Stationäre Pflege

Altenzentrum Freiligrathstraße

Freiligrathstr. 4, 24116 Kiel, Schleswig-Holstein

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

114 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Altenzentrum Freiligrathstraße ist eine Pflegeeinrichtung in Kiel, Schleswig-Holstein. Die Einrichtung verfügt über 114 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.996,29 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.9

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

21 Bewertungen

Standort

Freiligrathstr. 4

24116 Kiel

Schleswig-Holstein

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Bewertungen(5)

Saskia Edelhagen

1.0

Mein Vater war zur Kurzzeitpflege im Altenzentrum. Leider wurde ich über seinen kritischen Gesundheitszustand nicht informiert. Nur durch meinen eigenen Anruf erfuhr ich, dass es ihm sehr schlecht geht. Als ich darum bat, noch mit ihm telefonieren zu dürfen, war er bereits nicht mehr in der Lage zu sprechen. Durch das fehlende rechtzeitige Bescheidgeben konnte ich mich nicht mehr von meinem Vater verabschieden – etwas, das mich bis heute tief trifft. Nachdem ich dies als Feedback an die Stationsleitung weitergab, hoffte ich zumindest auf Verständnis oder eine Entschuldigung. Beides blieb jedoch aus. Zusätzlich hatte mein Vater Geld im Büro des Heims hinterlegt. Trotz meiner Vorsorgevollmacht über den Tod hinaus wurde dieses ohne Begründung einbehalten. Auf meine zwei schriftlichen Anfragen erhielt ich bis heute keinerlei Antwort, sodass mir nun nur noch rechtliche Schritte bleiben. Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich das Altenzentrum nicht weiterempfehlen.

quasi modo

4.0

Meine Mutter --(inzwischen mehr als 90 Jahre alt) befindet sich seit beinahe 1,5 Jahren im Alloheim Freiligrathstraße.... zuerst in einer offenen Abteilung und dann glücklicherweise nun in der speziellen Demenz Abteilung. Was kann/soll ich sagen!!???? Ich denke/hoffe, dass meine Mutter von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wirklich gut versorgt und behandelt wird. Ist ja immer leider nur ein momentaner Eindruck, den man gewinnen kann......denke aber, da ich 3 mal die Woche überraschend meine Mutter besuche, dass ich schon einen ganz guten Eindruck bekommen habe und lege sehr großen Wert auf folgende Wort: SEHR VEREHRTES PFLEGEPERSONAL DES ALLOHEIMS FREILIGRATHSTRASSE KIEL................ ICH KANN EUCH NUR IMMER WIEDER DANKEN FÜR EURE ÜBERMENSCHLICHE LEISTUNG DEN KRANKEN GEGENÜBER!!!! Immer wieder mein Eindruck, den ich hiermit sehr gerne wiedergebe. Ich war und bin ja immer ehrlich gewesen........... ICH KÖNNTE DAS ALS SOHN NICHT MEHR LEISTEN............... ICH DANKE EUCH SEHR FÜR EURE MENSCHLICHKEIT!!! EUCH ALLES GUTE!!!!! Nachtrag Juli 2025......... Meine Mutter ist nun mit mehr als 91 Jahren im Alloheim verstorben. Alle Formalitäten wurden Vorbildlich und Unproblematisch erledigt...... Für mich eine große Freude: Mutters Hinterlassenschaften werden noch zum sehr großen Teil vom Heim weiter genutzt.......... nur weniges wird im Sperrmüll landen............. Meinen sehr großen Dank und Respekt dem Pflegepersonal Abteilung A. Ich bin sehr dankbar, diese tollen Menschen kennengelernt zu haben!!!

Bodo Barra

5.0

Ich bin jetzt fast fünf Jahre Bewohner. In dieser Zeit habe ich eigentlich nur Positives erfahren. Ich kam als bettlägeriger Fall hier an und bin mittlerweile wieder mobilisiert und engagiert. Die Unterstützung und Versorgung, die ich täglich hier erfahre, kann ich nur als lobenswert empfinden. Sicher, wo Menschen arbeiten läuft nicht immer alles zu 100 Prozent nur glatt, aber das sind höchstens Kleinigkeiten. Eher meckern auf hohem Niveau... Mein Fazit: Ich fühle mich pudelwohl hier.

Marie S

1.0

Es war eine Katastrophe. Mein Schwiegervater war in der kurzzeitpflege für 3 Wochen. Ich bin nach hinten umgekippt, als ich sein Zimmer betrat. Hygiene wurde definitiv klein geschrieben. Sein Esstisch ließ sich nicht aufklappen, da dieser an den schanieren gebrochen war und allgemein war das Mobiliar sehr abgenutzt. Es gab keine Bilder oder sonst dergleichen, welche das Zimmer etwas wohnlicher gemacht hätten. Das Personal war recht freundlich. Und die Anlage war von aussen gut gepflegt und machte einen netten Eindruck, mehr aber auch nicht.

Carolin K.

1.0

Seitdem ich dieses Pflegeheim betreten habe, mache ich mir Gedanken, wie ich später meine Eltern unterbringen kann, wenn diese auf Pflege angewiesen sein sollten. Wenn es weitere Pflegeheime gibt, die in diesem Zustand sind, kann man sich nur Alternativen überlegen. Von außen dachte ich noch, die Welt wäre dort in Ordnung. Schaut man hinter die Fassade, ist der Pflegenotstand eines von vielen Problemen die diese Einrichtung hat. Es stinkt nach Urin auf den Gängen und es ist sowohl in den Zimmern als auch in den Gemeinschaftsräumen nicht unsauber, sondern dreckig. Die Zimmer sind alt, abgenutzt und einfach nur eklig - meine Angehörige war in einer kleinen Nische untergebracht in einem Zweierzimmer. Mehrfaches Nachhaken nach einer Dusche wurde immer wieder verschoben - zu wenig Personal, keine Zeit, Duschzeug wäre nicht da gewesen (Es war da.). Ich habe vollsten Respekt vor Leuten, die im Pflegesektor arbeiten, bei den Bedingungen hätte ich nach einem Tag das Handtuch geschmissen. Dann wurde mir erzählt, die Senioren müssen am Tisch in den Gemeinschaftsräumen essen, um sich "in der Gemeinschaft einzuleben". Ganz ehrlich, das kann man sicherlich aus mehreren Perspektiven betrachten, ich finde jedoch, dass wir hier über - in der Regel mündige - MENSCHEN reden, die manchmal die Kraft oder auch die Lust nicht haben, am Tisch mit anderen Menschen zu sitzen und JA, das bedeutet Mehraufwand, das Essen auf das Zimmer zu bringen, der natürlich dann bezahlt wird. Allerdings kann die Lösung einfach nicht sein, dass die Bewohner über ihrem Essen einschlafen, mit dem Gesicht im Essen liegen und vor sich hin vegetieren. Wenn Ich habe dieses Heim als menschenunwürdig erlebt und kann absolut niemandem empfehlen, über eine Unterbringung nachzudenken. Wir haben uns bereits kurz nach Ankunft um einen Platz bei einem anderen Träger gekümmert - leider konnte dieser nicht mehr angetreten werden.