Altenpflegeheim Angelika-Stift – Webseite
Stationäre Pflege

Altenpflegeheim Angelika-Stift

Bornaische Str. 82 82, 04277 Leipzig, Sachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

170 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Altenpflegeheim Angelika-Stift ist eine Pflegeeinrichtung in Leipzig, Sachsen. Die Einrichtung verfügt über 170 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.007,29 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

2.6

Google Bewertung

16 Bewertungen

Standort

Bornaische Str. 82 82

04277 Leipzig

Sachsen

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Bewertungen(5)

Marcus Platzer

2.0

Personal größtenteils freundlich und bemüht, aber unterbesetzt. Das führt zu massiven Einschränkungen der Besuchszeiten. Die Zimmer sind zwischen Krankenhaus und JVA angesiedelt, 14m², 2 Schränke, 2 Betten, ein kleiner Tisch, fertig. Besuch im Zimmer ist somit nahezu ausgeschlossen, Cafeteria existiert, ist aber seit mindestens einem Jahr geschlossen. Bei schlechtem Wetter sind die 5 oder 6 Tische in der Lobby die einzige Möglichkeit bei besuchen. Personal wie gesagt bemüht, aber hoffnungslos unterbesetzt.

Chihiros

1.0

Heute (19. Januar 2024, Minus 4 Grad Celsius, Schnee und Glatteis) kam mir ca 16 Uhr eine sehr alte Dame im verwirrten Zustand auf der Straße in der Nähe des Angelika Stiftes entgegen. Trotz klirrender Kälte trug sie nur Hausschuhe und dünne Kleidung. Ich sprach die alte Dame an und mutmaßte, dass sie aus dem Altenheim ausgerissen sein könnte. Ich nahm mir Zeit für die Frau und brachte sie zurück ins Angelikastift. Dieses betrat ich das erste Mal, die alte Dame schien sich dort aber auszukennen und ich war froh sie wieder ins Warme gebracht zu haben. Nun wollte ich die Situation gerne klären und sprach einen Mann - links hinter dem Eingang - in einer Art Rezeption sitzend- an und schilderte ihm die Situation. Sorge? Dankbarkeit? Fehlanzeige! ES WAR IHM BEKANNT DAS DIE FRAU DAS HEIM IN VERWIRRTEN ZUSTAND UND DÜNNER KLEIDUNG VERLASSEN HATTE UND ER HAT EINE GEFÄHRDUNG BILLIGEND IN KAUF GENOMMEN! Er hätte kein Recht die alte Dame aufzuhalten. Sie hätte ihn vorher geschlagen und das hätte der Mitarbeiter nicht nötig. Wo war im Angelika Stift geschultes Personal, welches Gefahrensituationen verhindert? Warum interessiert sich der Rezeptionsmitarbeiter nicht für das Leben und Wohl der alten Menschen? Warum erkennt er nicht, dass demente Menschen nicht absichtlich aggressiv sind, sondern dies ein Krankheitssymptom darstellt?! Ich war/ bin so entsetzt von diesem Vorfall und der Verantwortungslosigkeit des Mitarbeiters, das ich mir überlege den Vorfall zur Anzeige zu bringen.

Max Gyver

1.0

Von außen macht die Einrichtung definitiv etwas her, wären da nur nicht die auffälligen Schreie bzw. (Hilfe-)Rufe diverser Bewohner, die man vor Allem des Nachts vernehmen kann, wenn man gegenüber wohnt. Ist für mich als Krankenpfleger nicht wirklich verständlich. Meine Oma würde ich dort nicht einziehen lassen.

