Alten- und Pflegezentrum St. Hildegard Jülich
Merkatorstr. 31 31, 52428 Jülich, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
137 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Alten- und Pflegezentrum St. Hildegard Jülich ist eine Pflegeeinrichtung in Jülich, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 137 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.410,44 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
21 Bewertungen
Standort
Merkatorstr. 31 31
52428 Jülich
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Ctc ctc
Im Namen unserer Familie möchte ich ein aufrichtiges DANKESCHÖN für die professionelle und sehr einfühlsame Betreuung unserer Mama sagen. Danke für die Kommunikation auf Augenhöhe und für die Gastfreundschaft. Sie verlässt die Einrichtung stets mit einem Lächeln. Lediglich das Wort "Tagespflege" halten wir für nicht für angemessen.
Erika Lennartz
Pflegeheim St Hildegard, Jülich 5 Sterne für die Stammpflegekräfte. Sie versuchen wirklich alles mögliche, um den Aufenthalt der Bewohner annehmbar zu machen. Obwohl, damit die Nachtpflege einfacher ist meiner Mutter geraten wurde einen Katheder zu legen - ohne medizinische Notwendigkeit. Zum Glück kann sie noch für sich sprechen. Wäsche kommt weg - fehlt, oder wie jetzt diesletzt kommt der Pullover zwei Nummern kleiner zurück. Als meine Mutter das reklamierte wurde ihr geantwortet " Sie haben aber auch immer etwas zu meckern". Dazu muss man wissen, dass zB von 6 Schlafanzügen 3 Unterteile und 3 Oberteile vorhanden sind, aber keines passt zueinander. Es ist schon einiges ersetzt worden, weil die Sachen einfach weg waren. Was ist wenn meine Mutter das nicht mehr selber nachhalten kann? Hat sie dann irgendwann nichts mehr zum anziehen im Schrank? Ein privates Inlett ist jetzt auch weg gekommen. Bis April wurde von ihrem Treuhandkonto die Zuzahlungen der Rezeptgebühren abgebucht. Ich habe bei der Krankenkasse den Betrag übergangslos, ohne Lücke überwiesen, die sie von der Zuzahlung befreit. Die Schlossapotheke hat die Befreiung aber erst im April erhalten... Genauso hatte ich ein Abbuchungsverfahren für den Eigenanteil der Heimkosten gemacht. Nachdem aber letztes Jahr ein einziges Wirr Warr mit auf und abbuchen war . Viele Telefonate mit Düren notwendig, bis mir jemand zumindest annähernd erklären konnte wie das zustande kam ( bis auf's letzte wurde es nicht geklärt). Die Abbuchungermächtigung wurde zurück genommen und jetzt überweise ich nach Rechnung. Wenn es um eine Erhöhung nach Paragraph irgendwas geht, sind sie schnell bei der Hand. Wenn es darum geht, Geld dass einer Bewohnerin zusteht...dann fühlt sich niemand zuständig, bzw sie haben alle Zeit der Welt...genau das gleiche mit der Wäsche...untragbar soetwas. Die " Guten " Dachen nehme ich mit zum waschen, was kein Problem ist. Aber wenn sie einen Wäscheservice anbieten, dann doch bitte so dass man keine Buchführung über die Wäschestücke führen muss. Leider möchte meine Mutter nicht dort weg, weil die Stammpflege wirklich gut ist...5 Sterne Die Verwaltung ist eine einzige Katastrophe. Darum nur zwei Sterne. Vielleicht bessert es sich ja mal? ...und wenn meine Mutter jemanden von der Verwaltung anruft, dass sich dann auch mal jemand zurück meldet?!? Ein Update... Mit Herrn Frey kann man gut sprechen und er agiert/reagiert auf Missstände. Alles wurde jetzt gut