Altenpflegeheim der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung
Steeler Str. 642, 45276 Essen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Altenpflegeheim der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung ist eine Pflegeeinrichtung in Essen. Ansprechpartner: Ulrich Möller. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
114 Bewertungen
Standort
Steeler Str. 642
45276 Essen
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Keks
Ich selber habe vor einigen Jahren schlechte Erfahrungen in der Stiftung gemacht. Die Dame vom Jugendamt meinte aber, dass sich dort viel geändert hat in der langen Zeit und das ich den Erziehern meinen Sohn anvertrauen könnte. Das war im Nachhinein ein großer Fehler. Die Vorgehensweise bezüglich Besuchskontakt, ergibt keinerlei Sinn und wurde völlig falsch angegangen. Menschen die lange gar keinen Kontakt zu meinem Sohn hatten, durften ihn besuchen aber wichtige Bezugspersonen nicht. Wer auf eine nachvollziehbare Erläuterung hofft kann lange warten. Und das kam öfters vor. Und sollte man Dinge in Frage stellen oder gar Nachfragen, wieso gewisse Dinge so negativ dargestellt wirkten oder Informationen falsch weitergegeben wurden und man um eine Klarstellung bat, der wurde angezickt und es wurde einem sofort vorgeworfen, man würde einfach Sachen unterstellen, obwohl man lediglich eine Frage gestellt hat. Bei den Gesprächen waren manchmal mehrere dabei und auch das Jugendamt, es war wirklich peinlich, wie man sich ohne Grund als Opfer darstellen wollte. Auch auf manche Fragen wurde völlig unlogisch geantwortet. Es war sehr unangenehm, sich das ernsthaft anhören zu müssen, wie mit furchtbar schlechten Ausreden um sich geworfen wurde. Auch die Klinik, wo meist mit den Kindern hingegangen wird, um eine Diagnostik erstellen zu lassen, ist nicht dafür bekannt sehr sorgfältig zu arbeiten aber das war noch das geringste Problem. Man versuchte mit Hilfe der Klinik, mir etwas zu unterstellen, ohne das es einen Grund dafür gab. Ich habe mich im Nachhinein nochmal mit der zuständigen Person unterhalten und mir wurde bestätigt, dass die Anfrage von der Stiftung ausging, da das im Normalfall gar nicht gemacht werden würde. Ich habe meinen Sohn nun wieder zuhause und leider sind uns noch mehr Dinge aufgefallen, wo gelogen wurde. Mein Kind wurde als wirklich absolut unselbständig bezeichnet. Es ist wirklich extrem schlimm dann zu sehen, dass das gar nicht der Wahrheit entspricht und man mir meinen Sohn wohl nur schlecht reden wollte? Oder vielleicht hat man sich gar nicht richtig gekümmert und wusste es deshalb nicht besser? Ich weiß nicht warum das gesagt wurde. Einige meinten, er sei so lieb und man will vielleicht den Platz nicht hergeben weil es ja so einfacher ist aber was am Ende für diese Lüge sorgte, werde ich wohl nicht erfahren. Mein Sohn geht alleine zur Schule, diese ist knapp eine halbe Stunde entfernt. Den Weg hat er sich schnell gemerkt. Ich bin die erste Woche mitgegangen und dann konnte ich ihn guten Gewissens alleine zur Schule gehen lassen. Er hat mittlerweile eine Handy aber auch mit Armbanduhr war er absolut verlässlich zuhause, wenn er mal mit Freunden draußen war oder auch alleine. Ja, kleine Verspätungen kommen vor aber das kennt man ja von sich wohl selber als Kind, wenn man mal abgelenkt ist und die Zeit vergisst. Auch mal kurz etwas kleines einkaufen schicken ist kein Problem. Er könnte sicherlich auch einfache kurze Strecken mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren aber da bin ich dann doch etwas ängstlich. Aber unselbständig ist er für sein Alter in keinster Weise. Mir wurde gesagt, er sei weder verlässlich, noch könnte er sich orientieren und das er total überfordert wäre. Das da aber was nicht stimmte haben wir relativ schnell gemerkt aber wir haben ihn zu selten gesehen, da konnten wir das nicht genau testen. Und die Probleme die mir vorausgesagt wurden, die existieren nicht. Also ich bin wirklich enttäuscht und im Leben würde ich dort kein Kind mehr hinschicken, egal was mir erzählt wird. Mein Vertrauen in die Stiftung ist nun völlig weg. Mir tun die Kinder leid die solche Erzieher haben und unter diesen leiden und auch Eltern die so dreist behandelt werden. Ich bin wirklich sehr enttäuscht, dass man so mit Menschen umgeht und dann auch noch mit den kleinen hilflosen.