Michael Schwanengel

5.0

An die Mitarbeiter der Einrichtung Meine Mutter kam mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Juli 2018 in das MATERNUS Seniorenzentrum Angelika Stift in Leipzig. Die Vorgespräche liefen bereits sehr offen und aufklärend, so dass ein zeitnaher Umzug aus der eigenen Wohnung in das Seniorenzentrum erfolgen konnte. Bereits während des Vorgespräches nahmen wir an einer Hausbesichtigung mit Unterweisung in Abläufe, Gegebenheiten und Betreuungsleistungen teil. Durch diese tiefgründige Präsentation und die direkte Besichtigung konnten Umzug und Eingewöhnungsphase erleichtert werden. Durch die direkte Unterstützung der Mitarbeiter aus Verwaltung und Stationsleitung wurde die Eingewöhnungsphase für unsere Mutter deutlich erleichtert. Wir als Familie haben die aufopfernde Betreuung der Mitarbeiter in den fast 3 Jahren sehr zu schätzen gelernt. Besonders die Einrichtungsleiterin Frau Große, Frau Vogt und Frau Brexendorf als Verwaltungsmitarbeiter kümmerten sich für Anliegen der Organisation bis zur finanziellen Ausstattung unserer Mutter und waren ständig Ansprechpartner und Mittler in den Prozessen für das Wohlbefinden unserer Mutter und der Kommunikation zu uns, den Angehörigen. Darüber hinaus standen die Schwestern und Pfleger sehr intensiv und aufopfernd unserer Mutter in den guten, besonders aber in den schweren Tagen bei Krankheit oder Beschwerlichkeiten zur Seiten. Unser tiefer Dank gilt deshalb auch besonders dem gesamten Personal der Station 2, die unermüdlich und aufopferungsvoll unter schwierigsten Bedingungen der Corona-Beschränkungen ihre Aufgaben sehr zu unserer Zufriedenheit erfüllt haben. Selbst in der Phase des Ablebens standen die Mitarbeiter Tag und Nacht mit an ihrem Bett und taten alles erdenklich mögliche, ihr den Abschied von dieser Welt zu erleichtern. Vielen herzlichen Dank dafür an alle Mitarbeiter in der Verwaltung und den Schwestern und Pflegern auf der Station. Einen bleibenden Eindruck hinterließen auch die gepflegten Außenanlagen, die Ruhe, Sauberkeit und die vielen Veranstaltungen, die Sie als Leiter und Mitarbeiter des Seniorenzentrums sicherzustellen und zu unterhalten haben. Unsere Mutter hatte somit einen erfüllten und dankbaren Lebendsabend in Ihrem Haus. Vielen Dank dafür! Fam. M. + M. Schw.

A. Grohmann

5.0

Meine Bekannte wohnte schon vor dem Corona-Ausbruch im Angelika-Stift. Mit den vielen Regelungen zum Schutz der Bewohner wurde es dann vor allem auch für das Personal sehr schwer. Ich habe allerhöchsten Respekt vor den Leistungen der Mitarbeiter: hier war kein Home Office möglich und man konnte die Bewohner nicht einfach "nach Hause" schicken! Maskenpflicht, die Einhaltung aufwändiger Hygieneregeln, monatelange Engelsgeduld beim Erklären der Veränderungen gegenüber den älteren Leuten, den Angehörigen, Freunden und dem Personal selbst. Was für ein enormer Kraftaufwand, auch, wenn man bedenkt, dass die Mitarbeiter in ihrem eigenen persönlichen Umfeld ja die gleichen Probleme wie alle anderen hatten: Kinder, die nicht in die Schule/den Kindergarten konnten, Eltern und Großeltern, die gleichzeitig Unterstützung brauchten, aber auch nicht angesteckt werden sollten - oder die im Krankenhaus lagen und keinen Besuch empfangen durften. Meiner Bekannten geht es immer noch gut - deshalb bin ich sehr dankbar für die Schutzmaßnahmen, auch wenn das niemandem gefällt. Großes Lob an die Einrichtungsleiterin für die konsequenten Regelungen, den Zuspruch und Trost sowie die Rückenstärkung für ihre Mitarbeiter. Es ist sicher nicht ganz einfach, unter diesen Bedingungen eine reibungslose Teamarbeit aufrechtzuerhalten. Gut, dass es besonnene und tatkräftige Menschen gibt, die in einer so überraschenden, schwierigen, lang andauernden Situation nicht die Nerven verlieren, die Ärmel hochkrempeln und tapfer die Herausforderung angehen. Ihnen allen danke ich sehr - bleiben Sie gesund und bewahren Sie sich trotz allem die Freude an Ihrer Arbeit. Sie sind uns Freunden, Angehörigen und vor allem Ihren Schützlingen ungemein wichtig!