geregelt - was Pflege und Rechnungen angeht. Einmal wurde meine Mutter geduscht während ich im Zimmer war. Sie waren etwas spät dran und wussten nicht, dass ich im Zimmer wartete. Die Pflegekraft ging sehr sehr nett mit meiner Mutter um. Erkannte ihre Bedürfnisse oder fragte nach. Wirklich top! Der eine fehlende Stern ist dem leidigen Thema der Wäsche geschuldet. Allerdings hat Frau Maurischat gestern mir meiner Mutter gesprochen - mal sehen wie die Peobleme - auch für die Zukunft vernünftig gelöst werden...dann vergebe ich auch 5 Sterne
Alexander Palant
Die Pflegekräfte die da sind ,versuchen Ihr möglichstes zu tuen, jedoch sind sie oft wegen Personalmangels an Ihren Grenzen. Nur es geht nicht wenn denn das duschen was leider meist nur einmal die Woche gemacht wird ,dann auch noch ausfällt. Das Essen ist sehr gut! Die Entgelte steigen ins Unendliche. Besonders die Investitionskosten die zusätzlich zu den Unterkunftskosten abgerechnet werden. Somit kostet nur die Unterbringung ( also das Wohnen) , für ein Einzelzimmer einfach mal ca.1300 Euro/ Monat ! Erwähnen möchte ich aber auch das die Kommunikation mit dem neuen Leiter sehr gut klappt aber auch er an den hohen Kosten nichts ändern kann. Ungerecht ist aber das man als Selbstzahler 300 Euro mehr zahlen muss als wenn es vom Staat bezahlt wird. Wichtig für uns ist unsere Mutter sich gut eingelebt hat. !!!!!!!!!!! 15.März 2024. Schon wieder wieder eine Erhöhung und ein neuer Vertrag! Ich kann nur allen raten Ihr Leben vor dem Einzug ins Seniorenheim in vollen Zügen zu leben und nicht zu sparen, denn die Kosten des Eigenanteils fressen das Ersparte und Eigenheim schnell auf. Es ist erschreckend und ich bedauere immer mehr diesen Schritt für unsere Mutter gegangen zu sein, aber es ist nicht mehr rückgängig zu machen ist. Es ist ein Glück das sie das alles nicht mehr so wahrnimmt . Erwähnen möchte ich aber auch ein großes Lob an die Sozialarbeit und das gesamte Küchen- und Essens Personal im Haus .
Olli
Unter dem Namen Caritas verstand man immer eine gut geführte Institutionen. Leider trifft das hier nicht zu. Das liegt nicht an den noch verbliebenen festen Mitarbeitern, sondern an der Heimleitung. Fachpersonal muss man auch behandeln wie Fachpersonal. Erstens von der Menschenführung her, sowie auch von der Bezahlung, dann hätte man auch genug eigenes Personal, und müsste nicht auf unqualifiziertes Personal von einer Leihfirma zurückgreifen. Zum Thema Pflege sehr verbesserungswürdig. Auf Sauberkeit legt man hier auch keinen großen Wert, hier bestimmt wahrscheinlich die beauftragte Reinigungsfirma wann wo gereinigt wird. Aber vielleicht greift ja irgendwann mal die Leitung ein, die im Moment nicht vorhanden ist.
Birgit Schaaf
Nach einem Krankenhausaufenthalt mussten wir unsere Mutter mit 93 Jahren hier im Pflegezentrum unterbringen. Sicher hatten wir auch unsere Bedenken, diese wurden aber zerstreut. Von der sehr kompetenten Aufnahme, Frau Wittek, bis hin zur Station hatten wir immer das Gefühl, auch als Angehörige gut aufgenommen zu sein. Wir haben uns gefreut, das im Bereich der Pflege von dem zuständigen Pflegepersonal alles zum Wohle unserer Mutter getan wurde. Auch wir als Angehörige wurden immer auf dem Laufenden gehalten. Wir wurden auch telefonisch immer über den Zustand unser Mutter auf dem Laufenden gehalten. Von unserer Seite kann es hier nur 5 Sterne geben!!