Stationäre Pflege

ASB-Seniorenzentrum "Chiemgau"

Haslacher Straße 39, 83278 Traunstein, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

111 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

ASB-Seniorenzentrum "Chiemgau" ist eine Pflegeeinrichtung in Traunstein, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 111 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.889,08 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

3.1

Google Bewertung

27 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebel

Standort

Haslacher Straße 39

83278 Traunstein

Bayern

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Bewertungen(5)

Antonio Salerno

5.0

Schlecht flege Kraft Schlecht deutsche Erkenntnisse nicht zum empfehlen wirst nur ausgelacht wenn tir Schlecht is und getreten ni wieder dei allarmcloche zun leiten ich war 9 bis 2 bis endlich der Notarzt gefun hat. Nu Schlecht sau Schlech

Renate Danner

1.0

Wir hatten unsere Mutter in diesem Pflegeheim nach ihrem Krankenhausaufenthalt untergebracht. Der erste Eindruck dieses Heimes hat sich leider nicht bestätigt. Kein alter Mensch hat es verdient, im Alter so menschunwürdig wie in diesem Heim behandelt zu werden. Dieses Heim sollte sich mal ihre eigene Vorgaben: "Über uns - ASB Casa Vital GmbH" durchlesen bzw. zu Herzen nehmen "kleiner Auszug": Wir sehen die Aufgabe unserer Pflege darin, jede hilfe- und betreuungsbedürftige Person unter Berücksichtigung ihrer physisch funktionalen, psychosozialen, geistigen, spirituellen und kulturellen Bedürfnisse umfassend zu pflegen. Mit dem Ziel, ein menschenwürdiges, soweit als möglich selbst bestimmtes Leben führen zu können. Für alle Leistungsformen der Pflege gelten folgende Grundsätze: Unterstützung oder stellvertretende Übernahme der Aktivitäten des täglichen Lebens; bei unserer aktivierenden Pflege hat die Anleitung und Unterstützung immer Vorrang vor der Übernahme der Pflege Mitwirkung bei präventiven, diagnostischen, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen; unsere Pflege ist nach Möglichkeit rehabilitierend: die hilfe – und betreuungsbedürftige Person erreicht durch Training und Einsatz von geeigneten Hilfsmitteln sowie durch den Miteinbezug in ihre Pflege die größtmögliche Unabhängigkeit Erhalt und Förderung der Gesundheit, Linderung von Beschwerden sowie Verhütung von weiteren Krankheiten und Unfällen Soziale Betreuung Hilfe in Krisensituationen und Sterbebegleitung Wir streben den Aufbau einer tragfähigen Vertrauensbeziehung zum Pflegebedürftigen und dessen Vertrauenspersonen an. Dies ist Voraussetzung für eine individuelle Betreuung und Pflege, die zum einen die persönlichen und die allgemeinen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen sowie zum anderen die fachlich pflegerischen Erfordernisse berücksichtigt." usw.....usw....usw.... PAPIER IST GEDULDIG: Nichts davon wird verwirklicht. Wir haben unsere Mutter täglich besucht, fast täglich saß sie alleine am Tisch und starrte an die Wand, man war meistens nicht in der Lage, sie wenigstens vor den Fernseher zu setzen (die waren ja mit ihrem Handy oder mit dem Rauchen beschäftigt) täglich fehlte es an Pflege - unsere Mutter saß in den nassen Windeln, was natürlich dementsprechend roch. Mit Ausnahme von einzelnen Pflegekräften, dem Empfang und dem Personal im Cafe - einfach nur menschenunwürdig. Unsere Mutter hat in diesem Heim in kurzer Zeit massiv abgebaut. Wir konnten uns das nicht mehr mit ansehen, da Beschwerden keinen interessiert haben bzw. sich nichts geändert hat. Wir haben Sie wieder rausgenommen, um ihr ein würdiges Leben im Alter zu ermöglichen. Schade dass man keine MINUSPUNKTE vergeben kann.

burgeff

5.0

Ein sehr gut organisiertes und liebevolles Haus ! Wir haben unseren Vater hier vor 2 Jahren untergebracht, weil wir mit der vorherigen Unterkunft nicht zufrieden waren. Wir waren hier sehr zufrieden insbesondere mit den Menschen die hier arbeiten! Auch die Pflege die mein Vater zum Schluss benötigte war immer zuverlässig, kompetent und freundlich. Auch wir als Angehörige waren zu jeder Tages- und Nachtzeit willkommen. Ich kann dieses Heim ohne Einschränkungen weiterempfehlen!

