Stationäre Pflege

Altenpflegeheim Landhaus Ahlum

Adenemer Weg 25, 38302 Wolfenbüttel, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

29 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

wachkomaschwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungendemenz

Über die Einrichtung

Altenpflegeheim Landhaus Ahlum ist eine Pflegeeinrichtung in Wolfenbüttel, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 29 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.421,02 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.0

MDK-Bewertung

3.7

Google Bewertung

3 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Spezialisierungen

wachkomaschwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungendemenz

Standort

Adenemer Weg 25

38302 Wolfenbüttel

Niedersachsen

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Bewertungen(3)

Cornils Bock

5.0

Ich habe einen älteren Herrn, den ich betreute, von Oktober 2024 bis Februar 2025 von einem Pflegeheim in Braunschweig zum Pflegeheim nach Ahlum verlegt. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Die Zimmer im Pflegeheim Ahlum sind schön groß und die Nasszellen sind immer nur für das entsprechende Zimmer nutzbar. Dies empfinde ich als großen Vorteil gegenüber anderen Pflegeheimen, wo sich immer zwei Zimmer ein Bad teilen müssen. Die Sauberkeit im Haus ist hervorragend. Nirgends riecht es unangenehm. Die zu Pflegenden werden vom gesamten Personal optimal versorgt. In der Zeit, in der ich im Heim anwesend war, habe ich nie ein mürrisches Wort vom Personal gehört. Es herrscht ein liebevoller Umgang miteinander. Die Verpflegung ist sehr gut und wird von der Küche nett überbracht. Auch als es mit meinem zu Betreuenden auf Grund einer Erkrankung zu Ende ging und er bettlägerig wurde, hat man ihn optimal gepflegt. Er war immer nett angezogen und sauber. In Ahlum wird sich um die zu Pflegenden individuell gekümmert. Das liegt sowohl an der Einstellung des Personals, als auch an der Größe des Hauses. Hier ist niemand nur eine Nummer!

Aryani

1.0

Meine Mutter (85/Pflegegrad 3) sollte 28 Tage im Pflegeheim zur Erholung und Wiederherstellung ihrer Kräfte verbringen, am 23. Tag haben wir den Aufenthalt abgebrochen, da es einfach unzumutbar war. Wir hatten uns im Vorfeld ( 22. Januar 24) das Haus angeschaut und bei diesem Termin einen netten Eindruck bekommen. Es ist ein kleines Haus - ein ehemaliges Hotel/Landgasthaus - und es schien, als versuche man, das Beste daraus zu machen. Im Laufe der Besichtigung haben wir u.A. darüber gesprochen, dass meine Mutter zu Hause 2x die Woche mit Unterstützung duscht. Auch wurde uns erzählt, dass im Laufe des Jahres eine Modernisierung der Fenster ansteht und die Pflegebetten alle ausgetauscht würden. Meine Mutter zog dann am 1.2.24 ein. Das Aufnahmegespräch machte einen leicht unprofessionellen Eindruck auf mich, aber nach 10 Jahren im Customer Success Management habe ich vielleicht auch die falschen Ansprüche. Sie war in einem Doppelzimmer untergebracht, soweit alles ok, das Essen ganz gut… von daher sprach nichts gegen eine Erholung. ABER: Meine Mutter hätte in der Zeitspanne ihre Aufenthalts zu Hause 7 (!) Mal geduscht - hier war es das erste Mal nach 14(!) Tagen und dann noch einmal am Tag vor dem Auszug. Dazu kam, dass (für uns überraschenderweise) plötzlich Sanierungsarbeiten im Haus / im Zimmer meiner Mutter stattfanden, bei denen nicht nur tagelang lauter Baulärm herrschte - vor allem wurde an mehreren Tagen (meine Mutter sagt mindestens 5) das Wasser abgestellt (meist ca. 10.00 - 16.00)! Dabei wurde meine Mutter morgens nicht informiert „wir stellen jetzt das Wasser ab“, noch gab es einen Hinweis, nach dem das Wasser wieder da war. Es wurde zwar ein großer Eimer zum Nachspülen hingestellt - den konnte meine Mutter aber nicht mal Bewegen. Ihr Zimmernachbarin hatte dann ein altes Glas, mit dem beide nach dem Toilettenhang Wasser zum Spülen geschöpft haben. [Meine Mutter hat regelmäßig Durchfall … das war sehr unangenehm für sie]. Es wurde vom Haus nicht mal Händedesinfektionsmittel oder feuchte Tücher o.ä. zur Verfügung gestellt, damit sie sich nach dem Toilettengang die Hände reinigen konnte. Am Ende hat sie sich so unwohl und gestresst gefühlt. dass wir den Aufenthalt abgebrochen haben. Meine Mutter möchte im laufe des Jahres in ein Pflegeheim umziehen - das Altenpflegeheim Landhaus Ahlum steht garantiert nicht auf ihrer Liste. Einmal und nie wieder.

Birgitt Schacht

5.0

Heute habe ich hier eine Rezension entdeckt, die niemals den Tatsachen entsprechen kann ! Meine Mutter, und auch die Mutter meiner Freundin, war längere Zeit im Landhaus Ahlum wohnhaft. Es geht dort sehr familiär zu; liebevoll und respektvoll. Ja, das Seniorenheim wird nach und nach modernisiert. Das kann auch mal Lärm und Dreck machen. Es wird aber Alles unternommen, dass es die Bewohner kaum stört und auch den Ablauf nicht beeinträchtigt. Es herrscht dort ein ruhiges und entspanntes Miteinander. Niemand wird ausgegrenzt und nimmt am alltäglichen Beieinander; je nach Krankheit, Behinderung oder Schwere des Pflegegrades, teil. Die Pflegekräfte geben sich riesige Mühe, Jedem/Jeder gerecht zu werden. Ich habe meine Mutter dort stets gut aufgehoben gewusst ! Wenn man als Angehöriger sich aber vielleicht nur auf die Äusserungen des älteren Menschen verlässt, für den diese Situation neu, ungewohnt und oft nicht gewollt ist, sollte man mal genau hinschauen. Viele ältere Herrschaften haben ein ganz anderes Empfinden entwickelt. Vergessen einige Dinge oder spinnen einige Dinge dazu. Manche auch "bösartig", um fix wieder nach Hause zu kommen. Ich kann das gesamte Team (Pflege, Beschäftigung, Leitung und Küche) mit bestem Gewissen empfehlen !