Alten- und Pflegeheim "Lotti-Tonello-Haus"
Schützenhof 12, 23558 Lübeck, Schleswig-Holstein
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
109 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Alten- und Pflegeheim "Lotti-Tonello-Haus" ist eine Pflegeeinrichtung in Lübeck, Schleswig-Holstein. Die Einrichtung verfügt über 109 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.317,78 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
27 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Schützenhof 12
23558 Lübeck
Schleswig-Holstein
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Bewertungen(5)
michael stüben
Bei der Anmeldung unserer Mutter / Ehefrau im Lotti wurde uns mitgeteilt; " Kommen sie nicht zu oft, sie stören nur unsere Abläufe " Huch was war das denn eben... Ein globaler Aphasiker braucht jede Form der Zuwendung, da er nicht lesen, schreiben und sprechen kann! Niemand vom Personal schien richtig vertraut mit der Pflege von globaler Aphasie. Zwei Mitarbeiter betreuten mit Ihrer burschikosen Art und kamen damit gut an. Der Rest der Mitarbeiter versuchte in Flurgesprächen mit den Angehörigen zu bearbeiten, dass der Bewohner der nicht sprechen kann, versucht sich mit Händen und Füßen verständlich zu machen. Vor lauter Hilflosigkeit des Bewohners. ging es schon mal rustikal zu. Einmal wurde ich angerufen, mit der Bitte ich möge doch kommen, da man mit meiner Frau nicht zurecht käme. Das hervorragende Hilfe Programm " Marte Meo " in dem Mitarbeiter sich gegenseitig schulen, wo der Bessere die Schwächeren Mitarbeiter anlernt um besser zu werden; das könnte hier im Hause hilfreich sein. Dann kann auch ein Ethik Gespräch von Erfolg gekrönt sein. Es wäre sicher noch mehr Kritik anzumerken, doch nun zum Positiven. Zu guter Letzt ein dickes Lob an die Basis des Hauses, gemeint ist Frau Heuer und weitere Mitarbeiter. Am Todestag gab es eine würdige Verabschiedung meiner Frau, welche die ganze Familie gerne in Erinnerung behalten wird. P.S. Fünf Sterne gibt es für aussergewöhliche Leistungen. Auch vier muss man sich erarbeiten. Übrigens der Fragebogen zur Qualität des Hauses, den eine Mitarbeiterin Gedankenlesender weise mit meiner Frau ausfüllte, war ein nettes Schmankerl. Auch deshalb hier nur drei Sterne
Nunu Ehrlich
Bis auf ein paar nette Angestellte ist diese Einrichtung absolut nicht zu empfehlen. Die Zimmer werden nicht Ordentlich geputzt, nur grob. Es wird geklaut und es kommt immer wieder zu verlust von Dokumenten. Wer ihr auf das Pflegepersonal angewiesen ist hat verloren. Viel zu wenig Personal. Der Pflegeschlüssel wird hier nicht eingehalten. Eine nicht angekündigte Kontrolle würde zu 100% sehr vielen Problemen führen. Falls die Führungskraft das ihr liest. Bitte nehmt euch meine Worte zu Herzen. Ihr müsst unbedingt an euren Personalschlüssel arbeiten und vorallem sollte die Dame die im Büro sitzt das Wort Empathie lernen.
Thomas Krause
Mein Vater und wir als Angehörige waren vom ersten Tag an sehr angetan von der Freundlichkeit, Zuwendung und Pflege/Betreuung. Es herrscht im ganzen Haus eine durchweg gute Stimmung, alle Grüßen und fragen ob geholfen werden kann. Es gab jederzeit gute Tipps zum Thema Pflege. Das ganze Haus ist modern und sauber, bietet mit dem Garten und der wunderbaren Dachterrasse eine schöne Abwechslung bei Besuchen. Was uns nachhaltig bewegt hat, war dann die gemeinsame Verabschiedung von unserem Vater/Opa mit einer kleinen Zeremonie, an dem die Pflegerinnen in großer Zahl teilnahmen. Das Lotti-Tonello Haus ist einen100% Empfehlung. Wir sagen auf diesem Weg: DANKE!
Ulli Hamsterlili007
Sehr gute Pflegeeinrichtung. Umsichtiger Service, familiäre Betreuung möglich und machbar
Michelle
Kaum noch deutschsprachige mitarbeiter, Wird nicht drauf geachtet das die Tabletten genommen werden, was bei meinem Opa zum Beispiel zu einem erneuten epileptischen Anfall führte. Er trank aus verschimmelten Bechern weil niemand darauf achtete. Mal davon ab das wir nach seinem versterben 24 Stunden Zeit hatten um sein Zimmer zu räumen, keine Zeit für Trauer blieb und uns trotzdem noch Geld für Möbel berechnet wurde, die garnicht meinem Opa gehörten. Von den Schwestern die Geld annehmen und dem ständigen beklauen, wollen wir garnicht erst anfangen.