Christine Pfister

1.0

Im August 2024 waren wir nach einem Krankenhausaufenthalt unserer Mutter sehr froh, dass sie einen Platz im ASB Traunstein bekam. Unser ausdrücklicher Dank geht an die Mitarbeiterinnen an der Rezeption und in der Cafeteria, die in jeder Hinsicht ein Aushängeschild des ASB sind. Ansonsten ist für dieses Heim 1 Stern schon zu viel. Im Alltag kommt es darauf an, ob unsere Angehörigen angemessen versorgt sind. Meine Mutter zahlte monatlich 5719 € dafür. „Lieblos, unreflektiert, faul, verlogen “ – das sind nur einige Adjektive, um das Handeln in diesem Heim zu beschreiben. Unsere Mutter wurde menschenunwürdig behandelt. Wir haben sie täglich besucht und trafen sie nahezu immer im Speisezimmer an. Dort saß sie im Rollstuhl und starrte, wie 2 weitere Bewohnerinnen im 2. Stock, an die Wand. Wenn sie Glück hatte, dann wurde sie vor den Fernseher geschoben. Unsere Mutter baute in dem Heim kontinuierlich ab. Als sie eingeliefert wurde, konnte sie mit Unterstützung gehen und mit dem Physiotherapeuten, der 3x die Woche (kostet natürlich extra) kam, konnte sie das auch. Die MitarbeiterInnen im Heim setzen sie morgens in einen Rollstuhl und man lässt sie wie ein Kleinkind in Windeln machen, die oft nicht im erforderlichen Maße ausgetauscht werden. Stattdessen beschäftigt man sich häufig mit dem Handy oder sitzt mit Kollegen zusammen. Im 2. Stock gibt es auch 2 einheimische Pflegekräfte, die ein sehr gute Arbeit leisten. Leider ein Tropfen auf den heißen Stein. Laut Heimvertrag wäre eine Mobilisierung geschuldet. Es gibt einen wöchentlichen Plan mit täglichen Aktivitäten, der leider zumindest ab Mittag ein „Papiertiger“ ist. Wenn man nachfragt, wo die Aktivitäten (z.B. Brettspiel) stattfinden, kommen nur Ausflüchte. Selbst bei einer Weihnachtsfeier am 26.12.2024 war man nicht in der Lage sie im Rollstuhl in die Cafeteria zu fahren. Als ich 30 Minuten nach Beginn eintraf, saß sie wieder allein und ohne Licht an ihrem Platz im Esszimmer. So ergeht es den meisten Patienten, die sich nicht aus eigener Kraft fortbewegen können. Von der Verpflegung hört man nichts Gutes. Am Abend gab es in der Regel ungetoastetes Toastbrot mit Marmelade. In den letzten Wochen haben wir ihr für den Abend das Essen gebracht. Wir haben den Vertrag gekündigt, um unserer Mutter ein angemessenes Lebensende zu ermöglichen und diesen unwürdigen Zustand zu beenden. Viele Bewohner und Angehörige haben uns gebeten, auf die Zustände in dem Heim aufmerksam zu machen. DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR! Das sollte auch für ein Altenheim gelten! Sie sollten sich schämen!

Nikola Burgeff

5.0

Unser Vater war nun mehr als 1,5 Jahre mit schwerer Demenz im Traunsteiner ASB Pflegeheim. Wir fanden ihn dort immer gut betreut und versorgt vor, die Pflegerinnen und Pfleger waren stets korrekt im Umgang. Es war uns erlaubt ihn zu allen Tageszeiten zu besuchen und besonders in den letzten Tagen vor dem Tod erfuhren nicht nur er, sondern auch wir sehr viel Aufmerksamkeit und Zuwendung vom Pflegeteam.