvoll auf die Bewohner ein. Man spürt, dass hier mit viel Geduld und Menschlichkeit gearbeitet wird. Die Atmosphäre ist ruhig und angenehm, sodass man sich gut aufgehoben fühlt. Vielen Dank an das gesamte Team für die wertvolle Arbeit.

Kirsten Raschdorf

1.0

Für das AWO Fritz Krüger Haus kann ich aus meiner Sicht nicht einen Stern vergeben. Mein Angehöriger verbrachte dort 4 Wochen auf der Station 3, der Kurzzeitpflege. Auf der Homepage steht, ein Ort des Wohlfühlens, werden Sie gesund, umsorgt und gepflegt von medizinisch ausgebildeten Fachpersonal. Die Pflege dort lässt mehr als zu wünschen übrig, es riecht stark nach Urin, auf dem Flur und in den Zimmern. Komisch , wenn z.B. der Wäschewagen mitten auf dem Flur steht , wenn Toilettentüren der Bewohner nicht geschlossen werden oder Urinflaschen nicht richtig geleert werden. Mein Angehöriger wurde mehrmals bei geöffneter Tür auf einen Toilettenstuhl gesetzt, wo wird da bitte die Intimsphäre gewahrt?! Es gibt dort auch keine Toilettenstühle, die speziell für Männer sind ,dass hätte meinem Angehörigen einiges erleichtert!Das Bett war mehrmals stark verschmutzt, der Boden im Zimmer klebrig und einfach nur dreckig. Das Treppenhaus war ebenfalls stark verschmutzt und der Desinfektionsständer immer leer. Wer auf Hilfe angewiesen ist, so wie mein Angehöriger, der ist da definitiv falsch untergebracht. Keiner klingelt, weil er dem Pflegepersonal zur Last fallen möchte. Mein Angehöriger wurde nachts mit wirklich unschönen und unmenschlichen Situationen konfrontiert, die uns als Angehörige sehr traurig gemacht haben!!!

Christian

1.0

Leider kann ich für das AWO Fritz-Krüger-Haus (Station 3, Kurzzeitpflege) absolut keine Empfehlung aussprechen. Mein Angehöriger war dort 4 Wochen untergebracht, und die Zustände haben uns als Familie entsetzt. Besonders gravierend und gefährlich waren die Mängel in der medizinischen Versorgung: Es kam nicht nur zu organisatorischen Fehlern, sondern Medikamente wurden falsch gestellt. Noch schlimmer ist, dass oftmals überlebensnotwendige Medikamente komplett fehlten. Das ist absolut fahrlässig und spielt mit der Gesundheit der Bewohner. Auch der allgemeine Zustand der Pflege ist mangelhaft: - Hygiene: Es riecht auf den Fluren und in den Zimmern penetrant nach Urin. Die Böden im Zimmer klebten und wirkten einfach dreckig. - Keine Würde: Die Intimsphäre wird mit Füßen getreten. Mein Angehöriger musste bei geöffneter Tür den Toilettenstuhl nutzen. - Mangelnde Hilfe: Die Notklingel wurde für meinen Angehörigen, der eine Halbseitenlähmung hat, außer Reichweite gehängt. Hilfe zu rufen war so unmöglich. Auch das unrechtmäßige Feststellen des Rollstuhls zeugt von fehlendem Fachwissen. Nachts kam es zu unmenschlichen Situationen, die uns sehr traurig gemacht haben. Das Versprechen auf der Homepage („Ort des Wohlfühlens“) wirkt angesichts dieser Realität wie Hohn. Wer auf sichere Versorgung angewiesen ist, ist hier falsch aufgehoben.