M Rykowski
Ich war auch dort mit 16/17 10.06.2013 an sich habe ich mein Eigenes Zimmer gehabt weil ich mit den anderen nicht klar kam da waren damals mit 2 Jungs 1 Zimmer Der Grieche hatte ein eigenes Zimmer denn ich etwas klar kam Dass Essen kam von 11:30 / 12 Uhr aus der Kantine die haben da eigenes Küchenbereich wo dass essen aufgewärmt wird, früher war Computer im Zimmer mit Internet eig nicht erlaub, ich sagte damals ich spiele Minecraft und höre Music für die Universität Schule Ein Aldi Stick mit 1-2GB Internet flat tat es auch. Was an Taschengeld angeht ja je nach alter kriegt man Taschengeld bei mir war es 170€ da ist aber auch ein haken da ich in der Maßnahme gearbeitet habe musste ich die hefte meines Lohnes bzw Maßnahme Geld abgeben also von 150 / 75€ Monatliche kosten von Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung 4989,00€ Monatlich die beitrage hat das Jugendamt teilweise übernommen den Rest mussten die Eltern aufkommen. Betreuer: Es waren 3 Frauen und 2 Männer als Betreuer ich kann nix schlechtest sagen, den Umgang mit mir war in Ordnung die sich in der Sicht abwechselt. Lage: dass Kinderheim befindet sich in der Steelerstr 595 es ist ein altes Gebäude. Freizeitaktivitäten: Ja es wird auch Freizeitaktivitäten gegeben ich weiß nicht wie es aktuell heute aussieht. Aktuell bin ich jetzt 28 Jahre alt und lebe im Ausland als selbständiger Geschäftsmann mit 3 immobilen und 4 Autos :-) MfG Mirko . L
Dominik Striboll
Da ich selber dort lebe kann ich nur sagen: TOP! Betreuer alle nett, Essen (aus der Küche) sehr lecker, Man hat sehr viel Spaß! Im Anhang befinden sich Bilder, aus der AWG K2.
R
Bin dort Anfang der Achtzigerjahre gewesen. Bis heute hat sich enorm viel verändert. Hilfe und würdevoller Umgang steht heute noch an erster Stelle. Zuversicht und Mut, muss man aber auch heute immer noch selber mitbringen.
Dennis K
Bezugnehmend auf das Altenheim. Die Pflege und Versorgung der Bewohner ist aktuell nicht in den Rahmen gegeben, wie es nötig wäre. Es wird regelmäßig vergessen die Tabletten zu reichen und es wird auch nicht darauf geachtet ob diese genommen werden. Dies ist besonders bei Patienten mit Demenz wichtig. Die Sauberkeit und Hygiene der Zimmer sowie der Bewohner ist ebenfalls schlecht. Man muss sich selber täglich darum kümmert, das wenigstens die nötigsten Dinge wie Tabletten, Körperhygiene und Nahrungsaufnahme duchgeführt werden. Ich kann verstehen das die letzten Monate für alle Angestellten hart waren, das kann man aber nicht auf Kosten der Bewohner ausleben.