Marc

1.0

Leider ist auch der 1 Stern zu viel. Mein Angehöriger verbrachte 4 Wochen in der Kurzzeitpflege im Fritz-Krüger-Seniorenzentrum. In Teilen der Einrichtung riecht es stark nach Urin und Fäkalien, die Flure waren dreckig. Das Zimmer meines Angehörigen war ebenfalls schmutzig und ungepflegt. Bei Toilettengängen mit offenen Türen wurde die Intimsphäre nicht gewahrt, die Medikamente wurden nicht ausreichend bestellt und konnten dementsprechend nicht ausgegeben werden. Die Klingel, um nach Unterstützung zu rufen war außerhalb der Reichweite für meinen Angehörigen (der durch eine Halbseitenlähmung eingeschränkt war) gehängt. Bei der Versorgung in der Nacht kam es zu sehr unschönen und unmenschlichen Situationen in der Versorgung. Eine Versorgung und Leben in Würde geht anders. Leider fehlte es beim Personal auch daran, selbst bei Kleinigkeiten mitzudenken. Das feststellen des Rollstuhl bei meinen Angehörigen mit Halbseitenlähmung war auch nicht rechtens. Für mich als Angehöriger sehr traurig und schlimm, das mitzuerleben. Ich kann diese Einrichtung nicht weiterempfehlen.

S O

1.0

Leider ist ein Stern noch zuviel, mein Eindruck zu einem 3 Wöchigen Kurzzeitpflegeaufenthalt. ​Gesamteindruck: Die Kurzpflege, die mein Angehöriger in Anspruch nahm, war in verschiedenen elementaren Bereichen, insbesondere in Bezug auf Hygiene, Pflegequalität und organisatorische Abläufe, stark verbesserungsbedürftig. ​1. Hygiene und Sauberkeit ​Zimmerzustand: Die Sauberkeit des Zimmers war mangelhaft und es wirkte verschmutzt. ​Flure: Auf den Fluren war ein starker, durchdringender Uringeruch wahrnehmbar, was auf unzureichende oder verzögerte Reinigungsmaßnahmen und/oder Inkontinenzversorgung hindeutet. ​2. Organisation und Tagesablauf ​Morgendliche Pflege und Mahlzeiten: Die morgendliche Fertigmachung und Begleitung zum Frühstück erfolgte wiederholt so spät, dass der Aufenthalt am Tisch direkt in die Vorbereitung für das Mittagessen überging. Dies beeinträchtigte den Tagesrhythmus und die Lebensqualität des Bewohners erheblich. ​Personalpräsenz: Es war auffällig wenig Personal sichtbar. Der Eindruck entstand, dass die Bewohner mangels Betreuung teilweise sich selbst überlassen waren. ​3. Pflegequalität und Umgang mit Hilferufen ​Reaktionszeit bei Hilferufen: Die Reaktion auf das Klingeln zur Hilfe, beispielsweise für den Toilettengang, war inakzeptabel. Die Wartezeit wurde von einem Mitarbeiter auf dem Flur lediglich mit dem Hinweis beantwortet, dass „er halt warten muss.“ Dies stellt eine menschenunwürdige Verzögerung bei grundlegenden Bedürfnissen dar. ​4. Medikamentenmanagement ​Dispensierung: Das Management der verordneten Medikation war fehlerhaft. Der Medikamentenplan wurde des Öfteren „flexibel ausgelegt“, was bedeutete, dass wichtige Medikamente zeitweise nicht verabreicht wurden. ​Verabreichung: In einigen Fällen wurden die Tabletten in ihrer Originalverpackung (Blister) gereicht. Bei einem Patienten mit einer halbseitigen Lähmung ist das selbstständige Auspacken der Medikamente unmöglich, was die korrekte Einnahme und die Sicherheit des Bewohners gefährdet. ​Fazit/Empfehlung: Aufgrund der dargestellten Mängel in der Hygiene, der Organisation des Tagesablaufs, dem Umgang mit Hilferufen und dem kritischen Medikamentenmanagement kann ich diese Einrichtung für eine Kurzzeitpflege nicht empfehlen. Eine dringende Überprüfung und Behebung der strukturellen Mängel ist erforderlich, um die Qualität der Versorgung und die Würde der Bewohner zu gewährleisten.